Vitamin D übertrumpft Impfungen bei der Verhütung von Grippeinfekten

Wenn Wissenschaftler etwas entdeckt hätten, das um sagenhafte 800 % besser
als Impfungen eine Grippe verhüten könnte, würden Sie nicht auch denken,
dass sie deswegen Luftsprünge machen würden?

Egal was vorher war, wäre das nicht der Ansatz, um Kinder und Erwachsene wirksam vor der Grippe zu schützen?

Ein  klinischer Versuch, der von Mitsuyoshi Urashima geleitet und von  der
Abteilung Molekulare Epidemiologie des Kinderressorts an der 
medizinischen Fakultät der Jikei  Universität Minato-ku in Tokio 
durchgeführt wurde, fand heraus, dass Vitamin D äußerst wirkungsvoll 
Grippeinfekte von Kindern fernhalten konnte. Die Studie erschien in der
Ausgabe März 2010  des Amerikanischen Journals für Klinische 
Nahrungsergänzung ((Am J Clin Nutr (March 10, 2010 ). doi: 10. 
3945/ajcn.2009.29094)
Die Resultate stammen aus einer randomisierten, doppelblinden und 
Placebo-kontrollierten Studie, die an 334 Kindern durchgeführt wurde, 
denen zur Hälfte täglich 1200 I.E. Vitamin D verabreicht wurde. Mit 
anderen Worten: Dies war eine „strenge“ wissenschaftliche Studie, die 
den obersten Standards wissenschaftlicher Beweisführung entsprach. In 
aller Regel wird ja sonst immer behauptet, dass Studien mit 
Nahrungsergänzungsmitteln „unwissenschaftlich“ wären. Diese Kritik ist 
bei dieser Studie nicht angebracht.
In der Studie, die über vier Monate lief, wurden 31 von 167 Kindern 
der Placebogruppe mit der Grippe angesteckt (das sind 18%), jedoch nur 
18 von 168 (das sind 10 %) Kindern der Vitamin-D-Gruppe. Das bedeutet, 
dass Vitamin D für eine Reduzierung auf etwa 8 Prozent (gemeint ist: von
  18 % auf nur 10 %) verantwortlich war.
Grippeimpfungen, die den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen 
entsprechen, erreichen nur eine einprozentige Reduktion der 
Grippesymptome. Im Klartext: Von 100 geimpften Personen können immer 
noch 99 Personen eine Grippe bekommen. Diese Erfolgsquote ist – gemessen
  am Aufwand – unglaublich mager. Der Nutzen von Grippe-Impfstoffen ist
in der Öffentlichkeit allerdings weithin unbekannt, da von den 
Herstellern solche Nachweise nicht veröffentlicht werden – sofern sie 
überhaupt untersucht werden.

Vitamin D für jedermann mit wenig Geld leicht verfügbar. 5 Minuten in einem guten Solarium ergibt 10000 I.E Vitamin D. Das reicht für mind. 3 Tage!

ganzer Text unter:
http://www.vitalstoff-journal.de/aus-der-forschung/vitamine/vitamin-d-uebertrumpft-impfungen/

   

 


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Pressemitteilung:Kein Zusammenhang zwischen Solarienbesuchen und einem erhöhten Hautkrebsrisiko!

Eine groß angelegte Studie von UV-Spezialisten der Universität Leeds, Großbritannien, beweist:
Kein Zusammenhang zwischen Solarienbesuchen und Hautkrebs!
Immer wieder versuchen einige Forschergruppen vergeblich einen kausalen Zusammenhang zwischen dem Auftreten von dem gefährlichen schwarzem Hautkrebs (malignes Melanom) und Solarienbesuchen herzustellen. Die Medien greifen dieses Angst schürende Thema gerne auf. Dabei wird häufig vergessen, dass UV-Strahlung maßgeblich für einen hohen Vitamin D-Spiegel ist, der wiederum positive Auswirkungen auf das gesamte Immunsystem hat. Hochrangige Wissenschaftler der Universität Leeds um Faye Elliot untersuchen seit Jahren den Zusammenhang zwischen UV-Strahlung und schwarzem Hautkrebs. In einer Studie wurden nun fast 1000 Personen zwischen 16 und 76 Jahren, bei denen schwarzer Hautkrebs diagnostiziert wurde, untersucht. Die Ergebnisse wurden mit denen einer gesunden Kontrollgruppe verglichen. Neben zahlreichen Informationen wie Hauttyp oder Vorbelastungen in der Familie wurden alle Studienteilnehmer zu ihrer ersten Sonnenbank-Nutzung, der Häufigkeit ihrer Solarienbesuche und dem Aufenthalt in der Sonne befragt.

Die Studie ergab, dass sich kein Zusammenhang zwischen Solarienbesuchen und einem Anstieg des Hautkrebsrisikos nachweisen lässt.
Interessant ist zudem, dass die
Studie aus Großbritannien kommt: Dort gibt es außergewöhnlich viele Menschen mit Hauttyp-1, deren Hautkrebsrisiko als besonders hoch einzuschätzen ist. Generell lässt sich für UV-Strahlung – egal ob durch die Sonne oder das Solarium – festhalten, dass es immer auf die Dosis ankommt. „Gerade in der modernen Leistungsgesellschaft, in der die Menschen sich mehr in Büros als im Freien aufhalten, kann eine moderate Besonnung durch Solarien zur Erhöhung des Vitamin D-Spiegels sinnvoll sein. Dies gilt insbesondere für die Monate, in denen das natürliche Sonnenlicht dafür zu schwach ist, also etwa von September bis April“, erklärt Ad Brand vom Sunlight Research.Forum (SRF).

Eine Studie aus GB zeigt: Kein Zusammenhang zwischen Solarienbesuchen und einem erhöhten Hautkrebsrisiko

Quelle: International Journal of Cancer Relationship between Sunbed Use and Melanoma Risk in a Large Case-Control Study in the United Kingdom Faye Elliott1, Mariano Suppa1,2, May Chan1, Susan Leake1, Birute Karpavicius1, Sue Haynes1, Jennifer H Barrett1, D Timothy Bishop1 and Julia A Newton-Bishop1, 1 Section of Epidemiology and Biostatistics, Leeds Institute of Molecular Medicine, University of Leeds, Leeds, UK 2 Department of Dermatology, University of L’Aquila, L’Aquila, Italy

 


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Leitungswasser ist kein gesundes Wasser!

Es gibt über 2000 Schadstoffe -Giftstoffe im Wasser und dank unserer Technologie und dem achso weltweit
bekanntem Erfinderwahn, kommen täglich neue hinzu. Die Trinkwasserverordnung kontrolliert davon - so ganz streng - nur ganze: 55! Das heisst, um jetzt mal bei der Zahl 2000 zubleiben, die restlichen 1945 Schadstoffe - Giftstoffe werden nicht kontrolliert. Zwar weiss man um die restlichen Giftstoffe im Wasser, doch man akzeptiert sie auch gleichzeitig.

Damit Du auch weisst, welche Stoffe kontrolliert im Wasser sein dürfen, hier eine kleine Auflistung:

Arsen, Blei, Chlor, Quecksilber, Nitrat, Cyanid.... das klingt wie aus einem Chemielabor findest Du nicht auch? Sei
Dir also bewusst, dass diese Stoffe nicht entfernt werden, sondern „begrenzwertet“ also streng kontrolliert, was also wiederum nix weiter bedeutet, als dass das Vorhandensein in der Konzentration verringert wird, aber nicht komplett rausgefiltert. Das ist denke ich auch interessant zu wissen, denn es macht einen großen Unterschied, ob das Wasser frei von Schadstoffen ist
oder ob die Konzentration der Schadstoffe nur verringert wird!

Wer die Grenzwerte von noch vor einigen Jahren mit den heutigen vergleicht wird sogleich feststellen, dass diese
mit der Zeit gestiegen sind! Ja gestiegen nicht gesunken.

Hast Du auch gewusst, dass Grenzwerte nix anderes sind als politisch ausgehandelte Kompromisse zwischen
ökologisch und gesundheitlich Gebotenem, technisch Möglichem, finanziell Tragbarem und wirtschaftlich und politisch Vertretbarem?

Daher finde ich folgende Beschreibung unseres Leitungswassers recht passend:
kontrolliert schadstoffbelastetes Wasser! 

Jeder weiss, dass selbst geringe Mengen eines Giftes auf die Dauer schädlich für den Organismus sind!  

Giftstoffe im Leitungswasser: 

Aluminium! Es besteht der begründete Verdacht, dass bei erhöhter Aluminiumaufnahme neurologische
Störungen auftreten können. 

Arsen! Sickerwasser durch Mülldeponien, arsenhaltige Pestizide und Industrieabwässer verursachen
Schädigungen im Zentralen Nervensystem. 

Blei! Bleiverarbeitende Betriebe, Kraftstoffe, Bleirohre; ! Blei kann sich über längere Zeit im Körper anreichern und zu Schädigungen des zentralen Nervensystems führen, das Blutbild verändern, Gehirnfunktionen beeinträchtigen die zu Schlaf- und Konzentrationsstörungen führen. 

Chlor! Chlor ist ein Bleich – und Desinfektionsmittel, wird dem Leitungswasser zugesetzt, um Bakterien und Keime abzutöten. Chlor kann sich mit organischen Substanzen verbinden und krebserregende und erbschädigende Stoffe bilden. 

Chlordioxid und Ozon wird ebenfalls eingesetzt, die gesundheitsschädlichen Substanzen sind in ihrer Wirkungsweise noch nicht genau erforscht, doch alle Substanzen sind Elektronenräuber.

Cyanid! Blausäure, das als Kalium –
oder Natriumcyanid aus der chemischen Industrie und aus der Galvanik anfällt, gelangt über die Abwässer in die Umwelt. Wegen der hohen Giftigkeit sind nicht nur wir Menschen bedroht, auch die Fische und andere Wasserbewohner. Cyanidwerte können beim Menschen zum Stillstand der Zellatmung führen.  

Kadmium! Zinkgewinnung, Bestandteil von Rostschutzanstrichen und Farben, kadmiumhaltige Düngemittel. Kadmium gilt als so genanntes Kumulationsgift, das heißt, es reichert sich im Körper an, ohne abgebaut zu werden und die Folgen sind Nierenschäden und Knochendeformationen.  

Kalium! Kalium ist ein lebenswichtiges Element. In fast allen natürlichen Gewässern ist Kalium enthalten. ! Erhöhte Werte jedoch weisen zusammen mit Natrium auf eine Verunreinigung durch fäkale Abfallstoffe hin. 

Kupfer! Kupfer ist ein lebensnotwendiges Spurenelement. Bei erhöhten Werten durch Kupferrohre kann es zu Schädigungen der Blutgefäße, Nierenversagen, Psychosen, Unruhen und Aggressivität kommen. 

Trichlorethylen! Trichlorethylen ist ein Löse – und Reinigungsmittel, das aus chemischen Reinigungen stammt. Auch
dieser Stoff ist krebserregend und wird in hohen Konzentrationen im Grundwasser nachgewiesen.  

Chloroform! Chloroform ist Krebswirkung nachgewiesen.  

Ok, genug dazu, ich denke Du hast verstanden! Und hey, das ist nur ein klitze kleiner Teil der im Wasser vorkommenden
Schadstoffe mit ihren Nebenwirkungen! Von den schädlichen Wirkungen der Hormone, Arzneimittelrückstände, Bakterien und
Viren hab ich noch nicht gesprochen!  

Jeder weiss doch, dass unser kontrolliertes Leitungswasser, selbst Dampfbügeleisen und Waschmaschinen,
Kaffeemaschinen und Wasserkocher, Wasserboiler und Amaturen ruiniert!  

Ist da nicht auch draus zu schließen, dass ein Wasser, welches Deine Geräte zuerstört auch Deinen Körper zerstört!

Interessanten und erschreckenden Medienberichte zum Leitungswasser: 

Märchen über das Trinkwasser 

http://www.youtube.com/watch?v=d30yfJ1cusM&feature=related
 

Schädliches Leitungswasser

 

http://www.youtube.com/watch?v=uFGM36F3il4&feature=related

Wie gesund ist unser Leitungswasser?
 

http://www.youtube.com/watch?v=YqOYRUA1tzQ&feature=related

 

Antibiotika im Leitungswasser

 

http://www.youtube.com/watch?v=LbsjwsYlPiI&feature=mfu_in_order&list=UL

 

Uran Sep 2010

 

http://foodwatch.de/kampagnen__themen/mineralwasser/grenzwert_debatte/index_ger.html


Falls Du jetzt den Gedanken hast, dann eben nur noch Flaschenwasser zu trinken, dann muss ich Dir mitteilen, dass dies eine noch schlechtere Entscheidung wäre!
Flaschenwasser ist noch schlechter als Hahnenwasser!Das heisst, es wird auf noch viel weniger Schadstoffe kontrolliert als das Leitungswasser nähmlich nach 33 Schadstoffe!  

Was bei dem Mineralwasser in PET Flaschen jedoch noch hinzu kommt ist, dass sobald die Wasser in den Flaschen
sind, Chemikalien, die in dem Plastik stecken, ans Wasser abgegeben werden, z.B. Weichmacher und Antimon...beides hoch krebserregende Gifte. 

So jetzt fasse ich noch mal kurz zusammen was Du bereits erfahren hast:

 

* Dass Du das Leitungswasser nicht mehr trinken solltest  

* Dass Du das Flaschenwasser nicht mehr trinken solltest  

Leitungswasser und Flaschenwasser kommen als Bezugsquellen für gesundes und sauberes Wasser in Zukunft
also ganz klar nicht mehr in Frage.
Es gibt nur eine Lösung für
gesundes Wasser. Der Acala Wasserfilter filtert 99.9% aller
Giftstoffe aus dem Wasser und das ohne Strom!

Kaufen kann man den Acala Wasserfilter bei: http://www.jetzt-und-heute.acala-produkte.de/
oder: http://www.jetzt-und-heute.ch/acala-wasserfilte.html

 

Quelle ganzer Text:http://www.leitungswasserfiltern.com/ 


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Hautkrebs!

Eine aktuelle Langzeitstudie aus den USA bei mehr als 50000 Männern belegt erstmals eindeutig, dass ausreichendes Sonnen draussen oder im Solarium das Krebsrisiko um 30 Prozent senkt. Neben diesem überraschenden Befund bestätigt die Studie weitere lebenswichtige Funktionen des Sonnen-Vitamin-D gegen Erkrankungen wie Ostepoporose, Bluthochdruck, Multiple Sklerose,Schizophrenie, Depression u.a. psychische Erkrankungen, Diabetes, Infektionen (Grippe ), Rachitis, chronische Schmerzen und andere. Drei weitere Studien die fast zeitgleich in den USA (University of New Mexico), Schweden (Karolinska-Institut) und Australien (University of Sydney) abgeschlossen wurden, kommen unabhängig voneinander zum genau gleichen Ergebnis: Sonnenstrahlen schützen vor Krebs. Eine Langzeitbeobachtung von 520 an schwarzem Hautkrebs erkrankten Patienten zeigte, dass die Patienten mit höherer Sonnenbestrahlung in der Vergangenheit eine höhere Überlebenschance hatten, als die Patienten mit niedriger Dosis.

Dr. Norbert Schmid-Keiner


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Klimalüge aufgeflogen!

Wir wollen unser Geld zurück von diesen Okospinnern und alle Politiker die uns jahrelang angelogen und abgezockt haben sollen ins Gefängniss!!!

http://www.youtube.com/watch?v=j6i8aL8-1kw&feature=em-subs_digest&list=TLF1nLxRhzFSY

 


Tags: Klima Co2 Lügen Wissen Wahrheit Politik 

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Gesundheit aus dem Solarium!

freude-sonne-web

William B. Grant vom Sunlight, Nutrition and Health Research Center
in San Francisco wies auf der Website der US-Umweltschutzbehörde EPA
darauf hin, dass einer bisher noch nicht wirklich überzeugend bewiesenen
Zunahme des Hautkrebsrisikos um etwa 50 Prozent zahlreiche
wissenschaftlich gut belegte Nutzeffekte der künstlichen UV-Strahlen
gegenüberstehen. Daher sei die Vermeidung der künstlichen
Strahlungsquellen aus medizinischer Sicht kaum sinnvoll, meint Grant,
der allerdings kein Arzt, sondern ein Physiker ist, der früher für die Nasa arbeitete.

Das von UV-Strahlen erzeugte Vitamin D bei der Verhütung
der Multiplen Sklerose eine wichtige Rolle spielt. Durch mehr UV-Licht
könnten  etwa pro Jahr rund 200.000 MS-Fälle verhindert werden, schrieb Grant im
Fachblatt “Photochemical and Photobiological Sciences”. Zudem gibt es
ernst zu nehmende Hinweise darauf, dass allein in den USA pro
Jahr etwa 23.000 Krebstodesfälle durch vermehrte UV-Bestrahlung und damit
höhere Vitamin-D-Konzentrationen im Blut verhindert werden
könnten (“Cancer”, Bd. 94, S. 1867).

 

Sonnenhungrige: UV-Licht ist gesund DPA


Auch die sehr unangenehmen Hauterscheinungen der Schuppenflechte (Psoriasis) können
nach Studienergebnissen durch die regelmäßige Anwendung von UV-B-Strahlen, beziehungsweise der sich daraus ergebenden erhöhten Vitamin D-Produktion, um 30 bis 50 Prozent gebessert werden können.


Strahlen schützen vor Krebserkrankungen

Mittlerweile hat sich daneben gezeigt, dass schon das Leben in der
Stadt – aufgrund des damit verbundenen Mangels an Sonnenlicht,
respektive niedriger Vitamin D-Konzentrationen – offenbar ein von anderen Risiken
unabhängiger Risikofaktor für verschiedene Krebsarten ist.

Weltweit erkranken pro Jahr beispielsweise 286.000 Menschen an einem
non-Hodgkin’s Lymphom (NHL), 161.00 sterben an dem Leiden. Beim NHL
handelt  es sich um die Krebserkrankung, die nach dem Lungen- und dem Hautkrebs
weltweit zahlenmäßig am drittstärksten zunimmt. Bisher gingen die
Krebsspezialisten davon aus, dass UV-Strahlen das NHL-Risiko erhöhen.
Unlängst stellte aber eine von einer Arbeitsgruppe um Anne Kricker an
der School of Public Health durchgeführte und im renommierten
“International Journal of Cancer” (Dezember 2004) publizierte Studie
diese Theorie völlig auf den Kopf. Die Untersuchung legt nämlich den
Verdacht nahe, dass UV-Licht, respektive Vitamin D, wahrscheinlich vor einigen Krebserkrankungen schützt – darunter auch vor NHL. Andere wissenschaftliche Studien deuten darauf hin, dass Vitamin D auch die
Risiken für Schizophrenie, Zuckerkrankheit und bestimmte Herzleiden senkt.


Nun bekamen die Freunde der künstlichen UV-Strahlen auch noch aus einer ganz anderen Richtung
Schützenhilfe: Eine im “American Journal of Clinical Nutrition”
(Dezember 2004) veröffentlichte Studie der Boston University School of
Medicine hat gezeigt, dass die regelmäßige Benutzung von Sonnenbänken
möglicherweise auch das Risiko von Knochenbrüchen vermindert. Die
Forscher um Vin Tangpricha untersuchten 50 Versuchspersonen, die
mindestens einmal in der Woche eine Sonnenbank nutzten und
analysierten neben der durch UV-Licht stimulierten Blutkonzentration von
Vitamin D am Becken und der Wirbelsäule auch die Knochendichte. Die
Messergebnisse der Mineraldichte wurden mit den Werten von 106 Personen
verglichen, die im Gegensatz zu den Sonnenanbetern künstliche
UV-Strahlen mieden.

UV-Licht erhöht die Knochendichte

Dabei zeigte sich, dass die braungebrannten Nutzer der Sonnenbänke im
Vergleich zu den eher blassen Kontrollpersonen durchschnittlich um 90
Prozent  höhere Vitamin D-Blutspiegel hatten. Außerdem war die Konzentration des
den Knochenstoffwechsel beeinflussenden Parathormons um 18 Prozent
niedriger. Diese Stoffwechselveränderungen schlugen sich
in einer deutlich erhöhten Knochendichte nieder – ein Aspekt, der für Millionen
Osteoporosekranke von Bedeutung sein könnte, die häufig Knochenbrüche
erleiden.
Quelle: http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/uv-licht-gesundheit-aus-dem-solarium-a-345601.html


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Solarium und Vitamin D

1 IE Vitamin D = 0.025 µg Vitamin D
Tagesempfehlung: 5000 IE Vitamin D = 125 µg Vitamin D
5 Minuten Solarium bei einem hellen Hauttyp ergeben: 10000 IE Vitamin D = 250 µg Vitamin D

darum empfehle ich 2 mal in der Woche ein gutes Sonnenstudio zu besuchen und sich kurz die angenehmen, warmen Sonnenstrahlen reinzuziehen.


Tags: Vorsorge Vitamin D Sonne Solarium Gsundheit 

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