Chemikalien in Sonnencremes fördern Krebs!

Neueste Forschungen weisen darauf hin, dass
die Chemikalien, die in der Sonnencreme
enthalten sind, die Entstehung von Hautkrebs
eindeutig fördern. Der häufige Gebrauch von
Sonnencreme schädigt daher unweigerlich
Ihre Gesundheit.
Sonnencremes – Fatal für die Organe
Eine Sonnencreme kommt mit der Haut in
Berührung. Sie wird über die Poren
aufgenommen und gelangt auf diese Weise in
den Blutkreislauf - und somit in unseren
Körper. Damit schädigt jede chemische
Substanz, die in Hautpflegeprodukten
enthalten ist, automatisch auch die Leber, die
Nieren und den Darm. Mittlerweile gibt es
über 150 krebsauslösende Inhaltsstoffe,
die allein in den herkömmlichen Kosmetikprodukten
enthalten sind. Deshalb ist es
verwunderlich, dass es keine gesetzliche
Regulierungen für diese gefährlichen
Substanzen in Hautpflegeprodukten gibt.
Auch andere Körperpflegemittel sind betroffen
Parfüms, Hautcremes, Feuchtigkeitscremes,
Shampoos, Duschgels, Deodorants,
Haarfärbeprodukte und andere Reinigungsund
Körperpfl egemittel enthalten eine
Vielzahl an Chemikalien sowie chemischen
Duftstoff en. Den meisten Menschen ist nicht
bewusst, dass diese Duftstoff e häufi g aus
giftigen Substanzen hergestellt werden, die
erwiesenermaßen Krebs verursachen können.
Da diese Duftstoffe eingeatmet werden,
belasten sie in erster Linie das Nervensystem.
Immunsystem überlastet –Krankheiten folgen
Über kurz oder lang kann das Immunsystem
der permanenten Belastung durch die
chemischen Stoffe nicht mehr standhalten.

Es entwickeln sich die unterschiedlichsten
Krankheitsbilder. Diese Stoff e können den
Körper extrem schwächen und somit
Allergien, Autoimmunerkrankungen und
letztlich auch Krebs auslösen.
Unsere Empfehlung ist die Perfluss
Pflegecreme, der Testsieger bei
Kosmetikanalyse! 100% Natürlich!
Nach jedem Sonnenbaden auftragen.
Die Crème ist bei jetzt & heute erhältlich.

 

 


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10 Symptome eines Vitamin D Mangels!

1. Grippe
– Bei einer in den Cambridge Journals veröffentlichten

Studie wurde entdeckt, dass ein Vitamin-
D-Mangel Kinder für Erkrankungen der Atemwege
prädisponiert. Eine Behandlungsstudie ergab, dass die
Gabe von Vitamin D die Häufigkeit von Atemwegsinfektionen
bei Kindern senkt.

2. Muskelschwäche
– Laut Michael F. Holick, einem

führenden Experten für Vitamin D, wird Muskelschwäche
meistens durch ein Vitamin-D-Defizit hervorgerufen,
denn wenn die Skelettmuskulatur richtig arbeiten
soll, müssen ihre Vitamin-D-Rezeptoren durch die Zufuhr
von Vitamin D erhalten werden.

3. Schuppenflechte
– Eine in der britischen PubMed-

Datenbank veröffentlichte Studie belegt die Wirksamkeit
von synthetischen Vitamin-D-Analoga bei der Behandlung
der Schuppenfl echte.

4. Chronische Nierenleiden
– Laut Holick können Patienten

mit fortgeschrittenen Nierenleiden (insbesondere,
wenn diese eine Dialyse nötig machen) nicht die
aktive Form von Vitamin D bilden. Sie müssen deshalb
1,25-Dihydroxyvitamin-D3 oder Analoga einnehmen,
um den Kalzium-Stoff wechsel zu unterstützen, das Risiko
von nierenbedingten Knochenerkrankungen zu
senken und den Spiegel von Nebenschilddrüsenhormon
zu regulieren.

5. Diabetes
– Auf der Website Lancet.com wurde über

eine finnische Studie berichtet, bei der 10 366 Kindern
in den ersten Lebenstagen täglich 2000 internationale
Einheiten (IE) Vitamin D3 verabreicht wurden. Die Kinder
wurden 31 Jahre lang beobachtet, bei allen war das
Typ-2-Diabetes-Risiko um 80 Prozent vermindert.

6. Asthma
– Vitamin D kann die Schwere von Asthmaanfällen

mindern. Wissenschaftliche Untersuchungen
in Japan ergaben, dass Asthmaanfälle bei Schulkindern
erheblich seltener auftraten, wenn die Kinder
täglich ein Ergänzungsmittel mit 1200 IE Vitamin D
einnahmen.

7. Parodontose
– Patienten mit dieser chronischen

Zahnfl eischerkrankung, die mit geschwollenem, blutendem
Zahnfl eisch einhergeht, sollten ihren Vitamin-
D-Wert steigern, so dass Defensine und Cathelicidine
gebildet werden. Letztere sind Verbindungen mit antimikrobiellen
Eigenschaften, die die Menge an Bakterien
im Mundraum reduzieren.

8. Herzkreislauf
-Erkrankung – Die Herzinsuffi zienz

wird mit Vitamin-D-Mangel in Verbindung gebracht.
Untersuchungen an Krankenschwestern der Harvard
University ergaben, dass bei Frauen mit niedrigen Vitamin-
D-Werten (17 ng/ml [42 nmol/l] ein um 67 Prozent
erhöhtes Bluthochdruckrisiko bestand.

9. Schizophrenie und Depression
– Auch diese

Krankheiten werden mit einem Vitamin-D-Defi zit in
Verbindung gebracht. Bei einer Studie wurde entdeckt,
dass eine ausreichende Versorgung mit Vitamin
D für Schwangere und Kinder nötig war, um die Vitamin-
D-Rezeptoren im Gehirn zu versorgen, die für die
Entwicklung des Organs und die geistige Tätigkeit im
späteren Leben unabdingbar sind.

10. Krebs
– Wissenschaftler am Georgetown University

Medical Center in Washington entdeckten einen Zusammenhang
zwischen hoher Vitamin-D-Aufnahme
und geringerem Brustkrebsrisiko. Die Erkenntnisse ergaben,
dass höhere Dosen des Sonnenscheinvitamins
bei Patienten, die bereits an Krebs erkrankt waren, mit
einer Senkung des Tumorwachstums um 75 Prozent
und einer 50-prozentigen Reduzierung der Tumorhäufi
gkeit in Verbindung standen. Interessant war dabei,
dass eine Vitamin-Ergänzung hilfreich war, Entstehung
und Wachstum von Brustkrebs einzuschränken, insbesondere
bei Östrogen-empfindlichen Tumoren.

 

Wer 2 mal pro Woche ca. 5 Minuten auf die Sonnenbank geht, sorgt ganz natürlich für ausreichend Vitamin D und somit zu einer besseren Gesundheit.

 

 


Tags: Sonnenstudio Sonne Solarium Krebs Grippe Gesundheit Vitamin D Vorsorge 

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