Handystrahlen!

1990, also lange vor der Einführung der jetzigen Handytechnik, um
gepulste Wellen der Strahlungsintensität von umgerechnet etwa 5000
µW/m², welche die wissenschaftlich nachweisbare Öffnung der
Blut-Hirn-Schranke nach sich zogen. Der deutsche Grenzwert liegt bei
9.000.000 µW/m². Die Strahlung eines Handys ist bei voller Leistung
tausendfach höher als die Intensität, die zur Öffnung der
Blut-Hirn-Schranke führt.

Da kann ich nur sagen: Gute nacht Gesundheit!!!


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Vitamin D



Wer 1 bis 2 mal in der Woche, 5 Minuten in ein gutes Solarium geht, sorgt automatisch für einen ausreichenden Vitamin D Haushalt und so für eine bessere Gesundheit!


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Solarium aus der Sicht der Wissenschaft

Wenn die sonnigen Tage mal wieder spärlich gesät sind, treibt es viele
ins Solarium. Doch was hat die künstliche Sonne zu bieten und worauf
sollten Sie achten?
Licht verleiht bei einer bestimmten Wellenlänge auch dem käsigsten
Teint eine schöne Bräune. Das wissen die meisten. Was vielen jedoch
unbekannt ist: Licht kann viel mehr und ist als heilende Kraft aus der
Medizin nicht mehr wegzudenken. Das funktioniert auch mit künstlichem
Licht aus dem Solarium. Das Licht gelangt über unsere Augen und die
Haut in die Steuerzentrale unseres Gehirns. Dort sitzt unsere innere
Uhr, die den Wach-Schlafrhythmus mit Aktivität am Tag und Ruhephasen
in der Nacht steuert. Das Licht synchronisiert diesen Ablauf.
Über spezielle Photorezeptoren gelangen die Signale des Lichts in eine
Nervenverdickung, die mit der Zirbeldrüse in Verbindung steht. Die
Zirbeldrüse revanchiert sich mit der Unterdrückung der
Melanin-Produktion, wenn sich die Lichtsignale ihren Weg ins Gehirn
gebahnt haben. Melanin ist ein Schlafhormon, das uns nachts einen
tiefen Schlaf schenkt, tagsüber jedoch Abgeschlagenheit und schlechte
Laune beschert. Wer regelmäßig genug Sonne tankt – auch im Solarium –
wird außerdem mit der Ausschüttung des Hormons Serotonin belohnt, das
uns Glücksgefühle und Energie schenkt. Sonnenbäder können also gleich
über mehrere Wege etwas für unsere Stimmungslage und das Wohlbefinden
tun. Außerdem benötigt unser Körper die UV-Strahlung, um Vitamin D zu
bilden. Das Powervitamin steigert die Leistungsfähigkeit, unterstützt
den Aufbau von Knochen und Knorpel, stimuliert das Immunsystem, beugt
Osteoporose vor und verbessert die Aufnahme von Calcium und Phosphor
in den Körper.
So machen Sie sich fit für die Sonne:
Wärmende Sonnenstrahlen sind im Winter Mangelware. Da helfen häufig
nur warme Erinnerungen an schöne Urlaubstage oder an den letzten
Sommer. Während wir in Gedanken in sonnigen Gefilden schweben,
entwöhnt sich die Haut allmählich von der Sonnenbestrahlung. Wenn es
das Wetter dann besser mit uns meint und die Sonnentage Einzug halten,
drohen Sonnenbrände. Denn blasser Haut fehlt der Schutz vor den
UV-Strahlen. Das lässt sich mit dem Vorbräunen im Solarium verhindern.
Wichtig ist, eine Sonnenbank zu benutzen, die neben den schnell
bräunenden UV-A-Strahlen auch UV-B-Strahlen spendet. Denn Haut, die
einfach nur schön braun ist, kann im Sommer durchaus einen Sonnenbrand
bekommen. Im Fall der UV-B-Strahlen lässt die knackige Bräune zwar
etwas länger auf sich warten, dafür sind wir besser vor
Sonnenbestrahlung gefeit. Denn UV-B-Licht verdickt die oberste
Hautschicht, die uns vor UV-Strahlen schützt.
 
 
 
 

Tags: Solarium Sonne UV-Licht Bräune Haut Strahlen 

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Vitamin D: seine Bedeutung für Nerven und Gehirn!

Lange Zeit beschränkte sich  das Wissen über Vitamin D auf seine positive Wirkung auf Prozesse in
Knochen und auf das Kalziumgleichgewicht in unserem Körper. Neuere
Erkenntnisse zeigen jedoch auf, dass dem Vitamin D viel größere
Bedeutung für unsere Gesundheit zukommt, als bisher vermutet.

Die Kraft des Vitamins D steckt vor allem in seiner aktiven Form:  Calcitriol. Selbst das komplexeste Organ: das Gehirn reagiert auf die  Wirkung, die das Vitamin entfaltet.

Hirnforscher wurden auf Vitamin D besonders aufmerksam als entdeckt worden war, dass sich in Schlüsselregionen unseres Gehirnes (wie Vitamin-D-Rezeptoren in solchen Hirnregionen wie dem präfrontalen Kortex, Kleinhirn (Cerebellum), Thalamus und Hippocampus Vitamin D-Rezeptoren befinden.

Zusätzlich konnte nachgewiesen werden, dass sich im Gehirn Enzyme befinden, welche lokale Synthese von Calcitriol im Gehirn anstoßen. Diese Entdeckungen stellen feste Beweise dar, dass das Vitamin das zentrale Nervensystem beeinflussen kann.

An diesen Wissenspunkt angelangt, stellen sich die Forscher Fragen nach
weiter gehenden Effekten des Vitamins D für Therapie der Erkrankungen
des menschlichen  Gehirns: wie kann man Eigenschaften dieses Vitamins
bei Pathomechanismen der neurologischen/psychiatrischen Krankheiten zum
Wohl des Patienten einsetzen?

Analyse von epidemiologischen und
experimentellen Daten liefert bereits Hinweise darauf, dass Vitamin D
bei solchen  Krankheiten wie Depression, Multiple Sklerose, Demenz, Parkinson und Schlaganfall eine Schlüsselrolle haben könnte. Es gibt darüber hinaus deutliche Hinweise, dass Vitamin D zur Therapierung krankheitsbedingter Komplikationen eingesetzt werden könnte.

Die vorliegenden Entwicklungen in der Vitamin D-Forschung zeigen auf jeden
Fall auf, dass das Vitamin eine medizinische Relevanz hat. Dieses
wiederum rechtfertigt zukünftige klinische Studien zur Überprüfung
seiner weiterer therapeutischer Einsatzbereiche.



Quelle:



Wirkung vom Vitamin D auf Nerven und Gehirn; Dirk Lemke, Median Klinik Berlin-Kladow (Fachklinik für neurologische und orthopädische Rehabilitation), Berlin 2011

Bild by Gerd Altmann / pixelio.de

Tags: Sonne Solarium Vitamin D Nerven Gehirn Wissen 

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Epilepsie und Vitamin D-Mangel!

Fast die Hälfte der Menschen mit einer Epilepsie-Erkrankung weisen auch einen Vitamin
D-Mangel auf. Trotz dieser allseits bekannten Tatsache ist in den
letzten 40 Jahren nur eine einzige Studie veröffentlicht worden, die
sich mit dem Zusammenhang eines Vitamin-D-Mangels und der Häufigkeit von
epileptischen Anfällen beschäftigte.

Diese  Studie ergab, dass die Behandlung von Epilepsie-Patienten mit Vitamin
D2 – einer weit unterlegenen Art von synthetischem Vitamin-D - die
Anzahl der Anfälle reduzierte und im Jahr 1974 folgerten die Forscher
daraus, dass "die Ergebnisse das Konzept unterstützen könnten, dass
Epileptiker prophylaktisch mit Vitamin D behandelt werden sollten“.

Jetzt, fast vier Jahrzehnte später, zeigten die Forscher
erneut, dass "die Normalisierung des Serum-Vitamin-25 (OH) D [Vitamin
D]-Spiegels eine krampflösende [Anti-Anfalls]-Wirkung zeigt."

Die Verbesserung des Vitamin D-Spiegels reduziert die Anfallshäufigkeit bei Epilepsie um 40%

Quelle: http://www.biomedizin-blog.de/de/epilepsie-und-vitamin-d-mangel-wp251.html


Tags: Sonne Solarium Gesundheit Epilepsie UVA UVB Vitamin D 

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Nützliche Effekte der UV-Strahlung?

Die norwegischen Autoren sind der Meinung, dass die
UVB-Strahlung mehr kann, als „nur“ Vitamin D zu synthetisieren und die
Haut braun zu färben. Eine Reihe von Hauterkrankungen beim Menschen, wie Psoriasis, Vitiligo (Weißfleckenkrankheit), atopische Dermatitis und örtlich begrenzte Sklerodermie, kann mit einer Therapie im Solarium erfolgreich behandelt werden.

Aber auch der natürliche Weg mit Hilfe der Sonne kommt hier in Frage.
Weiter unterdrücken UV-Strahlen die klinischen Symptome der Multiplen Sklerose
unabhängig von der Vitamin-D-Synthese. Sie erzeugen Stickoxid (NO),
welches den Blutdruck senkt und allgemein die kardiovaskuläre Gesundheit
verbessert. UVA-induziertes NO scheint zudem anti-mikrobielle
Eigenschaften zu besitzen und agiert auch als Neurotransmitter. Zum
besonders guten Schluss: UV-Strahlen verbessern die Laune, das Gemüt,
das Wohlgefühl durch die Freisetzung von Endorphinen.

Kein Wunder, dass man Sonne und Solarien verbieten will. Wohlgefühl –
das ist nun wirklich zuviel des Guten, oder? Wir sind doch nicht zum
Wohlfühlen hier. Und um die Gesundheit scheint es auch diesmal wieder
nicht zu gehen. Sie ist nur die Fassade, die die eigentlichen Absichten
verschleiert. Oder ist es wirklich die grenzenlose Dummheit der
Behörden, die nicht einsehen wollen oder können, dass es nichts auf der
Welt gibt, das nur schlecht ist und daher von den Behörden reguliert
werden muss?

Fazit

Wer an die staatlichen Glaubensformeln in Sachen UV-Strahlen glaubt,
darf sich nicht wundern, wenn er genau das bekommt, wovor ihn der Staat
angeblich schützen will. Waren es nicht unsere fleißigen Staatsdiener,
die die ganze Welt verrückt gemacht haben mit ihrem Gesäusel über
„Schweingerippe-Pandemien“, „EHEC vernichtet die Welt“, Vogelgrippe usw.
Und jetzt die böse Sonne und seine bösen Ableger: Die Solarien und die
Sonnenstudios.

Selbstverständlich dürfen Solarien keine schädlichen Strahlungen
freisetzen. Und die Besonnungszeiten müssen auch einem „natürlichen“ Maß
entsprechen. Ich habe die Vermutung, dass es nicht nur darum geht –
wenn man z. B. der BfS-Seite glauben darf. Könnte es auch darum gehen,
etwas zu beschränken und mies zu machen, was für die Gesundheit eine
zentrale Rolle spielen kann? Dies wäre eine weitere Variante, neben dem
Verbot von Heilpilzen, Heilpflanzen etc. (sieh auch: “Heilpilze auf der Abschussliste der Pharmaindustrie“), die alleinige gesundheitliche Vorsorge in die Hände von Schulmedizin und Pharmaindustrie zu bugsieren.

Quelle: http://naturheilt.com/blog/sind-sonnenstudios-wirklich-schaedlich/


Tags: Sonne UVA UVB Vitamin D Solarium Solarien Gesundheit 

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