Klimalüge! Klimadiktatur!

Der Wahnsinn der Energiewende lässt sich in zwei einfachen,
logischen Sätzen widerlegen. Je knapper eine Ressource ist, desto teurer
ist sie.  Jede Art der Energieerzeugung, die teurer ist als eine
andere, verschwendet also mehr knappe Ressourcen.

Da wir aber in einer Zeit leben, in der uns Schlafwagenschaffner
regieren und Intelligenzallergiker über sie berichten, sollen hier diese
Sätze näher erläutert werden. Alle Kosten sind Energiekosten. Um einen
Rohstoff zu fördern und zu transportieren, benötigt man Energie. Um den
Rohstoff zu verarbeiten, wird wiederum Energie verbraucht. Selbst die
Arbeitskosten sind Energiekosten. Denn der Arbeiter benutzt das Gehalt,
das er bekommt, um Produkte einzukaufen, deren Herstellung Energie
benötigt. Er braucht ein Dach über den Kopf, Wärme, Licht und selbst zur
Beschaffung der Nahrung ist Energie nötig. Die Nahrung selbst entsteht
durch Energie. Pflanzen zum Beispiel wandeln Wasser und das »Giftgas« CO2 (Huch!!!!) mittels Photosynthese in Zucker und Sauerstoff um. Die optimale CO2-Konzentration für Pflanzen liegt bei einem Vielfachen der heutigen Werte. Ohne CO2 gäbe es kein Leben auf dieser Erde. Der CO2-Gehalt ist auf dem niedrigsten Stand in der Erdgeschichte. Wenn überhaupt, sollten wir uns Sorgen machen, dass zu wenig CO2 in der Luft ist, nicht zu viel. Bei höheren Temperaturen und höherem CO2-Gehalt gibt es mehr Pflanzen, mehr Tierarten, sprich mehr Leben, liebe Lamettabügler.

Der Preis für Energie ist also ein Gradmesser dafür, wie viel für die
Bereitstellung der Energie an Energieaufwand nötig war. So genannte
»erneuerbare Energien« (die es schon wegen des Energieerhaltungssatzes
nicht geben kann) sind teurer. Das heißt, bei ihrer Herstellung wurden
knappere Ressourcen und damit mehr Energie verbraucht. Erneuerbare
verschwenden also mehr Ressourcen und »beuten« die Natur mehr aus als
herkömmliche Energieträger.

Wenn unsere Gehirnakrobaten das verstehen würden, würden sie auch
kapieren, warum uns die »Rettung des Weltklimas« etwas kostet. Die UN bezifferten die Rettungskosten vor einer fiktiven Katastrophe auf 45 Billionen Dollar.
Das sind alles Energiekosten, die nicht angefallen wären, wenn uns die
Hohepriester der Klimareligion nicht eingeredet hätten, dass ein
Spurengas wie CO2, das nur zu 0,039 Prozent in der Atmosphäre vorkommt, die Erde verbrennen würde (obwohl es ohnehin seit 150 Jahren keine gefährliche Erderwärmung gibt).
ganzer Beitrag unter:
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/oliver-janich/die-hohepriester-der-klimareligion-in-doha-lamettabuegelnde-paranoiker-mit-akutem-gehirnzellenmange.html

 


Tags: Wahrheiten News Klimaerwärmung Klima CO2 Wissen 

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