UV-Licht könnte die Regeneration von Blutgefäßen fördern

Was kann das Solarium für uns tun?
Der Körper stellt das Vitamin D, mit welcher er die Gefäßregeneration betreibt, selbst her.
Klingt das 
nicht schon wesentlich sympathischer, als das Hormon, künstlich
hergestellt, oral einzunehmen? Zumal die UV-Strahlung noch viel mehr
positive Wirkung auf unseren Körper hat, als ihn mit Vitamin D zu
versorgen. Hierbei ist an die Krebsprävention zu denken, aber auch an
die aktuell immer wieder in den Medien auftauchende Meldung, wie positiv
sich ein ausgeglichener Vitamin D-Spiegel auf die geistige Fitness und unsere Stimmung auswirkt. Gerade
im Herbst und Winter sollten wir jedes Jahr aufs Neue darüber
nachdenken, den regelmäßigen Gang ins Solarium zu machen, um uns dort in
angenehmer Atmosphäre etwas Sonne für Körper, Geist und Wohlbefinden
abzuholen.

UV-Licht könnte die Regeneration von Blutgefäßen fördern.


Wissenschaftler aus Frankfurt haben gemeinsam mit internationalen
Forschern eine neue Funktion von Vitamin D entdeckt. Diese könnte die
Basis für wirksamere Behandlungen von Gefäß-schädigungen bei
Volkskrankheiten wie Diabetes legen.

Ob Osteoporose, Multiple Sklerose oder möglicherweise Herzinfarkte: Eine Vielzahl von
Krankheitsbildern wird mit einem Mangel an Sonne und somit Vitamin D in
Verbindung gebracht. Noch immer leiden über 60 % der Deutschen an einer
Vitamin D-Unterversorgung. Frankfurter Wissenschaftler um die
Physiologen Prof. Ralf Brandes und PD Dr. Katrin Schröder vom
Fachbereich Medizin der Goethe-Universität Frankfurt haben jetzt
entdeckt, das Vitamin D die Blutgefäßneubildung fördert. Gerade für das Krankheitsbild Diabetes, könnten diese Ergebnisse bahnbrechend sein. Sie
könnten die Therapie dieser Krankheit enorm verbessern. Die Studie aus
Frankfurt ist die erste Studie, welche einen solchen Zusammenhang
zwischen Gefäßregeneration und Vitamin D aufdecken konnte.

Quelle: Universitätsklinikum Frankfurt


Tags: UV-Licht Solarium Gesundheit Vitamin D 

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Salz – vom weissen Gold zum weissen Gift

Salz – vom weissen Gold zum weissen Gift
Was ist eigentlich Salz? Salz wurde in der Vergangenheit als weisses Gold bezeichnet.
Es  hatte 84 ursprüngliche Elemente, welche im Laufe der Jahre chemisch
herausgearbeitet wurden (raffinieren). Unser Kochsalz hat nun nur noch 2
Elemente:
Natrium  und Chlorid (Kochsalz = NaCl). Was die meisten in ihrer Küche
verwenden, ist das genaue Gegenteil vom weissen Gold: das weisse Gift.

0,2  Gramm NaCl braucht unser Körper täglich und 5 bis 7 Gramm kann er am
Tag abbauen. In Fertigprodukten sind aber schon über 20 Gramm enthalten,
und dazu kommt noch das Selbstwürzen. Das Salz muss also im Körper
abgelagert werden,
nur wie? Der Körper entzieht unseren Körperzellen lebenswichtiges Zellwasser,
welches  dann zur Isolierung des NaCl benutzt wird (das Zellwasser schliesst die
NaCl-Teilchen ein). Nur so kann das Salz im Körper gelagert werden,
ohne Schaden anzurichten. Gelagert wird das Salz dann übrigens in
Gelenken, was die Ursache
für  Rheuma, Gicht und andere Krankheiten ist. Ausserdem braucht der Körper
einen erheblichen Energieaufwand, um das Salz dann ausscheiden zu können.

93 Prozent der weltweiten Salzproduktion wird für industrielle Zwecke eingesetzt.
Dazu ist aber reinstes Natriumchlorid erforderlich, weswegen man mit der Raffinierung anfing (chemische Reinigung).
Jod
Jod  ist äusserst wichtig für die Schilddrüse. Es wird benötigt für eine
korrekte Funktionsweise der Schilddrüse und damit letztenendes auch für
einen gesunden Körper. Raffiniertes Jod hingegen greift Gehirnzellen an.
Es wird vom Körper nicht als Jod erkannt und hilft nicht im geringsten,
dem Jodmangel vorzubeugen.

Echtes  Salz (unraffiniertes Kristallsalz) enthält auch Jod, allerdings im
84-Elementen- Molekül eingebaut. Dieses Jod unterstützt den Körper. Es
ist also wichtig, natürliches Jod zu benutzen, wie es vor allem im Meer
vorkommt (Meersalz, Meerfisch, Meeresalgen)

Fluor
Fluor  ist ebenfalls so essentiell wie Jod. Auch hier ist künstlich
hergestelltes Fluorid kein Ergebnis medizinischer Forschung, sondern
eher ein Produkt aus Interessensgemeinschaften
wie
der Zuckerindustrie, die ein Mittel suchte, Zahnkaries zu verhüten,
ohne den Zuckerkonsum herabzusetzen. Karies liegt an der Ernährungsweise
und keinesfalls an einem Fluormangel. Im Moment gibt es immer mehr
Fluorwaffen, die gegen Karies vorgehen wollen: Zahncreme, Salz,
Zahnwasser,
Zahnstocher,  Zahnseide, Tabletten, Fluoridierung von Trinkwasser als
«Zwangsmedikament » usw. In mehreren Büchern weisen Wissenschaftler mit
Langzeitstudien nach, wie schädlich sich Fluor auf unseren Organismus
auswirkt. Ausserdem:

Durch Fluor wird man willenloser und passiver.


Tags: Wissen Gesundheit Salz 

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