Mobilfunkantennen!

Die Mobilfunkbetreiber behaupten immer wieder, es lägen keine Studien vor, die die Schädlichkeit
hochfrequenter elektromagnetischer Felder belegen. Doch leider ist das Gegenteil der Fall. Mittlerweile gibt es unzählige Studien zu dem Thema, deren Ergebnisse eigentlich zur sofortigen Abschaltung der meisten Sendemasten führen müssten, beziehungsweise in jedem Falle zu drastischen Senkungen der Grenzwerte. Darunter fallen auch
Studien, die sogar von den Betreibern selbst in Auftrag gegeben wurden. Die wenigen Studien jedoch, die von den Betreibern zu ihren Gunsten angeführt werden, wurden ausschließlich entweder von ihnen finanziert oder sind aufgrund ihrer Methodik unbrauchbar. 

Der Motorola-Insider Robert C. Kane, der mehr als 30 Jahre selbst in der Telekommunikationsindustrie tätig
war, beschreibt und erläutert in einem Buch hunderte von Studien über die gesundheitlichen Folgen von Mikrowellen- und
Mobilfunkstrahlung, von den 50er Jahren bis Mitte der 90er Jahre, alarmierend durch ihre Ergebnisse, namentlich DNA-Schäden, Chromosomenschäden, Gewebeschäden, Grauer Star, Tumorbildung, Gedächtnisverlust, Abnahme der motorischen Fähigkeiten, unter anderem. (1) Der Autor betont im Vorwort, dass es noch viele weitere Studien gibt, die erwähnt werden könnten, er jedoch den Leser nicht mit der Fülle des Materials erschlagen wolle. Die unzähligen Menschen, die nach der Errichtung einer Mobilfunkantenne in ihrer Nähe unter erheblichen Beschwerden leiden, sind schließlich der
letzte Beweis dafür, dass Mobilfunkstrahlung krankmachend ist.  

Schon vor einigen Jahren fand Dr. Peter Semm damals noch Cheftechniker der Deutschen Telecom, heraus, dass
Mobilfunk 60 Prozent unserer Zellen falsch oder gar nicht reagieren lässt. 

Im Herbst 1999 schrieb Professor Leif Salford, Neurochirurg an der schwedischen Universität Lund: "Unsere
Forschungen zeigen, daß die Strahlung von mobilen Telefonen die Blut-HirnSchranke öffnet und es so vielen Giften leichter macht, ins Gehirn zu gelangen." Diese Schranke schützt Gehirn und Nervensystem normalerweise vor den im Blut vorhandenen Giften und Schlackenstoffen. Salford weiter: "Sezierte Rattenhirne wiesen als Folge der Mobilfunkstrahlung gut sichtbare Spuren auf. Die Hirne sind übersät mit dunklen Flecken und deutlich geschädigt."
Andere Forscher bezeichnen diese Anzeichen als Vorstufen von Multipler Sklerose, Alzheimer und Morbus Parkinson ­ sichtbar
gewordene Degeneration des Nervensystems.  

Die roten Blutkörperchen sind normalerweise alle negativ geladen und stoßen sich gegenseitig ab.
Auf diese Weise wird verhindert, daß die Blutkörperchen wie Geldrollen zusammenklumpen und die Blutbahnen und Kapillaren
verstopfen, was bekanntlich zu einem Hirnschlag oder Herzinfarkt führt. Mit dem Handy am Ohr bricht diese negative
Oberflächenspannung der roten Blutkörperchen jedoch zusammen und sie verklumpen.


Tags: Mobile Funkantennen Strahlen Gesundheit Krebs 

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