Die Heilkraft vom Sonnenvitamin D!

Ich möchte mit einem Zitat von Dr.Nicolai Worm, der bekannte Ernährungswissenschaftler anfangen:
Wie aberwitzig, dieserAnspruch, ein natürliches Hormon, das schon seit Urzeiten nur über Sonnenlicht in ausreichenden Mengen dem Körper zur Verfügung gestellt werden kann, nun mit „vollwertiger Ernährung“ abdecken zu wollen! Wie eklatant die „Ernährungsfalle“

Die Hautkrebshysterie
Dr.Worm: „Eine gut gebräunte Haut ist der beste Schutz gegen den schwarzen Hautkrebs!“
Bei Hautkrebs handelt es sich um unterschiedliche Erkrankungen mit verschiedenen Einflüssen, die Sonne ist nur einer der zahlreichen Faktoren. Die Schäden werden weniger vom kurzwelligeren UVB als vom UVA angerichtet. Je mehr Melanin die Haut hat – je deutlicher also die Bräunung ist – desto geringer sind Schäden durch die Strahlung. Das Hautpigment Melanin wandelt fast die gesamte Strahlungsenergie in harmlose Wärme um und verhindert dadurch die Bildung freier Radikale, welche Zellschäden verursachen können. Das Melanom, der gefürchtete schwarze Hautkrebs, kommt durch die Schutzfunktion des aktivierten Melanins bei Menschen mit schwarzer beziehungsweise brauner Hautfarbe um ein Vielfaches seltener vor als bei Weißen. Der Selbstschutz der Haut vor sonnenbedingten Schäden, besteht in Bräunung und Vitamin D-Bildung.
Melanom treten auffällig oft an Körperstellen auf, die nicht oder nur selten der Sonne
ausgesetzt sind.
Die Forscherbrüder Garland fanden übrigens heraus, dass Menschen, die im Freien arbeiten, wesentlich seltener hautkrebs bekommen als solche, die in Innenräumen tätig sind.
Drei neue Metaanalysen von 60 epidemiologischen Studien bestätigen das: Regelmäßige Sonnenbestrahlung durch Aufenthalt im Freien, durch Sport oder Gartenarbeit, senkt das Melanomrisiko. Verschiedene Untersuchungen legen den Schluss nahe, dass Sonnenschutzmittel das Melanomrisiko erhöhen, wenn sie UVB blockieren und UVA (gewebeschädigend) durchlassen.
Die vorliegenden Daten sprechen für sich: Die eigentliche Problematik liegt in der gelegentlichen, aber dafür sehr intensiven Sonnenbestrahlung (nach dem Motto: Raus aus dem Büro – hinein in den Kenia-Urlaub): Weiße Haut hat bei intensiver Sonnenbestrahlung keinerlei Pigmentschutz.
Die UV-Strahlen können in tiefe Hautschichten eindringen und dort das Erbgut der
melaninproduzierenden Zellen verändern. Auch fehlt in weißer Haut Vitamin D, um entartete Zellen auszusondern. Wenn dagegen die Haut durch kontinuierliche, langsam ansteigende Sonnenbestrahlung stark pigmentiert und verdickt ist, können die UVA-Strahlen die oberen Hautschichten kaum durchdringen und keinen Schaden an der DNS der Melanozyten anrichten.
Man hat festgestellt, dass Rauchen zu ähnlichen Alterungsvorgängen in der Haut führt wie  übertreiben Sonnenbestrahlung. Das erklärt wohl auch, dass Rauchen plus übertreibenes Sonnenbaden das Risiko für weißen Hautkrebs verstärken.

Was ist die richtige Dosis?
Nach einem langen Winter sollte man sich vorsichtig an die Sonne herantasten, wobei die Hellhäutigen am meisten Obacht geben müssen: Am ersten Tag ein paar Minuten Sonne – ohne Sonnenschutzmittel -, dann in den Schatten. Am zweiten Tag ein bis zwei Minuten länger – wieder ohne Sonnenschutz, damit sich die Pigmente aufbauen können. Langsam die Dauer der Besonnung steigern, jede Rötung (= Überdosis) sollte vermieden werden. Nach der ersten Tönung darf man etwas länger in der Sonne bleiben, nach richtiger Bräunung noch länger. Zur Erinnerung: Bei Weißhäutigen ist nach 20 Minuten das Maximum an Vitamin-D-Bildung in der Haut erreicht, bei brauner Haut dauert es deutlich länger. Nach jedem Sonnenbaden unbedingt die Haut mit einer reichhaltigen, natürlichen Bodylotion eincremen! (Jetzt&heute empfiehlt: Perlfluss Pflegecreme deluxe)

Man sagt, dass die Hälfte der Zeit, die nötig wäre, um einen Sonnenbrand auszulösen, die sinnvollste Sonnendosis bedeutet, auch sie dauert mit zunehmender Bräunung länger.
Es gibt noch eine neue These zum Melanom, das seit 70 Jahren in allen Industriegesellschaften kontinuierlich ansteigt: Seit dieser Zeit verbringen Menschen immer mehr Zeit in Innenräumen, mit zunehmend großen Fenstern. Diese lassen das krebsfördernde UVA-Licht zum Großteil eindringen, während sie das krebsschützende UVB-Licht aussperren.

Was ist von Solarien zu halten?
Grundsätzlich gilt, dass sich die Strahlenwirkung moderner „künstlicher Sonnen“ nicht wesentlich von der natürlichen Sonneneinstrahlung unterscheidet. Es ist ein Mix aus UVA und UVB, wobei der UVB-Anteil (der die Vitamin-D-Bildung ankurbelt) zwischen 0,7 und 2,5 Prozent liegt. Es gibt inzwischen genügend kontrollierte Studien, die eindeutig eine Vitamin-D-Bildung durch Solarien belegen. In unseren Breiten könnte das bei regelmäßiger Benutzung die Vitamin-D-Versorgung sichern. Auch hier ist eine Rötung zu vermeiden.
Auch die Medizin setzt künstliche UV-Bestrahlung für therapeutische Zwecke ein.
Ein kurzes Sonnenbad erzeugt wesentlich mehr Vitamin D als 4000 I.E., 10 Minuten in einem guten Solarium liefern dem Körper  ca.20000 I.E. Es gilt selbst die dauerhafte Einnahme von 20 000 I.E. pro Tag noch als unbedenklich.
(Jetzt&heute empfiehlt im Winter 2 mal und im Sommer 1 mal in der Woche ein gutes Solarium zu besuchen)

Pflanzen ohne Licht gehen ein – Menschen auch!
In den letzten Jahren hat sich Revolutionäres getan.
Als Professor Michael Holick aus Boston vor 20 Jahren entdeckte, dass Vitamin D nicht nur in Knochen wirkt und den Tuberkelbazillus umbringt, sondern auch überall im Körper in Muskel- und Nervengewebe, in den Blutgefäßwänden und in den Immunzellen spezielle Wirkungsstellen für Vitamin D existieren, wurde man höchst aufmerksam. Seitdem kommt man Schritt für Schritt weiter.
Dr. Worm provoziert mit der These, dass die Höhe des Vitamin-D-Spiegels im Blut mehr über ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Krankheiten aussagt als derGesamtcholesterin-Spiegel. Ja er geht noch weiter, dass wenn wir das Lebenselixier Sonne meiden und folglich einen niedrigen Vitamin-D-Spiegel haben, wir ein erheblich höheres Risiko eingehen, frühzeitig zu sterben. Eine schlechte Vitamin-D-Versorgung sei nicht nur ein Risikofaktor für Rachitis, sondern auch für die meisten Krebsarten, für Diabetes, Rheuma, Osteoporose, Knochen- und Muskelschwäche, für Grippe, Tuberkulose, Multiple Sklerose, Parkinson, Alzheimer, Autismus, Depressionen oder Schizophrenie. Und so gibt Worm dem Sonnenlicht seinen Stellenwert als vierte Säule der Gesundheit zurück -neben gesunder Ernährung, regelmäßiger Bewegung und ausreichend Schlaf. Nach dem Studium seines Buches ist mir klar: Je weniger Sonnenlicht der Mensch bekommt, desto mehr entfernt er sich von guter Gesundheit und Wohlbefinden – und umgekehrt.
Was bewirkt Vitamin D?
Vitamin D wurde bislang total unterschätzt, inzwischen jedoch erkennen immer mehr führende Wissenschaftler, dass ohne Vitamin D nichts funktioniert und das Leben erst bei einer reichlichen Vitamin-D-Versorgung rund läuft. Eigentlich ist D kein Vitamin, denn der Körper kann es im Gegensatz zu den anderen Vitaminen durchaus selber herstellen – in der Haut aus Cholesterin und Sonnenenergie; so werden mehr als 90 Prozent unseres Vitamin-D-Bestandes vom Körper selbst produziert, wenn er genügend Sonnenlicht bekommt. Ein kleinerer Teil wird über die Nahrung aufgenommen, in Mitteleuropa sind es etwa 10 Prozent der Gesamtversorgung. Dr.Worm sagt dazu: „Unsere übliche Unterversorgung mit Vitamin D ist ein gewaltiger Risikofaktor für praktisch alle unsere Zivilisationskrankheiten.“

Ein vernünftiges Maß an Sonne nutzt der Gesundheit
Dr.Nikolai Worm macht dazu eine zentrale Aussage: „Pflanzen gehen ohne Licht ein, Menschen auch! Ohne Sonne kein Vitamin D, ohne Vitamin D liegen Tausende genetische Anlagen brach. Der Zentralschalter fällt einfach aus. Die vierte Säule der Gesundheit bricht weg.“
Professor Michael Holick ist derzeit der bekannteste und weltweit einflussreichste Forscher zum Thema Sonne, UV-Licht, Vitamin D und Gesundheit. Er wagte es, eines der größten Dogmen (Glaubenssätze) in der Dermatologie zu kippen. Er vertrat nämlich die Position, dass regelmäßige, aber vernünftige Sonnenbestrahlung, der Gesundheit mehr nütze als schade.

Sonnenlicht und seine Wirkungen auf den Menschen
UVB-Strahlen sind mit 280 bis 320 Nanometer etwas langwelliger. Im Juli macht das ca. 3% des Sonnenlichtes aus. UVB dringt in die Oberhaut (Epidermis) ein und in die Pigmentzellen – Melanozyten – die Bildung von Melanin (Braunfärbung der Haut) wird angeregt. Die Bräunung schützt zusammen mit der lichtbedingten Verdickung der Oberhaut (Lichtschwiele)vor Schaden durch UVA Licht.
UVA-Strahlen sind mit 320 bis 400 Nanometern am langwelligsten. Sie dringen in tiefere Hautschichten bis zur Lederhaut (Dermis) ein. Nur bei zulanger Bestrahlung kommt es zum Sonnenbrand. Diese Strahlen können schnell und stark bräunen; das hält jedoch nicht lange und bietet wenig echten Lichtschutz. Experten haben errechnet, dass auf jeden sonnenbedingten Hautkrebs andererseits 30 Menschen vor dem Krebstod durch andere Krebsarten bewahrt werden, dadurch, dass sie genügend Vitamin D bilden.

Nur UVB-Licht regt die Vitamin-D-Produktion in der Haut an
Wird das Cholesterin in der Haut mit UVB-Licht bestrahlt, entsteht das Provitamin D. Durch die Wärmeeinwirkung in der Haut wird es chemisch zu Vitamin D umgebaut. Von dort gelangt es ins Blut, wird zur Leber transportiert und in die Speicherform umgebaut.
Die meisten Wirbeltiere, einschließlich Mensch, decken den größten Teil ihres Vitamin-D-Bedarfs über das Sonnenlicht.
Der Körper reguliert seine Vitamin-D-Bildung sehr effektiv, um nicht giftige Werte zu erlangen. Er wandelt nur circa 65 Prozent des Cholesterins in der Haut in Provitamin D um. Ein Teil davon wird bei weiterer Sonnenbestrahlung in eine biologisch unbrauchbare Form gebracht.
Wir wissen bereits, dass durch Sonnenbestrahlung Melanin gebildet wird als natürlicher Schutzschild gegen die UV-Wirkung in der Haut. Fazit: Gebräunte Haut ist der beste Schutz gegen schädigende Wirkungen der Sonne.

Das Drama vom Sonnenentzug
Albert Szent-Györgyi, Entdecker des Vitamin C und Nobelpreisträger, sagte einmal: „Alles Leben der Erde kommt vom Licht der Sonne.“ Schade, dass wir modernen Menschen uns jeden Tag freiwillig des Sonnenlichts berauben. Inzwischen leben wir weitgehend bewegungsfrei in geschlossenen Räumen. Nur ist unsere Genetik nicht darauf eingerichtet, ohne Sonnenlicht zu überleben.
Die stark zunehmenden Erkrankungen wie Multiple Sklerose (MS), Alzheimer, Parkinson, Depression, Schizophrenie und Autismus haben alle etwas mit mangelnder Vitamin-D-Versorgung zu tun.

Sonnenlaune mit Vitamin D
Im Winter drückt uns die ständige Dunkelheit aufs Gemüt. Wir werden müde, lustlos und gereizt, bisweilen sogar depressiv. Im Dunkeln schüttet der Körper vermehrt das Hormon Melatonin aus, das nachts für guten Schlaf sorgt.
Winterdepression und Frühjahrsmüdigkeit könnten an Melatonin liegen. Die Winterdepression (SAD = Saisonale Affektive Störung) mit Antriebslosigkeit, Müdigkeit, Konzentrationsschwäche, schlechter Stimmung usw. beginnt im Herbst und lässt im Frühling mit steigender Sonne nach.
Der andere bekannte Botenstoff Serotonin, der für gute Laune sorgt, ist bei Depressiven chronisch niedrig, während er bei Gesunden im Frühling und Sommer hoch, und nur im Spätherbst und Winter niedrig ist. Menschen mit Winterdepression haben Regulationsstörungen an den Serotoninrezeptoren der Nervenzellen. Bei Winterdepression hat sich den Besuch eines guten Solarium 2 mal in der Woche bewährt.

Starke Immunabwehr mit Vitamin D
Unser Immunsystem, das unerwünschte körperfremde Stoffe oder Mikroorganismen beseitigt, ist ein komplexes Netzwerk aus unterschiedlichen Zelltypen und Organen. Der Körper nutzt es auch, um entartete Zellen zu entsorgen und verhindert deren unkontrollierte Vermehrung. Immer mehr Wissenschaftler gelangen zu der Auffassung, dass die Häufung grippaler Infekte im Winter nichts mit Kälte, sondern viel mit mangelndem Sonnenlicht zu tun hat. 1981 sprach als erster Wissenschaftler Edgar Hope-Simpson diese Vermutung aus, und es stellte sich tatsächlich heraus, dass Vitamin D tiefgreifenden Einfluss auf das Immunsystem hat. Bei Kontakt mit Zellwänden von Bakterien bilden unsere Abwehrzellen nicht nur Vitamin-D-Rezeptoren, sondern sie produzieren auch dasjenige Enzym, das Vitamin D in die biologisch aktive Form 1,25 D umwandelt. Das aktivierte Vitamin D seinerseits regt nun die Immunzellen an, die körpereigenen „Antibiotika“ Kathelicidin und Defensin zu produzieren, die gegen Viren, Bakterien und Pilze wirken. Außerdem bringt 1,25 D die Killerzellen und Fresszellen in Aktion. Übrigens findet man bei Menschen mit Bronchitis oder Lungenentzündung häufig einen schlechten Vitamin-D-Blutspiegel. Eine Auswertung der bekannten „National Health and Nutrition Survey“ (NHANES) , einer Studie an einer repräsentativen Bevölkerungsstichprobe in den USA, wies kürzlich den umgekehrten Zusammenhang zwischen Vitamin-D-Status und Atemwegsinfekten auf: Wer mit seinem Vitamin-D-Spiegel nur 10 – 30 ng/ml erreichte, hatte ein 24 Prozent höheres Risiko als Personen mit höherem Blutspiegel. Zu Tuberkulose (TBC) gibt es die alte Erfahrung, dass Sonnenlicht heilsam wirkt. Man entdeckte später, dass aktiviertes Vitamin D besonders effektiv das Mycobacterium tuberculosis abtötet. Neurodermitis, Schuppenflecht oder Rosazea (Knollennase) sind Folge einer falsch koordinierten Immunabwehr in der Haut. Dem liegt eine Störung bei der Herstellung der Funktionsfähigkeit von Kathelicidin zugrunde.

Sonne gegen Herzkrankheiten und Hirninfarkte?
Eine Langzeituntersuchung in Deutschland deckt im Jahr 2008 folgendes auf: Das Risiko für tödliche Herz-Kreislauf-Erkrankungen steigt bei sehr niedrigen Vitamin-D-Spiegel um bis zu 220 Prozent. Bei niedrigem Vitamin-D-Spiegel ist die Sterblichkeit durch Herzmuskelschwäche bzw. Herzversagen um 280 bzw. 500 Prozent erhöht. Mit schlechtem Vitamin-D-Status ist auch das Herzinfarktrisiko um 33 Prozent größer.
Epidemiologie: Zahlreiche Studien bestätigen, dass Herz-Kreislauf-Krankheiten statistisch deutlich häufiger in Gegenden mit niedriger UVB-Bestrahlung auftreten (nördliche Länder, Städte, niedrige Seehöhe …). Ins Bild passt die Auswertung der großen Männerstudie in den USA, der Health Professionals Study der Harvard Universität. 18 000 Männer wurden 10 Jahre lang beobachtet . Man fand bei einem niedrigen 25 D-Spiegel unter 15 ng/ml die Herzinfarktrate im Vergleich zu einem Spiegel über 30 ng/ml um 240 Prozent erhöht. Bemerkenswert ist, dass man auch bei rachitischen Kindern vermehrt Herzmuskelvergrößerung Bemerkenswert ist, dass man auch bei rachitischen Kindern vermehrt Herzmuskelvergrößerung und Herzmuskelschwäche fand, die nach Gabe von Vitamin D und Calcium total verschwanden. Die bei uns verbreitete Vitamin-D-Mangelversorgung lässt den Blutdruck steigen, erhöht die Thromboseneigung und vermindert die Fähigkeit, Blutgerinnsel aufzulösen. Die Blutwerte verschlechtern sich, während die Entzündungsneigung steigt und die Regenerationsfähigkeit der Gefäßwände abnimmt.

Sonne schützt vor Krebs
Die epidemiologische Forschung zeigt uns seit Jahren auf: Je besser die Vitamin-D-Versorgung, desto geringer das Risiko für praktisch alle wichtigen Krebsarten. Und: Je mehr Vitamin D im Körper eines Krebskranken seine heilende Wirkung entfalten kann, desto größer dessen Überlebenschancen. Zudem belegen Dutzende von Studien, dass Sonne vor Krebs schützt, und es mehren sich wissenschaftliche Hinweise, dass ausreichende Sonnenbestrahlung sogar vor dem Melanom (Schwarzer Hautkrebs) schützten. In Dutzenden von Fall-Kontroll- und Langzeitbeobachtungs-Studien weiter untersucht. Inzwischen unterstreichen viele gute Studien den beschriebenen Zusammenhang von Vitamin-D-Mangel zu Darm-, Brust-, Prostata-, Blasen-, Speiseröhren-, Magen-, Gallenblasen-, Gebärmutterhals-, Eierstock-, Lungen-, Pankreas-, Nieren- und Schilddrüsenkrebs sowie für das Hodgkin-Lymphom. Auch bei den Teilnehmern der LURIC-Studie erwies sich ein niedriger Vitamin-D-Spiegel als unabhängiger Risikofaktor für alle Krebstodesfälle. Umgekehrt stellte man fest: Pro Anstieg des 25 D-Spiegels um 10 ng/ml sank das Krebsrisiko um 34 Prozent.

Wie kann Vitamin D vor Krebs schützen?
Zunächst hemmt Vitamin D die unkontrollierte Zellteilung und unterstützt die Zellreifung in Richtung gutartiger Zellwucherung Es aktiviert Gene zur DNS-Reparatur und zusätzlich solche, die Metastasen hemmen. Vitamin D stoppt das Wachstum entarteter Zellen und steigert die Fähigkeit zur Apoptose. Es hemmt die Anlage neuer Blutgefäße in Geschwüren und ist wirksamer Gegenspieler des Hormons Östrogen, das Brustkrebs begünstigt. Die Meinung von Nicolai Krebs zur Krebsvorbeugung möchte ich Ihnen nicht vorenthalten:
Täglich wird in den Medien und in Fachkreisen diskutiert, wie man der Schreckenskrankheit Krebs vorbeugen kann. Kaum ein Zusammenhang aus dem Bereich Ernährung und aus dem Bereich Umwelt ist so gut belegt. Und kaum eine nachgewiesen wirkungsvolle Vorbeugemaßnahme ist so einfach verfügbar. „Yes it can!” – Vitamin D kann das Krebsrisiko senken. Wann fangen wir an?“

Kann man über Nahrungsmittel genügend Vitamin D bekommen?
Nein! Über die Nahrung wird nur circa 100 I.E. Eingenommen!

Volkswirtschaftlicher Nutzen:
Im Ergebnis findet sich eine rechnerische Ersparnis von 187 Milliarden Euro ( Schweiz ca. 20 Milliarden Franken) pro Jahr durch konsequente Vitamin-D-Versorgung der Bevölkerung. Ein exorbitanter volkswirtschaftlicher Nutzen“.

www.jetzt-und-heute.ch

Ganzer Bericht auf:
http://www.vitalstoff-journal.de/aus-der-forschung/vitamine/die-heilkraft-von-vitamin-d/

und:
http://www.vitalstoff-journal.de/wissen-fuer-sie/archiv-der-gesundheitsbriefe/gesundheitsbriefe-archiv9/die-heilkraft-von-vitamin-d-teil-8-und-ende-der-serie/


Tags: Sonne Solarium Krebs Gesundheit Vitamine 

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Impfkritik!

Impfkritik: Schützt Impfen – Nützt Impfen – Schadet Impfen?
Kann Ihr Kind 6 oder mehr Krankheiten (6-fach Impfstoff) gleichzeitig bewältigen ?Warum sind lauter toxische und höchstgiftige Zusätze in den Impfstoffen ?

Warum verschweigt die WHO die nach riesigen Versuchen erkannte Wirkungslosigkeit von Impfungen ?
Warum gibt es keinen wissenschaftliche Beweis für Impfungen ?
Warum braucht man in der Schweiz nur alle 10 Jahre eine Zeckenauffrischungsimpfung, in Österreich aber alle 3 Jahre ?
Warum ereignen sich 75 % aller plötzlichen Kindstod Fälle wenige Tage bis 7 Wochen nach einer Keuchhustenimpfung ?
Wussten Sie, dass in der Schweiz ein Impfrückgang um 25 % festzustellen ist ?
Warum empfiehlt die amerikanische Ärzteschaft eine Aufhebung der Impfpflicht ?Wussten Sie, das zum Beispiel Masernausbrüche sich in den letzten 10 Jahren fast ausnahmslos an zuvor Geimpften ereignet haben ?
Vieles im Leben nimmt man als gegeben, ohne es zu hinterfragen oder darüber nachzudenken. Die Medien, die unzähligen Experten aus vielen Bereichen der Wissenschaft, Politik-, die Schulen und Universitäten, verbreiten viele Irrtümer. Es wäre falsch zu behaupten, dass es immer mit gezielter Absicht geschieht. Es ist das heute gültige und fast von allen akzeptierte Paradigma, an welches man glaubt – ohne wirklich zu wissen. Die Impfung ist ein Beispiel dafür. Impfen ist für uns derart selbstverständlich, dass wir eben diesen Wiederspruch im Kopf erst begreifen müssen. Und das benötigt Zeit, die Sie sich dafür nehmen sollten.Wir können in dieser Abhandlung nur einiges anführen. Viele Bücher und Schriften sind zu diesem Thema verfügbar. Wichtig ist nur, offen für neue Informationen zu sein, und nicht die Augen zu verschließen, erscheint es im ersten Augenblick auch noch so widersprüchlich. Es geht um Ihre Gesundheit und die Ihrer Kinder.

Impfungen wirken nicht !

Es herrscht die allgemeine Meinung, dass Impfen ein Segen ist und uns vor Krankheiten schützt, sowie unserer Gesundheit förderlich ist. Diese Behauptung wird durch die Pharmaindustrie, Ärzte und viele andere wirtschaftlich interessierte Kreise mit Erfolg unterstützt. Beim näheren Hinsehen realisiert man, dass die Impfung uns keineswegs vor der Krankheit schützt, im Gegenteil, sie macht uns krank.

Historisch gesehen, ist die Impfung einer der größten Irrtümer der heutigen Schulmedizin. Umfangreiche Literatur und zahlreiche Studien aus der ganzen Welt, liefern einen zweifelsfreien Beweis für diese Behauptung. Obschon seit über 200 Jahren geimpft wird, ist uns die Medizin bis heute den Nachweis der Wirksamkeit der Impfung schuldig geblieben. z.Bsp. haben viele Eltern und Mütter in Salburg und Oberösterreich die Behörden aufgefordert, ihnen doch einen wissenschaftlichen Beweis dafür zu liefern. Dieser wurde leider niemanden zugesandt weil es auch keinen gibt. Für viele hört sich das unglaublich und unbegreiflich an, aber es stimmt.
Die Verantwortung tragen Sie, nicht die Ärzte!

Die Person, die Sie am wahrscheinlichsten töten wird, ist kein Einbrecher oder Räuber, auch kein geistesgestörter Triebtäter oder ein betrunkener Autofahrer, sondern Ihr eigener Arzt. Unglaublich? Aber wahr! Die Wahrscheinlichkeit, an den Nebenwirkungen der Medikamente zu sterben, die Ihr Arzt Ihnen verordnet hat, ist fünfmal höher als bei einem Verkehrsunfall ums Leben zu kommen.

Ganzer Bericht: http://www.vitalstoff-journal.de/fakten-und-widerreden/impfen/impfkritik-schuetzt-impfen-nuetzt-impfen-schadet-impfen/


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Trinkwasser!

Die Fakten über unser Trinkwasser!
Der Mensch besteht zu ca. 70% aus Wasser, das Gehirn sogar zu 90%. Gesundes Wasser ist nicht nur ein Lebensmittel, sondern wirkt in manchen Fällen gegen so viele körperliche Unstimmigkeiten, die man sich oft nicht erklären kann, besser als so manche Medizin. Das setzt aber voraus, dass das Wasser naturbelassen ist oder auf natürliche Weise seine ursprüngliche Reinheit wieder gewinnen kann. Nahezu alle Körperfunktionen sind ohne Wasser nicht möglich. In enger funktioneller Verknüpfung mit dem Elektrolythaushalt beeinflusst der Wasserhaushalt viele Funktionen des Organismus. Warum gibt es so viele demenzkranke Menschen? Die alten Menschen trinken zu wenig, ihr Gehirn trocknet aus und die Funktion lässt nach. Lesen Sie hierzu das Buch:” Sie sind nicht krank, Sie sind nur durstig.” Es gibt immer mehr kranke Menschen, warum? Die Ernährung stimmt nicht mehr, die Qualität des Wassers lässt zu wünschen übrig und der Mensch führt dem Körper nicht die nötige Flüssigkeit zu. ( Säfte, Kaffee, Schwarztee zählen nicht zu den Getränken). Veränderungen und Entgleisungen im Wasserhaushalt wirken sich in allen Lebensabschnitten auf unseren Organismus auf vielfältige Art und Weise aus:

abgeschlagenheit und Müdigkeit
chronische Durchblutungsstörungen
verminderte Entgiftung von Leber, Niere, Darm
Einschränkung der Nierenfunktion
vorzeitige Degeneration und Alterung
Neigung zu Verstopfung und Rückvergiftung u.v.m
Trinkwasserqualität:
Vieles hat der Mensch sich selbst in die Schuhe zu schieben

Was wandert nicht alles in den Haushalten in die Toilette und gelangt in den Abfluss: Medikamente, Reinigungs- und Lösungsmittel. Früher bei den Zahnärzten Amalgam. Nicht umsonst ist ein Amalgamabscheider mittlerweile Pflicht. Hier gelangte das hochgiftige Quecksilber ins Trinkwasser. Oder machen Sie sich einmal Gedanken um Ihre Zahncreme. Fluor: ein sehr giftiges Abfallprodukt der chemischen Industrie. Fluor macht die Menschen zu willenlosen Materialisten unserer Gesellschaft.

Des Weiteren sollten sich die Landwirte einmal überlegen, wie hier das Grundwasser mit Schadstoffen vergiftet wird: In Deutschland werden jährlich 30.000 Tonnen Pestizide und Fungizide verwendet. Der Gesetzgeber setzte die Grenzwerte einfach nach oben. Chemische Pflanzenschutzmittel, Überdüngung durch Gülle, Klärschlamm, Nitrit und Nitrat. Nitrat ist ganz gefährlich für den Körper, da es hier zu Nitrit wird und sich an die roten Blutkörperchen anlagert. Diese können dann nicht mehr den Sauerstoff in die Zellen befördern. Besonders gefährlich ist dies für Babys, es kann zum Tod führen. Baumschulen und Gärtnereien stehen mit Ihren Spritzmitteln auch ganz vorne. Hier gibt es bei beiden Alternativen, aber keine Subventionen vom Staat. Die Spritzmittel nehmen immer mehr zu, da ja die Schädlinge resistent gegen die alten Herbizide, Fungizide und Pestizide werden. Die Chemieindustrie freut sich,
Grosse Gefahren gehen auch von den Krankenhäusern aus: Röntgenkontrastmittel, Zytostatika, Psychopharma, Antibiotika, Beta Blocker und Schmerzmittel sind in den Abwässern gefunden worden.
Ein weiteres Problem ist Chlor .Um alle gefährlichen Keime abzutöten, müssen die Wasserwerke dieses Gift einsetzen, welches aber ungefährlicher ist als die Abfallprodukte.
Hinzu kommen noch Schwermetalle durch die Leitungssysteme und Haushaltsarmaturen. Selbst Asbest wird im Trinkwasser gefunden, Rohre aus Asbestzement gibt es immer noch. Das gesamte Leitungssystem ist überaltert.
Diese ganzen Gifte oben erwähnten reichern sich vor allem in den Knochen, im Gehirn und im Darm an und die Menschen werden krank.
Nicht zu vergessen, die Industrie. Was da an Giften ins Wasser gelassen wird stand ja schon mehr als genug in den Schlagzeilen, an der Spitze die Pharmaindustrie.
Des Weiteren wurden im Trinkwasser gefunden: Konservierungsmittel, Antioxydationsstoffe, Geschmacksverstärker ( Hier lesen Sie das Taschenbuch:” Die Suppe lügt”,) Weichmacher, Stabilisatoren, Farbstoffe, Emulgatoren, Cadmium, Blei, Östrogene, Phosphate um nur einige von den 2000 zu nennen.
Wasserwerke
Hier versucht man nun durch chemische und physikalische Behandlungen so viele Schad- und Giftstoffe heraus zu ziehen, um die in Deutschland viel zu hoch angesetzten Grenzwerte einzuhalten. Von 2000 Schadstoffen werden nur 700 berücksichtigt, da die ganze Angelegenheit viel zu teuer ist.

Was kann der Mensch tun?
Keine Giftstoffe in die Toilette befördern
Bio Waschmittel und Reinigungsmittel benutzen
Medikamente in die Apotheke bringen
PKW in den Waschstraßen waschen lassen
Bio Pflanzenschutzmittel benutzen (EM, Vita Biosa usw.)
Acala Wasserfilter-Systeme nutzen
Das Acala Wasser ist gesund für Menschen, Tiere und Pflanzen. Es entschlackt und entgiftet das Bindegewebe, scheidet Giftstoffe aus, regt die Verdauung und Stoffwechselprozesse an, aktiviert die Selbstheilungskräfte. Das Acala Wasser vermittelt uns die Lebendigkeit des Wassers. Die im Wasser innewohnende Heilkraft ist seit langem bekannt und wissenschaftlich nachweisbar.

Mineralwasser, statt Leitungswasser?
Weit gefehlt. Die Mineralien, die in Mineralwässern enthalten sind, ist der Körper nicht in der Lage aufzunehmen, da sie zu grobstofflich sind. Es sind anorganische Mineralien, die die menschlichen Zellen nicht direkt aufnehmen kann, sie verhindern sogar, dass Giftstoffe aus dem Körper ausgeschieden werden können. Noch dramatischer ist die Zugabe von Kohlensäure. Hier entsteht Kalk, was zu schlimmen Ablagerungen im Körper führt.

Die beste Lösung:
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Grippe!

Ein klinischer Versuch, der Universität Minatoku in Tokio, wurde herausgefunden, dass das Sonnenvitamin D eine 800% höhere Wirksamkeit gegen Grippe hat als Impfungen! Grippeimpfungen, die den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen entsprechen, erreichen nur eine 1%ige Reduktion der Grippesymptome. Im Klartext: Von 100 geimpften Personen können immer noch 99 eine Grippe bekommen. Das Lager der Impfbefürworter ist in erster Linie daran interessiert, Grippe als Ausrede zu benutzen, um mehr Leute zu impfen, ohne Rücksicht darauf, ob solche Impfungen nützlich – oder sicher – sind. Bill Gates sagte kürzlich an der TED-Konferenz: „Wenn wir bezüglich neuer Impfstoffe … wirklich gute Arbeit leisten, könnten wir die Weltbevölkerung um 10 bis 15% verringern!

Die Impfbefürworter sind nicht wirklich Anhänger der Wissenschaft. Es könnten Hunderte von Studien veröffentlicht werden, die beweisen, um wie viele male Vitamine die Impfungen an Wirksamkeit übertrifft, die Ärzte würden es dennoch nie empfehlen. Selbst wenn das Sonnenvitamin D einen 100% Schutz gegen alle Grippeinfektionen anbieten könnte, würden die Ärzte es nicht empfehlen. Warum? Es läuft ihrer medizinischen Falschausbildungs-Programmierung entgegen, die besagt, dass Vitamine nutzlos sind und nur Arzneimittel, Impfungen und Chirurgie als echte medizinische Behandlungen gelten und geben viel mehr Geld als die Sonne! Pro Medikament kann ein Arzt locker um die 70000 Franken verdienen! Diese Vorgehensweise sieht man auch in der „Krebsindustrie“. Alles Natürliche, das gegen Krebs helfen oder vorbeugen könnte wird schlecht gemacht! Viele Doktoren der Medizinwissenschaftlen sind schlichtweg unfähig, außerhalb ihrer sehr begrenzten Kästen zu denken, in die ihre Köpfe während Jahren der Umerziehung in der medizinischen Ausbildung geschoben wurden.
Die Tatsache, dass eine Meinung weitläufig aufrecht erhalten wird, ist kein Beweis dafür, dass sie nicht ausgesprochen widersinnig ist. In der Tat ist es so, dass im Hinblick auf die Dummheit der Mehrheit der Menschen, eine weit verbreitete Überzeugung wahrscheinlich eher töricht als vernünftig ist. Weitere Studien beweisen, dass das Sonnenvitamin D auch bei Asthma, vor Herzinfarkten, vor 13 der häufigsten Krebsarten, vor Diabetes 1+2, usw. nützt. Sollten da nicht alle Beamten der Gesundheitsbehörden, Ärzte und Gesundheitsexperten herbeieilen, um eine vernünftige Vitamin-Vorsorge zu empfehlen? Wer 1 mal in der Woche auf die Sonnenbank geht und regelmässig spazieren geht, sorgt ganz natürlich für eine ausreichende Vitamin D-Produktion. Der Volkswirtschaftliche Nutzen wäre ca. 20 Milliarden Franken Ersparnis!


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Aspartam!

Nebenwirkungen von Aspartam Veröffentlicht von der Federal Drug and Food Administration (F.D.A), der amerikanischen Zulassungsbehörde für Lebensmittel und Medikamente:
Angstzustände, Arthritis, Asthma, Asthmatische Reaktionen, Unterleibsschmerzen, Probleme der Blutzuckerkontrolle ( Hypoglykämie und Hyperglykämie), Gehirnkrebs (nachgewiesen), Atembeschwerden, Brennen der Augen und des Rachens, Schmerzen beim Urinieren, Hüftschmerzen, Chronischer Husten, Chronische Müdigkeit, Tod, Depressionen, Durchfall, Gedächtnisverlust, Müdigkeit, Extremer Durst oder Hunger, Durchblutungsstörungen, Haarausfall, Kopfschmerzen, Migräne, Herzrythmusstörungen, Hoher Blutdruck, Impotenz und Sexualprobleme, Konzentrationsschwierigkeiten, Infektionskrankheiten, Kehlkopfentzündung, Schlafstörungen, Juckreiz und Hautbeschwerden, Schwellungen, Muskelkrämpfe, Schwindelanfälle, Zittern, Nervöse Beschwerden, Gelenkschmerzen, Übelkeit und Erbrechen, Atembeschwerden, Hörbeschwerden, Tinnitus, Menstruationsbeschwerden und Zyklusveränderungen, Gliederschmerzen und Beschwerden, Allergische Reaktionen, Panikzustände, Phobien, Sprachstörungen, Persönlichkeitsveränderungen, Schluckbeschwerden, Sehbeschwerden, Gewichtszunahme.

Aspartam, auch bekannt als Nutra-Sweet, Equal, Spoonfull, Canderel, Sanecta oder einfach E951 ist ein so genannter Zuckerersatzstoff (E950-999). Die chemische Bezeichnung lautet “L-Aspartyl-L-Phenylalaninmethylester”. Aspartam besitzt die 200-fache Süßkraft von Zucker und hat 4 kcal/g (16,8 kJ/g). Nicht nur bei Diabetikern, sondern auch bei Körperbewussten beliebt wegen seines im Vergleich zu Saccharin oder Cyclamat sehr natürlichen “Zucker”-Geschmacks ist Aspartam in mehr als 90 Ländern (seit das Patent der Firma “Monsanto” bzw. der Tochterfirma “Kelco” ausgelaufen ist) weltweit in mehr als 9000 Produkten enthalten.

Aspartam ist ein sog. Dipeptidester der beiden Aminosäuren L-Asparagin-säure und L-Phenylalanin. Beide Aminosäuren werden mittels Mikroorganismen hergestellt; die amerikanische Firma G.D. Searle & Co., Tochterfirma des Chemiegiganten Monsanto, soll ein Verfahren entwickelt haben, um Phenylalanin durch genmanipulierte Bakterien preisgünstiger produzieren zu lassen. Auch die Hoechst AG besitzt angeblich Patente dafür (Quelle: G. Spelsberg, Essen aus demGenlabor, Verlag Die Werkstatt, 1993).

Das Problem mit Aspartam ist nun, dass es im menschlichen Körper wieder in seine Grundsubstanzen Asparaginsäure (40%), Phenylalanin (50%) sowie Methanol (10%) zerfällt: Phenylalanin ist für Menschen, die unter der angeborenen Stoffwechselkrankheit Phenylketonurie (PKU) leiden, sehr gefährlich. Durch einen Mangel oder Defekt an dem körpereigenen Enzym Phenylalaninhydroxylase, welches Phenylalanin (das auch im Körper vorkommt) in Tyrosin umwandelt, häuft sich Phenylalanin im Körper an und wird von ihm in Phenylbrenztraubensäure umgewandelt. Die Folgen sind u.a. verkümmertes Wachstum und “Schwachsinn”. Deshalb müssen Lebensmittel mit Aspartam mit dem Hinweis “enthält Phenylalanin” versehen sein. Außerdem verursacht ein erhöhter Phenylalaningehalt im Blut einen verringerten Serotoninspiegel im Hirn, der zu emotionellen Störungen wie z.B. Depressionen führen kann. Besonders gefährlich ist ein zu geringer Serotoninspiegel für Ungeborene und Kleinkinder.
Aspartamsäure ist noch gefährlicher. Dr. Russel L. Blaylock von der Medizinischen Universität von Mississippi hat mit Bezug auf über 500 wissenschaftliche Referenzen festgestellt, dass drastisch hohe Mengen freier ungebundener Aminosäuren wie Aspartamsäure oder Glutaminsäure (aus der übrigens Mononatrium Glutatamat zu 90% besteht) schwere chronische neurologische Störungen und eine Vielzahl andere akute Symptome verursacht. Normalerweise verhindert die sogenannte Blut-Hirn-Barriere (BBB) einen erhöhten Aspartam- und Glutamat-Spiegel genauso wie andere hohe Konzentra- tionen von Giften in der Versorgung des Hirns mit Blut. Diese ist jedoch erstens im Kindesalter noch nicht voll entwickelt, zweitens schützt sie nicht alle Teile des Gehirns, drittens wird die BBB von einigen chronischen oder akuten Zuständen beschädigt und viertens wird sie durch extremen Gebrauch von Aspartam und Glutamat quasi überflutet.
Das beginnt langsam, die Neuronen zu beschädigen. Mehr als 75% der Hirnzellen werden geschädigt, bevor klinische Symptome folgender Krankheiten auftreten: MS, ALS, Gedächtnisverlust, hormonelle Probleme, Verlust des Hörvermögens, Epilepsie, Alzheimer, Parkinson, Hypoglykämie u.a. Der Hersteller Monsanto und die offiziellen Behörden der meisten Länder schweigen sich darüber aus oder präsentieren Forschungsergebnisse, die das genaue Gegenteil behaupten. Eigentlich kann einem da nur schlecht werden Methanol (auch Holzalkohol genannt, chemisch Methylalkohol) ist mindestens genauso gefährlich. Schon geringe Mengen Methanol, über einen größeren Zeitraum eingenommen, akkumulieren sich im Körper und schädigen alle Nerven, ganz besonders die sehr empfindlichen Sehnerven und die Hirnzellen. In normalen alkoholischen Getränken, die ebenfalls Methanol enthalten, wirkt der Ethylalkohol dem Methylalkohol teilweise entgegen und schwächt seine Wirkungen ab. Nicht in Aspartam!

Methanol wird aus Aspartam freigesetzt, wenn es mit dem Enzym Chymotrypsin zusammentrifft. Die Absorption von Methanol durch den Körper wird noch beschleunigt, wenn dem Körper freies ungebundenes Methanol zugeführt wird. Methanol wird aus Aspartam auch frei, wenn man es über 28,5·C erhitzt. Aspartam zerfällt dann in all seine guten Bestandteile (s.o.). Also lassen sie sich die warme Coke-Light das nächste mal schmecken. Nein; im Ernst: 1993 hat die FDA (Food and Drug Administration, USA) den Gebrauch von Aspartam für Lebensmittel freigegeben, die über 30·C erhitzt werden. Unglaublich, aber wahr!

Es gibt auch Hypothesen, die das sog. Golfkriegs-Syndrom (GWI – Gulf War Illness), mit dem viele US-Soldaten nach Hause gekommen sind, auf überhitzt gelagerte Coke-Light-Dosen zurückzuführen sind, die (in extremen Mengen) den Soldaten den Aufenthalt in der Wüste erträglich machen sollten. Methanol wird übrigens vom Körper durchaus abgebaut, nämlich zu Formaldehyd (Formalin, chemisch Methanal) und Ameisensäure (chemisch Methansäure). Formalin ist ein tödliches Nervengift und wird vom Körper angesammelt und nicht abgebaut. Aber machen Sie sich keine Sorgen: die Mengen Formalin, die ihre Spanplattenschränke und -regale abgeben, sind winzig im Vergleich zu den Mengen eines Dauerkonsums von Aspartam. Auch Ameisensäure ist für den Menschen extrem giftig, wenn es sich im Blutkreislauf befindet.

Noch mal zum nachrechnen: Der ADI (Acceptable Daily In-take – Tägliche akzeptable Dosis) von Methanol ist 7,8 mg/d. Ein Liter mit Aspartam gesüßtes Getränk enthält ca. 56 mg Methanol. “Vieltrinker” kommen so auf eine Tagesdosis von 250 mg. Das ist die 32-fache Menge des empfohlenen Grenzwertes!

Symptome einer Methanol-Vergiftung sind: Kopfschmerzen, Ohrensausen, Übelkeit, Beschwerden des Verdauungstraktes, Müdigkeit, Vertigo (Schwindel), Gedächtnislücken, Taubheit und reissende Schmerzen in den Extremitäten, Verhaltensstörungen und Neuritis.

Die bekanntesten Symptome sind aber verschwommenes Sehen, fortgeschrittene Einengung des Gesichtsfeldes, Zerstörung der Netzhaut und Blindheit. Formaldehyd ist krebserregend und verursacht Zerstörung der Netzhaut, Störungen bei der DNA-Replikation und Geburtsfehler. Durch ein Fehlen von verschiedenen Schlüsselenzymen ist die Wirkung bei Menschen wesentlich stärker als bei anderen Säugetieren. Was wiederum die Tauglichkeit von Tierexperimenten in Frage stellt, die vom Konzern angestellt wurden.

Diketeropiperazin (DKP) ist ein Beiprodukt, das bei der Erhitzung und dem Abbau von Aspartam entsteht und in Verbindung gebracht wird mit Hirntumor. Ohne Kommentar!

Jetzt taucht bei Ihnen natürlich die Frage auf, warum das nicht allgemein bekannt ist! Dafür gibt es zwei Gründe: erstens tauchen solche Meldungen nicht in der Tagespresse auf wie zum Beispiel Flugzeugabstürze und zweitens verbinden die meisten Menschen ihre Beschwerden nicht mit ihrem lang andauernden Aspartam-Konsum. Die Freigabe von Aspartam als Nahrungsmittelzusatz und Zuckerersatz durch die FDA (Food and Drug Administration, USA) ist ein Beispiel für die Verbindung von Großkonzernen wie Monsanto und den Regierungsbehörden sowie der Überflutung der wissenschaftlichen Gemeinde mit gewollt falschen Informationen und Desinformationen. Es liegen Beweise vor, die bestätigen, dass Labortests gefälscht worden sind, Tumore von Versuchstieren entfernt worden sind und offizielle Behörden bewußt falsch informiert wurden.Als kleine Dreingabe: Aspartam stand bis Mitte der 70er Jahre auf einer CIA-Liste als potentielles Mittel zur Biochemischen Kriegführung. GUTEN APPETIT !!!”

Ganzer Text unter: http://www.vitalstoff-journal.de/wissen-fuer-sie/archiv-der-gesundheitsbriefe/gesundheitsbriefe-archiv1/die-bittere-wahrheit-ueber-das-suesse-aspartam/

Jetzt&heute empfiehlt Ihnen Xylit und oder Stevia als Süsstoffe zu verwenden:

Xylit ist eine natürliche Zuckerart. Chemisch gesehen ist es ein so genannter Zuckeralkohol, weshalb Xylit oft auch als Xylitol bezeichnet wird. Ein großer Vorteil von Xylit gegenüber Zucker ist, dass er nicht nur keine Karies verursacht, sondern sogar zu verhindern hilft. Außerdem wird Xylit ohne Insulin abgebaut, so dass ihn auch Diabetiker verwenden können.

Erhältlich unter: http://www.biosana.ch/produkte/weitereprodukte/biosanaxylitzuckerersatz/index.html

Stevia ist eine Pflanze aus der Familie der Korbblütler. Aus ihren Blättern lassen sich kalorienfreie Süßstoffe gewinnen lassen, welche bis zu 200-mal süßer sind als Zucker. Die Süßung mit Steviaprodukten hat eine lange Tradition in Ländern wie Japan oder Paraguay und ist in zahlreichen Ländern wie den USA, Kanada, Frankreich, Mexiko, China und der Schweiz zugelassen.

Erhältlich unter:
http://www.kopp-verlag.de/Stevia-Fluid.htm?websale7=kopp-verlag&pi=114237&ci=000126
www.jetzt-und-heute.ch


Tags: Aspartam Gesundheit Süssstoffe Zucker Stevia Xylit Krebs 

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Sonnenvitamin D gegen Impfungen

 

Ein klinischer Versuch, der Universität Minato-ku in Tokio, wurde herausgefunden, dass das Sonnenvitamin D eine 800% höhere Wirksamkeit gegen Grippe hat als
Impfungen! Grippeimpfungen, die den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen entsprechen, erreichen nur eine 1%ige Reduktion der Grippesymptome. Im Klartext: Von 100 geimpften Personen können immer noch 99 eine Grippe bekommen. Das Lager der Impfbefürworter ist in erster Linie daran interessiert, Grippe als Ausrede zu benutzen,
um mehr Leute zu impfen, ohne Rücksicht darauf, ob solche Impfungen nützlich - oder sicher - sind. Bill Gates sagte kürzlich an der TED-Konferenz: „Wenn wir bezüglich neuer Impfstoffe … wirklich gute Arbeit leisten, könnten wir die Weltbevölkerung um 10 bis 15% verringern! Die Impfbefürworter sind nicht wirklich Anhänger der Wissenschaft. Es könnten Hunderte von Studien veröffentlicht werden, die beweisen, um wie viele male Vitamine die Impfungen an Wirksamkeit übertrifft, die Ärzte würden es dennoch
nie empfehlen.
Selbst wenn das Sonnenvitamin D einen 100prozentigen Schutz gegen alle Grippeinfektionen anbieten könnte, würden die Ärzte es nicht empfehlen.
Warum? Es läuft ihrer medizinischen Falschausbildungs-Programmierung entgegen, die besagt, dass Vitamine nutzlos sind und nur Arzneimittel, Impfungen und
Chirurgie als echte medizinische Behandlungen gelten. Diese Vorgehensweise sieht man auch in der „Krebsindustrie“. Alles Natürliche, das gegen Krebs helfen oder vorbeugen könnte wird schlecht gemacht! Viele Doktoren der Medizinwissenschaftlen sind schlichtweg unfähig, außerhalb ihrer sehr begrenzten Kästen zu denken, in die ihre Köpfe während Jahren der Umerziehung in der medizinischen Ausbildung geschoben wurden. Die Tatsache, dass eine Meinung weitläufig aufrecht erhalten wird, ist kein Beweis
dafür, dass sie nicht ausgesprochen widersinnig ist. In der Tat ist es so, dass im Hinblick auf die Dummheit der Mehrheit der Menschen, eine weit verbreitete Überzeugung wahrscheinlich eher töricht als vernünftig ist.  Weitere Studien beweisen, dass das Sonnenvitamin D auch bei Asthma, vor Herzinfarkten, vor 13 der häufigsten Krebsarten, vor Diabetes 1+2, usw. nützt. Sollten da nicht alle Beamten der Gesundheitsbehörden, Ärzte und Gesundheitsexperten herbeieilen, um eine vernünftige Vitamin-Vorsorge zu empfehlen? Wer 1 mal in der Woche auf die Sonnenbank geht und regelmässig spazieren geht, sorgt ganz natürlich für eine ausreichende Vitamin D-Produktion.




Tags: Sonnenstudio Solarium Krebs Impfen Grippe Gesundheit Studien Vitamine 

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