2016

" Wenn die Gedanken sich verlangsamen, kehrt innere Stille ein "

Wir wünschen dir und deinen Lieben von ganzem Herzen
eine wundervolle, besinnliche und gesegnete Wendezeit

...

Möge die Liebe, die in dir selbst und um dich herum lebendig ist, diesen Tag erhellen.

Möge die Kraft der Liebe dich von all den körperlichen und seelischen Schmerzen befreien,

die hin und wieder zu dieser Welt gehören und somit vergänglich sind.

Möge die Freude am Sein deine wahre Natur  sein und dein Leben zu einem Fest machen.

Mögen Friede, Erfolg, Gesundheit und Reichtum auf allen Ebenen deines Seins die Basis in Deinem Leben sein. 

Ich wünsche Dir, dass:

  ...Liebe von diesem Tage an dein Leben zu einem Ereignis der Freude macht

...Freude am Sein in ihrer wahren Natur dein Leben erfüllt

...Friede, Erfolg, Gesundheit und Reichtum auf allen Ebenen deines Seins Einzug halten und dauerhaft bei dir bleiben

...du immer und jederzeit das Schöne in jeder Situation erkennst, die das Leben dir schenkt

...du dein Leben und vor allem dich selbst als ein wundervolles Geschenk erfährst

...jede Träne, die aus deinen Augen tritt eine Träne der Freude ist

...du immer einen Menschen an deiner Seite hast, der dich fühlen und wissen lässt, dass du so wie du bist ein Geschenk bist.

...du dieses Geschenk der Liebe voller Freude annehmen und diese Liebe in Freiheit erwidern kannst.

...Freude, Glück, das Leben deines wahren Selbst, Geben und Nehmen und Frieden all deine Tage erhellen

...du deinen Zielen freudig entgegen strebst und immer Unterstützung von wahren Freunden erhältst

...wahre Freunde dein Leben bereichern

...du jede Herausforderung des Lebens mit einem Lächeln begrüßen und meistern kannst

...du den Mut hast auf Menschen zuzugehen, wenn du jemanden brauchst

...du dich selbst liebst

Ich wünsche dir zusätzlich noch, dass:

du weißt: Du bist Liebe und liebenswert

du weißt: Du bist niemals allein

du weißt: Es gibt immer einen Menschen, der wirklich dich meint und mag und zwar genau so, wie  du bist.

Du weißt: Du bist frei und nichts und niemand kann dir diese Freiheit nehmen

Du weißt: Du bist einzigartig und jeder neue Tag führt dich zu noch mehr Vollkommenheit

Du weißt: Du hast ein Recht auf alles, was das Leben für dich schön und lebenswert macht

und....

  Dass du den Mut und die Kraft hast all das für dich selbst in Anspruch und dann in Besitz zu nehmen

  Ich wünsche dir die Erfüllung all deiner segensreichen Wünsche, Träume und Hoffnungen auf allen Ebenen deines Seins!

Auf ein friedvolles 2016
Quelle: Eva-Maria & Thomas Ammon, Dominic-Björn Pohl und das gesamte Omkara-Team


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Heilung

Heilung ist das Umarmen dessen,

was man am meisten fürchtet;

Heilung ist das Öffnen dessen,

was verschlossen war,

das Weichwerden dessen,

was zur Blockade verhärtet war.

Heilung besteht darin, zu lernen,

dem Leben zu vertrauen.

J. Achterberg

Heilung und Entspannung, in unserem Sonnenstudio.


Tags: Heilung Wissen Spruch Sprüche 

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Vitamin D im Winter

Die UVB-Strahlung der Sonne ist die wichtigste Quelle für die Bildung
von Vitamin D im Körper. Allerdings ist diese Quelle nicht immer
zugänglich. In ganz Europa besteht in den Monaten November bis März
keine ausreichende UVB-Strahlung. Im Norden ist die UVB-Strahlung gar
zwischen September und April sehr tief. Während dieser Zeit kann die
Haut nur sehr wenig Vitamin D produzieren, wodurch es zu einer saisonal
schwankenden Vitamin-D-Konzentration im Blut kommt, mit deutlich
tieferen Werten während des Winters im Vergleich zu den Sommermonaten.

Moderne Solarien sind viel sicherer und effektiver als die Sonne in der
Produktion von Vitamin D. darum empfiehlt sich im Winter 2 mal und im
Sommer 1 mal die Woche ins Solarium zu gehen.
UV-Licht ist für uns Menschen auch aus anderen Gründen sehr wichtig.

 

wetter


Tags: Winter Vitamin D UVB Gesundheit Wissen 

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Studien

Studien

In einer finnischen Studie an über 10.000 Säuglingen
reduzierte eine Therapie mit 2000 IE Vitamin D3 täglich während des
ersten Lebensjahres die Entwicklung eines Typ-I-Diabetes in den
folgenden 31 Jahren um 80% (1).
Menschen mit niedrigem Vitamin D-Spiegel erkranken häufiger an Grippe (2).

Menschen mit optimalen Vitamin D-Werten haben ein deutlich geringeres
Risiko, an Krebs zu erkranken; kann in der Krebstherapie hilfreich sein
(3).

Quellen:

(1). Hypponen E et al. Intake of vitamin D and risk of type 1 diabetes: a birthcohort study. Lancet 2001;358:1500-1503.


(2).Cannell JJ et al., "Epidemic influenza and vitamin D", Epidemiol
Infect. 2006 Dec;134(6):1129-40. (Grippe-Epidemie und Vitamin D)


(3). Di Rosa M et al., "Vitamin D status is associated with disease
activity among rheumatology outpatients", Crit Rev Oncol Hematol. 2013
Aug 10. pii: S1040-8428(13)00167-4. (Vitamin D3 Mangel und Darmkrebs)

 

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Ärztestreik = Weniger Tote?

Ärzte sind die dritthäufigste Todesursache dank den Nebenwirkungen ihrer
verabreichten Medikamenten und falschen Behandlungen wie die Chemo usw.
Ca.58000 Tote jedes Jahr alleine in
Deutschland!
http://naturheilt.com/blog/aerztestreik-weniger-tote/

 

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Das Beste für Ihre Haut


Unsere beste Empfehlung für die Haut. Perlfluss, 100% Naturcreme.

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Tags: Haut Creme Bodylotion Pflege 

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Vitamin D – das heilende Sonnenhormon durch UVB

Vitamin D ist lebensnotwendig! Zahlreiche Studien haben bewiesen,
dass Vitamin D eine große Rolle für unsere Gesundheit spielt, doch
nahezu die gesamte Bevölkerung leidet Mangel an Vitamin D.
Warum kommt die jährliche Grippewelle ausgerechnet in der kalten Jahreszeit?
Nicht etwa, weil im Sommer die „gefährlichen“ Bakterien und Viren Urlaub
machen würden… Vielmehr ist es das fehlende Sonnen-Licht! Darum
empfiehlt sich der wöchentliche Besuch eines guten Sonnenstudios.
Solarien produzieren 8 mal mehr Vitamin D als die Sonne und das Vitamin D
kann am ganzem Körper gebildet werden nicht wie draussen wo fast alles
bedeckt ist!
Wie Sie wissen, haben wir in der kalten Jahreszeit
weniger Licht als dies im Frühjahr und Sommer der Fall ist. Die Sonne
hat einen tieferen Stand und dadurch fällt weniger Licht auf uns herab,
d.h. die Sonne ist „schwächer“. Wenn es kalt ist, verbringen die
Menschen ihre Zeit außerdem vermehrt in Räumlichkeiten. Weniger
Sonnenstrahlung bedeutet für uns gleichzeitig weniger Vitamin D.

Hier kommt Vitamin D ins Spiel. Mehr als 90 Prozent der Bevölkerung hat
einen erheblichen Mangel an Vitamin D! Dabei spielt Vitamin D eine
wichtige Schlüsselrolle  für unser Immunsystem.
Wenn Sonnenlicht auf uns einstrahlt, wird in unserer Haut Vitamin D gebildet. Mit Hilfe der
Sonne (UVB-Strahlung) von der Haut selbst erzeugt. Da wir zu 90 Prozent
des Vitamin D über die Sonne aufnehmen, ist die Sonne somit für uns die
relevanteste Vitamin-D-Versorgung.
Deshalb ist es auch so wichtig,
dass sich der Mensch ausreichend an der frischen Luft, unter freiem
Himmel bewegt. Das ist die effektivste und günstigste Methode um etwas
für seine Gesundheit zu tun. Keine Medikamente, keine Spritzen.


Gewöhnen Sie Ihre Haut bereits im Frühling an die Sonne, durch Solarien.
Eine gut vorgebräunte Haut ist der beste Schutz vor Sonnenbrand und
Hautkrebs. wenn Sie sich im Hochsommer in vernünftigem Maße der Sonne
aussetzen. Denn beachten Sie: Sonnencreme verhindert durch ihren
geliebten Lichtschutzfaktor die Bildung von Vitamin D in der Haut, da
sie die für die Vitamin-D-Bildung wichtige UVB-Strahlung blockiert /
filtert.
Denken Sie mal über Folgendes nach:
UVB-Strahlung baut  Vitamin D auf. Unsere Fenster, unsere Sonnenbrillen, unsere Sonnencrems
blockieren die UVB-Strahlung. Doch die schädliche UVA-Strahlung lassen
sie durch?! D.h. sobald Sie Sonnencreme auftragen, hat dies eine
negative Wirkung auf Ihre Gesundheit! Das wissen leider die wenigsten
Menschen, die gutgläubig sich und ihre Kinder reichlich mit Sonnencreme
bedecken.
Die Angstmacherei vor Hautkrebs dient nur dem Kapital.
Alle Studien zeigen: Menschen die häufiger in der Sonne oder im Solarium
sind, haben signifikant weniger Krebs und sind gesünder.
Die Zahl der Hautkrebstoten ist unbedeutend gegenüber der Zahl jener, die
aufgrund von Sonnenmangel an Krebs, Immunschwäche, Herz und
Kreislaufkrankheiten oder an den Folgen eines osteoporosebedingten
Knochenbruches sterben.

 

Quelle: http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/vitamin-d-das-sonnenhormon/comment-page-1#comment-249044


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Was sagen Ärzte, Professoren über die Chemotherapie

„Wenn ich an Krebs erkranken würde, dann würde ich mich auf gar
keinen Fall in einem herkömmlichen Krebszentrum behandeln lassen. Es
haben nur die Krebsopfer eine gute Überlebenschance, die sich von diesen
Zentren fernhalten!“ (Professor Charles Mathe, französischer
Krebsspezialist)

„Wir haben im Eifer, den Krebs überall
totzuschlagen, übersehen, dass die Patienten oft mehr unter der Therapie
als unter dem Krebs leiden.“ (Dr. Ulrich Dold, Chefarzt)

„Allgemein beschränkt sich die Krebsbehandlung auf das zufällige Probieren dessen,
was gerade aktuell ist.“ (Prof. Otto Westphal)

„Die persönliche Meinung bzw. Überzeugung vieler Onkologen steht in auffallendem
Gegensatz zu den für die Öffentlichkeit bestimmten Mitteilungen und
Berichten. Obwohl toxische Medikamente tatsächlich oft eine Reaktion
hervorrufen, nämlich eine teilweise bzw. vollkommene Tumorverkleinerung,
so führt diese Reduktion jedoch nicht zu einer Verlängerung der
erwarteten Überlebensspanne. Manchmal kehrt der Krebs sogar noch
aggressiver zurück als vor der Chemotherapie, da diese das Wachstum der
therapieresistenten Zell-Linien begünstigt. Außerdem hat die
Chemotherapie das körpereigene Immunsystem und oftmals die Nieren, sowie
die Leber, schwer beschädigt.“ (Prof. Dr. Dr.Ulrich Abel, Heidelberg)

„Es gibt letztlich keine Beweise dafür, dass Chemotherapie die Lebensspanne
in der überwiegenden Mehrheit der Fälle tatsächlich verlängert, und
genau das ist die große Lüge, die um das Thema Chemotherapie gesponnen
wird, dass nämlich irgendwo ein direkter Zusammenhang bestehen soll,
zwischen dem Rückgang eines Tumors und der Verlängerung der Lebensspanne
eines Patienten.“ (Dr. Ralph Moss)

„Es besteht eine deutliche Korrelation (Zusammenhang) zwischen der Zunahme und der Häufigkeit
sekundärer Tumore und der Intensivierung der Chemotherapie.“ (Die
Ärztewoche vom 2.11.1994)

„Die Natur handelt nicht ohne Sinn,
immer wird ein Zweck verfolgt, meistens der Zweck einer Reparatur“. (Dr.
med. Andreas Puttich)

Aus einer weiteren offiziellen Mitteilung
des Deutschen Krebsforschungszentrums in Heidelberg geht hervor, dass
95% der chemotherapierten Patienten nach fünf Jahren tot sind und 98%
nach sieben Jahren. Das heißt, dass nur zwei von hundert
Chemotherapierten langfristig überleben, also als geheilt gelten können.

Der amerikanische Professor Hardin B. Jones hat auf Erhebungen hingewiesen,
die mehrfach bestätigten, dass unbehandelte Patienten im Durchschnitt
sogar länger und vor allem besser leben, als jene, die sich einer
Chemotherapie unterziehen.

Schon vor 25 Jahren schreibt der
vorausblickende Kasseler Röntgenologe Prof. E. Krokowski in der
Schweizer Medical Tribune: „Wagt denn keiner […] auszusprechen, dass wir
mit unseren derzeitigen Konzeptionen, Theorien, Behandlungsmethoden
eine Grenze erreicht haben, die uns verpflichtet, andere Ideen, Gedanken
und Ergebnisse zu prüfen, anstatt sie ex cathedra zu verdammen?“ (Zitat
siehe S. 25)

 

 


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Chemotherapie

„Vielversprechend“: Die Chemotherapie bringt einen Erfolg von 2,2 Prozent (Erfolg = 5 Jahre Überlebenszeit)

In der Zeitschrift Clinical Oncology erschien im Jahre 2004 ein Artikel von drei australischen Professoren mit dem Titel: The Contribution of Cytotoxic to 5-year Survival in Adult Malignancies.

Darin werden die Daten klinischer Studien mit Chemotherapien der letzten 20 Jahre
in Australien und den USA untersucht. Das Ergebnis ist gelinde
ausgedrückt niederschmetternd. Obwohl in Australien gerade mal 2,3% und
in den USA sogar nur 2,1% aller Patienten von einer Chemotherapie
profitieren, in Bezug auf das 5-jährige Überleben, wird trotzdem
Krebspatienten immer noch angeraten, genau diese Therapien zu machen.

Insgesamt wurden die Daten von 72.964 Patienten in Australien und 154.971 Patienten in den USA
ausgewertet, die alle Chemotherapien erhielten. Hier kann wohl niemand
mehr behaupten, das wären ja nur die Daten von ein paar Patienten und
daher nicht relevant.

Die Autoren fragen zurecht, wie es
möglich ist, dass eine Therapie, die so wenig zum Überleben von
Patienten in den letzten 20 Jahren beigetragen hat, gleichzeitig so
erfolgreich in den Verkaufsstatistiken sein kann. Richtig hart wird es
vor allem, wenn man einzelne Krebsarten heraus nimmt und die Erfolge der
letzten 20 Jahre anschaut. So wurden in den USA seit 1985 bei folgenden
Krebsarten exakt 0 Prozent Fortschritte gemacht:

> Pankreaskrebs
> Eierstockkrebs
> Blasenkrebs
> Weichteil Sarkom
> Prostata
> Gehirntumore
> Melanom
> Nierenkrebs
> Multiples Myelom

Bei Prostatakrebs wurden z. B. allein in den USA über 23.000 Patienten
analysiert. Aber auch bei den «Erfolgsraten» kann man nur erschrecken: Bei
Brustkrebs waren es 1,4%, bei Darmkrebs 1,0% und bei Magenkrebs 0,7% –
und das nach über 20 Jahren intensiver Forschung auf dem Gebiet der
Chemotherapie und dem Einsatz von Milliarden Forschungs- und
Spendengeldern an die großen Krebsorganisationen
. Jeder logisch

denkende Mensch wäre nun zu einem Umdenken gezwungen. Doch welche
Reaktion dürfen wir jetzt erwarten? Sicherlich genau das Gegenteil. Es
wird zukünftig noch mehr «Anstrengungen» geben, um zu beweisen, dass man
in den letzten Jahrzehnten das Richtige getan hat, denn der
Gesichtsverlust wäre ja sonst vernichtend groß.

 

Die Überlebenschance bei Krebs wenn du nichts machst liegt bei ca. 25% laut Dr. Coldwell.

Quelle: http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/die-erfolgsrate-von-chemotherapien

 

 


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58000 Arzneimitteltote pro Jahr

Die Verschwendungsorgie im Gesundheitswesen kostet uns Versicherte jährlich bis zu fünfzig Milliarden Euro.
Das schlimme dabei ist, dass die Schulmedizin auf dem besten Weg ist,
durch die Pharmastrategen unmerklich zur Quacksalberei zu verkommen.
Betrachtet man ihre Misserfolge so kommt man zu dem Schluss, dass es so
nicht weitergehen kann. Das Gesundheitswesen wird unbezahlbar, wenn die
Politik in gleicher Weise fortfährt, den Medizinbetrieb zu Tode zu
kurieren bei gleichzeitiger maßloser Vergeudung des Beitrags-Reichtums
durch nimmersatte Interessengruppen. 58000 Arzneimitteltote pro Jahr in
Deutschland, nicht ausreichend gesicherte und sogar gefährliche
Impfungen: Nur zwei Stichworte, die aufzeigen, dass dringender
Handlungbedarf besteht.

Quelle: http://www.vitalstoff-journal.de/fakten-und-widerreden/pharmaindustrie/

So kritisiert Professor Andreas Sönnichsen Leiter des Instituts für
Allgemeinmedizin der Universität Witten/Herdecke: "Fast ein Drittel der
Medikamente werden ohne Evidenzbasis verschrieben. Das heißt, dass es
keinen Wissenschaftlichen Nachweis für den Nutzen gibt". Eine Studie an
der 169 Patienten teilnahmen, die er gerade abgeschlossen hat, bringen
schockierende Zahlen ans Licht: Über 90 Prozent der Patienten bekommen
mindestens ein Arzneimittel unbegründet. 37 Prozent der über 65-Jährigen
nehmen Medikamente ein, die für ältere Menschen nicht geeignet sind.

http://www.rp-online.de/leben/gesundheit/medizin/wie-aerzte-ihre-patienten-gefaehrden-aid-1.3827783

 

Verkehrstote im jahr 2014 in Deutschland: 3368 Tote gegenüber 58000 Toten die auf das Konto der Ärzte gehen! Das ist 17 mal mehr!!!

 

 


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