Louis Pasteur, der Vater des Impfwahns?

Die Geschichte des Impfens! 
Louis Pasteur, ein Scharlatan und Wissenschaftsbetrüger? Ja davon gehe ich aus, denn obwohl dem Louis damals

die Tatsache bekannt war, dass Bakterien nur unter Ausschluss von Sauerstoff Giftstoffe produzieren, vertrat er eine hirnrissige Infektionstheorie. Dabei weiß doch jedes Kind – zumindest Zweibeiner, die in der Realschule beim Biologieunterricht aufgepasst haben, dass es in einem lebendigen Organismus keine Zelle gibt, die ohne Sauerstoff
ist. Also kommen dort Bakterien als Krankheitsverursacher auch nicht in Frage. Anders verhält es sich, wenn das bisschen Mensch das Zeitliche segnet, denn da schlagen die „bösen“ Bakterien gnadenlos zu was aber dem Patienten dann mit Sicherheit auch nicht mehr schadet. Er oder sie verwest halt, das Fleisch fängt an zu stinken!

Ganzer Beitrag unter: http://equapio.com/de/gesundheit/louis-pasteur-der-vater-des-impfwahns-die-geschichte-des-impfens/


Tags: Impfen Impfung 

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Wenn Krebsmittel Krebs erzeugen!

Es ist kein Geheimnis, dass viele Chemotherapeutika selbst karzinogen, also krebserzeugend sind (ich berichtete in meinem Artikel: “Krebszellen schlagen zurück
darüber). Dennoch sind sie Mittel der Wahl bei der Bekämpfung von
Tumoren, neben der Bestrahlung und der operativen Entfernung der
Geschwulste. Was sich jedoch noch nicht so breit herumgesprochen hat,
ist die Beobachtung, dass Chemotherapeutika Therapieresistenzen
entwickeln können. Anstatt den Tumor zu zerstören, scheinen sie dessen
Wachstum zu fördern. Ähnliches kennen wir seit langem von den Antibiotika. Und überraschenderweise ist die Resistenz bei den Chemotherapeutika auch kein „Neutüt“.

Krebsfreundliche Chemotherapie

Es stellt sich die Frage, wie ein geplanter “Tumorkiller” urplötzlich zu einem “Freund” des Krebs werden kann. Eine mögliche Ursache könnte der Umstand sein, dass praktisch alle Chemotherapeutika das Immunsystem
des Patienten signifikant schwächen, was wiederum die Bedingungen für
das Wachstum und die Verbreitung bzw. Neuentstehung von Tumoren
begünstigt. Dieser Mechanismus ist sicherlich für die erhöhte
Infektionsbereitschaft der Krebspatienten verantwortlich. Heute vermutet man einen weiteren Aspekt, der zu der „Fahnenflucht“
der Chemotherapeutika beiträgt: Da der Tumor nicht isoliert von seinem
benachbartem Gewebe existiert, vermutet man therapiebedingte
Interaktionen zwischen dem Tumor und dem gesunden Nachbargewebe. Bedingt
durch die Chemotherapie kommt es zur Produktion von Proteinen im
Nachbargewebe, die eine dämpfende Wirkung auf die Chemotherapeutika
ausüben (Treatment-induced damage to the tumor microenvironment promotes prostate cancer therapy resistance through WNT16B.https://ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22863786). Damit wären die Weichen gestellt für ein weiteres Gedeihen des Tumors und seine Ausdehnung und Vergrößerung.

Inzwischen gibt es auch entsprechende Hinweise aus Laborversuchen,
wonach die Quelle der Proteine, die die Chemotherapie unterminieren, in
den Fibroblasten des Nachbargewebes zu suchen ist. Denn diese Versuche
konnten zeigen, dass die Fibroblasten im gesunden Gewebe unter der Gabe
von Chemotherapeutika bis zu 30 mal mehr von dem eben zitierten Protein
produzierten als unter physiologisch normalen Umständen. Das Protein
selbst war in der Lage, z.B. Prostatakrebszellen zum Wachstum anzuregen, den Tumor ins Nachbargewebe wachsen zu lassen und die Resistenz gegen die Chemotherapie einzuleiten.

Von daher wäre der nächste logische Schritt, die Fibroblasten
des gesunden Gewebes an der Produktion des Resistenz-Proteins zu
hindern. Aus therapeutischer, praktischer Sicht ist dies jedoch kaum
machbar, da hier der Patient mit einer weiteren Substanz zusätzlich zum
Krebsmedikament konfrontiert werden würde, deren kombinierter Einsatz
überhaupt nicht eingeschätzt werden kann.
Dazu kommt noch, dass

es ein solches Medikament nach meinem Wissensstand noch nicht gibt.
Eine solche Therapie würde auch deshalb kaum Sinn machen, da man die
Nebenwirkung der Krebstherapie mit einem weiteren Medikament behandeln
würde, was wieder Nebenwirkungen abwirft, die dann mit einem weiteren
Medikament behandelt werden müssten usw.

Prof. Balkwill von Cancer Research UK bringt es auf den Punkt: Für
ihn ist dieser Sachverhalt der Beleg, dass die Krebstherapie nicht nur
die Krebszellen beeinflusst, sondern auch die ganz in der Nähe liegenden
gesunden Zellen, was zu diesen und sehr wahrscheinlich auch anderen
Nebenwirkungen führt.

ganzer Beitrag: http://naturheilt.com/blog/wenn-krebsmittel-krebs-erzeugen/


Tags: Krebs Wahrheit Gesundheit Chemotherapie Tumor 

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Wahrheits Sprüche!

Um unsere Krankheiten kümmert sich der Arzt, davon lebt er !
um unsere Gesundheit müssen wir uns selber kümmern, davon leben wir.
Dr Georg Schnitzer

 

 

Wir leben heute in einer Zeit, in der wissenschaftliche Hypothesen ein
auffällig kurzes Verfallsdatum haben. Mir persönlich zeigt es seid
längerem, dass es unterm Strich kaum gesichertes Wissen gibt.
Die
Wissenschaft von heute ist der Irrtum von morgen.
Biologe Jakob v. Üxküll

 


Tags: Zeit Wissenschaft Gesundheit Leben Arzt 

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Schwedische Abgeordnete gibt zu: Giftige Chemtrails sind keine Verschwörungstheorie!

Bei den langen dauerhaften Nebelstreifen, die von nicht markierten Flugzeugen in den blauen Himmel gepustet werden, handelt es sich nicht um normale Kondensstreifen, sagt Pernilla Hagberg, die Vorsitzende der schwedischen Grünen. Wie die Zeitung Katrineholms-Kuriren  aus Schweden berichtet, hat Hagberg, die sich als erste Politikerin in
dieser Sache zu Wort meldet, offen zugegeben, dass diese Streifen, die sich anders als normale Kondensstreifen nicht nach kurzer Zeit auflösen,  aus einem giftigen Gemisch chemischer Stoffe, Viren und Metallen bestehen; sie bezeichnet sie als »Chemtrails«.

Ganzer Text: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/jonathan-benson/schwedische-abgeordnete-gibt-zu-giftige-chemtrails-sind-keine-verschwoerungstheorie.html;jsessionid=19560A9872D4025AD63421BBFC4BD0BA


Tags: Verschwöhrung Umwelt Chemtrails Gesundheit Luft 

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Die (überraschende) Ursache für Hautkrebs

 Die Rate für Hautkrebs steigen seit Jahrzehnten, insbesondere für das gefährliche Melanom (schwarzer Hautkrebs). Die Zunahme wurde vor allem den UV-Strahlen zugeschrieben. Nun jedoch belegen Studienergebnisse aus dem “British
Journal of Dermatology” (http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19519827), dass die UV-Strahlen bestenfalls ein Sündenbock sind. Tatsächlich ist der steile Anstieg einer harmlosen Hautläsion zuzurechnen.
Trotz Negativpresse gäbe es keine Beweise, dass UV-Strahlung Hautkrebs auslöse!
Es gäbe vielmehr Beweise für das Gegenteil: Verschiedene Studien der vergangenen Jahre belegten, dass die Häufigkeit von Melanomen mit höherer Sonneneinstrahlung sinke, mit Sonnenschutzmitteln aber gesteigert werde. Eine wahre Epidemie von Melanomen sei unter Büroangestellten festgestellt worden, die wenig Sonnenbestrahlung ausgesetzt seien.
Eine Studie in “Medical Hypotheses” (www.medical-hypotheses.com/article/S0306-9877(08)00599-9/abstract)
vermutete, das Vorkommen von Melanomen bei Büroangestellten könne wegen des Mangels an Vitamin D und UVB-Strahlung höher sein. Mit Vitamin D könne man folglich Hautkrebs und viele andere Krebsarten verhindern.
Im Blut wird das Vitamin zu Calcitrol verwandelt, einem natürlichen Krebsblocker. Mehr als 200 epidemiologische Studien haben die Krebs verhindernde Wirkung von Vitamin D bei verschiedenen Krebsarten nachgewiesen. Der logische Schluss von zahlreichen Forschern ist es, dass höhere Vitamin-D-Level im Blut mehrere Krebsarten verhindern könnten. Experten empfehlen immer häufiger, 1 bis 2 mal in der Woche ein gutes Solarium zu besuchen um sich den notwendigen Vitamin D gehalt zuholen. Solarien haben den grossen Vorteil, dass sie das ganze Jahr den gleichen UV-A und UV-B anteilt haben und so das ganze Jahr die wunderbaren Gesundheitsbringenden wirkungen der Sonne anbietet.

Ganzer Beitrag: http://www.yamedo.de/blog/ueberraschende-ursache-hautkrebs-2012-2/

 


Tags: UV Ursache Strahlen Sonne Melanom Licht Hautkrebs Handy Gesundheit Büro Blut Wissen 

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Vitamin D

Seit Neuestem weiß man aber auch, dass das Vitamin in anderen Geweben aktiv autokrine Funktionen hat, die
Zelldifferenzierung, Zellproliferationshemmung, Apoptose, Immunomodulation und Kontrolle hormonaler Systeme
einschließt. Daher ist eine Mangelversorgung mit Vitamin D nicht nur eine Ursache für die bekannten Krankheitsformen wie
Rachitis bei Kindern und Osteomalazie bei Erwachsenen, sondern sie stellt einen Risikofaktor dar für
Autoimmunerkrankungen (Multiple Sklerose, Morbus Crohn, Diabetes mellitus Typ 1, Systemischer Lupus erythematodes
etc.), Infektionen der Atemwege, Hypertonie, Colonkarzinoma, Brustkrebs, Osteopenie und Osteoporose,
kardiovaskuläre Erkrankungen, metabolisches Syndrom, allgemein erhöhte Sterblichkeit, Muskelschwäche und
Fibromyalgie. Der größte Teil des Vitamin D Bedarfs wird durch Sonnenbestrahlung gedeckt.

ganzer Beitrag: http://www.vitalstoffmedizin.com/vitamine/vitamin-d.html


Tags: Gesundheit Krankeheit Vorsorge Vitamin D 

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Böse Sonne, gute Sonne – neue Erkenntnisse zum Vitamin D!

Früher hieß es immer, dass ohne Sonne kein Leben auf unserem Erdball
vorstellbar sei. Die Sonne galt als Lebensspender, der die für alles
Leben notwendige Energie bereit stellt. Heute scheint die Sonne auf der
Schattenseite der Popularitätsskala: Sie sei verantwortlich für Hautkrebs,
besonders dann, wenn ihre Opfer sich in der prallen Sonne zur
Mittagszeit erwischen lassen. Aber gegen diese Gemeinheiten der Natur
hat sich eine ganze Industrie erfolgreich zur Wehr setzen können: Der
Sonneneinstrahlung kann mit der Hilfe von chemischen Produkten, sprich
Sonnencremes mit Lichtschutzfaktor, ein Schnippchen geschlagen werden.
Aber tun sie das wirklich?

Mit der Sonne gegen Hautkrebs

Es ist also das Gegenteil der Fall: Die kollektive Sonnenscheu, die
keinesfalls die Hautkrebsproblematik in den Griff bekommen hat, birgt
eine nicht zu unterschätzende Gefahr in sich, denn Sonne ist wichtig für
die Produktion von Vitamin D. Wie dies geht und welchen Stellenwert die
Sonne bei diesem Prozedere hat, habe ich unter http://www.vitalstoffmedizin.com/vitamine/vitamin-d.html
beschrieben. So sind nur etwa 10 Minuten intensive Sonnenbestrahlung
für einen verhältnismäßig hellhäutigen Menschen notwendig, um eine mehr
als ausreichende Menge an Vitamin D zu produzieren. Dunkelhäutige
benötigen dagegen fast 2 Stunden, um die gleichen Mengen zu produzieren.
10 Minuten nur? Können die schädlich sein?

Bevor man auf die große Reise in die Sonnenländer geht, ist es nicht
verkehrt, sich schon einmal “sonnenmäßig” vorzubereiten. Hier bieten
sich ein- oder zweimal pro Woche Besuche in einem Solarium an, dass mit
UV-Lampen arbeitet, die ein ausreichendes Maß an UVB-Strahlen
produzieren. Mit solchen Besuchen würde auch gleichzeitig die erste
ernstzunehmende Vitamin-D-Produktion einsetzen.

ganzer Beitrag: http://www.yamedo.de/blog/boese-sonne-gute-sonne-vitamin-d-2012/


Tags: Sonne Vitamin D Krebs Gesundheit Wissen 

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ADHS*: eine fabrizierte Erkrankung?

Der US-amerikanische Psychiater Leon Eisenberg (!), der wissenschaftliche Vater
von ADHS, machte sieben Monate vor seinem Tod in einem Interview folgendes
Geständnis: „ADHS ist ein Paradebeispiel für eine fabrizierte Erkrankung.“
Er war Mitglied des Komitees des Diagnostischen und Statistischen Handbuchs Psychischer
Störungen (DSM). Wie auch ein großer Teil der weiteren Mitglieder hatte er finanzielle Verbindungen zu
Unternehmen der pharmazeutischen Industrie. Das eigentliche Vokabular der Psychiatrie
wird gegenwärtig auf allen Ebenen durch die pharmazeutische Industrie definiert.
Ein gewinnbringendes Geschäft: So stieg der Verbrauch der ADHS-Medikamente
in Deutschland in nur 18 Jahren von 34 kg (1993) auf die Rekordsumme von
1780 kg (2011)! Das ist ein 51 Mal grösserer Umsatz!
Auf Kosten der Schwächsten (hauptsächlich Kinder) werden hier mit noch unabsehbaren
Folgen Rekordgewinne fabriziert! *Aufmerksamkeitsdefizit Hyperaktivitäts-Syndrom!

 

 

Quelle: http://www.klagemauer.tv/?a=showstart#&panel1-1


Tags: ADHS 

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Aidstest: wertlos aber lukrativ?

Erschreckend  ungenau  sei der Aidstest. Damit werde nämlich  nicht  das  angebliche  Virus
nachgewiesen, sondern bloß die Antikörper, die auf das HIV reagieren. Antikörper sind in einem
gesunden Immunsystem ständig aktiv.  Man  weiß  inzwischen,
dass  über  60  verschiedene  gewöhnliche Krankheiten zum Resultat  „positiv“  beim  Aidstest
führen  können.  Dazu  gehören beispielsweise  so  harmlose Krankheiten  wie  eine  Grippe
oder  eine  akute  Infektion,  aber auch  Impfungen,  Alkoholismus, Herpes,  Tuberkulose,  Malaria,
Hepatitis B, etc. Selbst eine ganz normale Schwangerschaft könne den Aidstest positiv ausfallen lassen!
Die  Pharmakonzerne,  die  den Aidstest  herstellen,  freuen  sich trotzdem,  aber  auch  Gallo  und
Montagnier  [Aushängeschilder der traditionellen Aidsforschung]:
Die beiden haben nämlich Anteil an den aus der Entwicklung des Aidstestes  anfallenden  Gewinnen – bis 1994 waren das immer-hin schon satte 35 Mio. Dollar.

Quelle:http://www.klagemauer.tv/?a=showstart#&panel1-1


Tags: Aidstest Aids Virus Gesundheit Krankheit 

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Sparlampen Betrug!

Wussten Sie, dass jede Energiesparlampe bis zu 5 mg hochgiftiges

Quecksilber enthält und daher als Sondermüll entsorgt werden muss?

Dass das belgische Forschungsinstitut VITO da von ausgeht, dass 80%

der verbrauchten Lampen den noch im Haushaltsmüll landen werden … und

das Quecksilber somit in der Umwelt? Dass das in der EU jährlich ca.

150 Tonnen sind – hoch- giftiges Schwermetall, das in der Umwelt

landet und Grundwasser, Pflanzen, Tiere und Menschen vergiftet? Dass

herkömmliche Glühbirnen sogar umweltfreundlicher sind als die

Energiesparlampen? Dass diese Energiesparlampen mit Bewegungsmelder

relativ schnell kapput gehen da sie für den dauergebrauch gemacht

wurden? Dass uns die Glühbirne unter EU-Diktatur weggenommen wurde?

Dass eine solche Bevormundung in dieser Form bisher einmalig ist?
Solche betrügerischen Gesetzte und  Politiker und Forscher müssen weg!

Wir brauchen Volksvertreter keine Halsabschneider! Wählen Sie immer

SVP, EDU oder SD, damit das in Zukunft nicht mehr vorkommt!

Quelle: http://www.klagemauer.tv/?a=showstart#&panel1-1


Tags: Quecksilber Licht EU Energie Schwermetalle Betrug Sparlampen 

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