Die unzähligen giftigen Inhaltstoffe von Impfungen!


VERO-Zellen: Zellen aus Affennieren

Aluminiumhydroxyd: ein Aluminiumsalz, das als
starkes Allergen bekannt ist. Weitere Aluminiumverbindungen in Impfungen
sind Aluminiumphosphat und Aluminiumsulfat. Aluminiumalze fördern die
Entstehung von Alzheimer und verschiedenen Krebsarten, z.B. Brustkrebs
und können zahlreiche Autoimmunerkrankungen auslösen. Informationen über
Aluminium findet ihr HIER.

Humane diploide Lungenfibroplasten: Zelllinien, die aus abgetriebenen Föten hergestellt werden.

Solche Zellen werden auch u.a. in folgenden Impfstoffen verwendet:
VAQTA von Merck (Hepatitis A), HAVRIX von GlaxoSmithKline (Heptatitis
A), VarivaxO von Merck (Windpocken), PoliovaxO von Aventis-Pasteur
(Polio), ImovaxO von Aventis-Pasteur (Tollwut)

Rekombinante Hefezellen: gentechnisch veränderte Hefezellen

Folgende Impfstoffe enthalten gentechnisch veränderte Zelllinien:
Infanrix hexa® / GSK Biologicals (Komponente für Heptatitis B)
Infanrix penta® / SmithKline Beecham (Komponente für Hepatitis B)
Synflorix® / GlaxoSmithKline (Pneumokokken)
Dukoral® / Crucell Sweden AB (Cholera)
Ambirix® / GlaxoSmithKline (Hepatitis A/B)
Twinrix® Erw. / GSK Biologicals (Hepatitis A/B)
Fendrix® / GlaxoSmithKline Biologicals S.A. (Hepatitis B)
HBVAXPRO® / Sanofi Pasteur MSD (Hepatitis B)
Tritanrix® HepB / GSK Biologicals (Komponente für Hepatitis B)
Gardasil® / Sanofi Pasteur MSD (Humane Papilloma Viren HPV)
Cervarix® / GlaxoSmithKline (Humane Papilloma Viren HPV)
Silgard®* / Sanofi Pasteur MSD (Humane Papilloma Viren HPV) - nur USA
Fluenz® / MedImmune (Influenza) - nur UK und USA.
Weitere Medikamente, die gentechnisch veränderte Zellen enthalten, findet ihr HIER.

Formaldehyd: gilt lt. WHO als krebserregend (Quelle: Impfkritik.de)

Thiomersal: = Ethyl-Quecksilber-Thiosalicylat
Eine Quecksilberverbindung, die zur Konservierung benützt wird. Thiomersal besteht zu fast 50% aus hochgiftigem Quecksilber.
Achtung! Quecksilber kann sich auch hinter anderen Begriffen verstecken!

 

Quelle und mehr Infos unter:http://www.impffrei.at/interessante-fakten/inhaltsstoffe
Weitere giftigen Inhaltstoffen unter: http://www.impfkritik.de/zusatzstoffe/

Alternative zur Schuldmedizin! https://www.youtube.com/watch?v=-iL4zQRCXUc&feature=em-subs_digest

 


Tags: Krankheit Krankheit Impfung Impfen Gift Gesundheit 

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Vorteile unseres Sonnenstudios gegenüber der Sonne.


 

365 Tage Vitamin D tanken.

365 Tage gleiche Besonnung.

365 Tage Serotonin ( Glückshormon ) tanken.

365 Tage Wellness.

365 Tage Entspannung.

365 Tage Wärme und Licht tanken.

365 Tage bewusst Sonne  tanken.

365 Tage kein Sonnenbrand.

365 Tage eine gesunde und natürliche Bräune.

365 Tage keine lästigen Insekten beim Bräunen

365 Tage keine krebserregende Sonnecreme nötig.

365 Tage ganzer Körper gleiche Bräune.

365 Tage angenehme Belüftung.

365 Tage diskret und in Ruhe sonnen.

Wer 2 mal in der Woche einige Minuten auf die Sonnenbank liegt,
sorgt ganz natürlich für eine ausreichende Rundum-Gesundheitsvorsorge.

 


Tags: Wissen Vorteile Sonne Solarium Gesundheit 

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Glauben, Religion, Wissen.

Glaube nicht einfach an alles, nur weil die Macht der Traditionen es Dir
gebietet, auch wenn diese über viele Generationen hinweg und an vielen
Orten in Ehren gehalten wurde.
Glaube nicht einfach an alles, nur weil Du es gehört oder gelesen hast, man es Dich lehrte oder Dir unablässig predigte.
Glaube nicht einfach an alles, nur weil viele davon sprechen und daher fest daran glauben.
Glaube nicht einfach an alles, nur weil es in Deinen religiösen Büchern geschrieben steht.
Glaube nicht einfach an all die Weisheiten aus alten Zeiten, die Du hütest wie einen Schatz.
Glaube  nicht einfach an alles, nur weil es die Autorität Deiner Lehrer, Deiner
Meister, Deiner Priester und Eltern von Dir fordert.
Glaube nicht einfach an all Deine eigenen Vorstellungen und Überzeugungen und glaube
vor allem nicht, sie seien Dir von Gott gegeben oder gesandt worden.
Glaube  einfach nur das, was Du durch Beobachtung und Analyse selbst geprüft
und für richtig befunden hast und das dem Guten, wie auch dem
Wohlergehen jedes Einzelnen und aller dient. Dann erst glaube und
akzeptiere dieses als einzige Wahrheit und lebe strikt danach!
(Aus dem buddhistischen Kālāma Sutta, übersetzt aus dem Pâli-Kanon, einer
indischen Schrift und Priestersprache, ähnlich dem ursprünglichen
Sanskrit, das die ältesten buddhistischen Lehren enthält. )


Tags: Wissen Religion Glauben 

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Verbietet euren Kindern Smartphones! 10 wissenschaftliche Gründe!

Zehn Gründe, warum elektronische Geräte für Kinder verboten gehören

1. Schnelles Wachstum des Gehirns


Zwischen null und zwei Jahren wächst das Gehirn von Kindern um das
Dreifache. Und entwickelt sich rapide weiter bis zum 21. Lebensjahr
(Christakis 2011). Die frühe Entwicklung des Gehirns wird durch Impulse
aus der Umwelt beeinflusst. Die Stimulation eines sich entwickelten
Gehirns durch die Überdosierung von Technologien (Handys, Internet,
iPads, TV) kann mit folgenden Erscheinungen in Verbindung stehen:
Aufmerksamkeitsdefizite, eingeschränkte ausführende Funktionen,
kognitive Verzögerungen, verminderte Lernfähigkeit, wachsende
Impulsivität und sinkende Fähigkeit der Selbstregulation (Small 2008,
Pagini 2010).

2. Verzögerte Entwicklung

Technologien
schränken körperliche Bewegungen ein. Dies wiederum kann eine verzögerte
Entwicklung hervorrufen. Eines von drei Kindern ist in seiner
Entwicklung verzögert, wenn es mit der Schule beginnt und zwar in der
Lesefähigkeit und der schulischen Leistung (HELP EDI Maps 2013).
Bewegung verbessert die Konzentration und die Lernfähigkeit (Ratey
2008). Der Gebrauch von Technologie unter 12 Jahren schadet der
Entwicklung von Kindern und ihrer Lernfähigkeit (Rowan 2010).

3. Fettleibigkeit


Der Gebrauch von Fernsehen und Videospielen korreliert mit steigender
Fettleibigkeit (Tremblay 2005). Kinder, die ein technisches Gerät in
ihrem Schlafzimmer haben dürfen, sind zu 30 Prozent fettleibiger als
Andere (Feng 2011). Eines von vier kanadischen und eines von drei
amerikanischen Kindern sind dickleibig (Tremblay 2011). 30 Prozent der
Kinder mit Fettleibigkeit werden Diabetes bekommen und übergewichtige
Menschen haben ein höheres Risiko einen frühen Herzinfarkt oder
Schlaganfall zu bekommen. Fettleibigkeit verkürzt die Lebenserwartung
(Center for Disease Control and Prevention 2010). Aufgrund von
Fettleibigkeit werden Kinder des 21. Jahrhunderts vielleicht die erste
Generation sein, die ihre Eltern nicht überleben wird (Professor Andrew
Prentice, BBC News 2002).

4. Schlafentzug

60 Prozent der Eltern kontrollieren nicht den Gebrauch von technischen Geräten ihrer
Kinder. Und 75 Prozent der Kinder dürfen Handy, Tablet & Co. im
Schlafzimmer verwenden (Kaiser Foundation 2010). Bei 75 Prozent der
Kinder zwischen neun und zehn Jahren führt der Schlafentzug zu einer
schädlichen Auswirkung auf das Schulleben (Boston College 2012).

5. Seelische Erkrankungen


Ein übermäßiger Konsum von technischen Geräten verursacht folgende
seelische Erkrankungen: Depressionen, Ängste, Anschlussstörungen,
Aufmerksamkeitsdefizite, Autismus, bipolare Störungen, Psychosen und
problematisches kindliches Verhalten (Bristol University 2010, Mentonzi
2011, Shin 2011, Liberatore 2011, Robinson 2008). Bei einem von sechs
kanadischen Kindern wurde eine seelische Erkrankung diagnostiziert.
Viele von ihnen stehen unter einer durchaus gefährlichen Behandlung mit
Psychopharmaka (Waddell 2007).

6. Aggressivität


Gewaltvolle mediale Inhalte können Aggressivität bei Kindern
verursachen(Anderson, 2007). Junge Kinder werden durch die heutigen
Medien zunehmend mit sexueller oder physischer Gewalt konfrontiert.
Viele Fernsehserien oder Shows implizieren Sex, Mord, Vergewaltigung,
Folter oder Verstümmelung. Die USA hat mediale Gewalt als ein
„Öffentliches Gesundheitsrisiko” eingestuft, bezüglich des enormen
Einflusses von medialer Gewalt auf die Aggressivität bei Kindern
(Huesmann, 2007).

7. Digitale Demenz

Ein schneller und
hoher Konsum von medialen Inhalten kann Aufmerksamkeitsstörungen,
Konzentrationsschwächen sowie schlechtes Erinnerungsvermögen hervor
rufen. Dies verursachen neuronale Bahnen des vorderen Kortex im Gehirn
(Christakis 2004, Small 2008). Kinder, die sich nicht konzentrieren
können, werden sich beim Lernen schwer tun.

8. Abhängigkeiten


Wenn Eltern sich Technologien mehr und mehr zuwenden, werden sie sich
von ihren Kindern entfernen. In der Abwesenheit der Eltern können Kinder
zu technischen Geräten greifen, was wiederum zu Abhängigkeit führen
kann (Rowan 2010). Eines von elf Kindern zwischen acht und 18 Jahren ist
abhängig von Technologien (Gentile 2009).

9. Ausstoß von Strahlungen


Im Mai 2011 stufte die „World Health Organization” Handys (und andere
drahtlose Geräte) bezüglich ihres Strahlungsausstoßes (WHO 2011) als
„Kategorie 2B Risiko” (möglicherweise krebserregend) ein. James McNamee
von „Health Canada” sprach im Oktober 2011 eine Warnung aus: „Kinder
reagieren auf eine Vielzahl von Stoffen sensibler als Erwachsene, denn
ihre Gehirne und Immunsysteme befinden sich noch in der Entwicklung.
Also kann man nicht sagen, dass das Risiko für einen jungen Erwachsenen
genauso hoch ist, wie für ein Kind” (Globe and Mail 2011). Im Dezember
2013 empfahl Dr. Anthony Miller von der „University of Toronto’s School
of Public Health” basierend auf neuen Forschungen, dass die Freisetzung
von Funkfrequenzen neu klassifiziert werden muss und zwar von 2B
(möglicherweise krebserregend) zu 2A (wahrscheinlich krebserregend). Die
„American Academy of Pediatrics” zeigt drei Argumente auf, wie man
Kinder schützen kann (AAP 2013).

10. Keine Nachhaltigkeit


Die Art und Weise, wie Kinder mit Technologien aufwachsen und erzogen
werden, ist nicht nachhalitg (Rowan 2010). Kinder sind unsere Zukunft,
aber es gibt keine Zukunft für Kinder, die Technologien überdosieren.
Ein professioneller Ansatz ist dringend notwendig, um den Gebrauch von
Technologien bei Kindern zu reduzieren.

Quellen: heute.de/huffingtonpost.de


Tags: Telefon Strahlen Krebs Handy Funk WLAN 

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Fluorid in Zahnpastas usw. sind hoch Giftig!

Anfälliges Immunsystem durch Fluorid

Fluorid kann das Immunsystem dazu veranlassen, das eigene
Körpergewebe anzugreifen. In Untersuchungen fand man zum Beispiel
heraus, dass Fluorid die Formen der körpereigenen Proteine verändert.
Die Folge: Egal, ob Sie alt oder jung sind – der Körper erkennt seine
eigenen Proteine nicht mehr und greift sie an, um sie zu zerstören!

 

Deutlich erhöhtes Risiko für Knochenkrebs

Im Jahr 2001 untersuchte die Doktorandin Elise Bassin von der Harvard
School eine amerikanische Studie. Nachdem sie die Studie nach
Altersgesichtspunkten geprüft hatte, konnte sie zeigen, dass Jungen, die
im Alter von sechs bis acht Jahren Fluorid ausgesetzt waren, ein
statistisch signifikant erhöhtes Risiko hatten, im Teenageralter an
Knochenkrebs zu erkranken! (Derzeit gibt es noch keine Erklärung, warum
Jungen betroffen sind und Mädchen nicht.)

Zivilisationskrankheit“ Schilddrüsenunterfunktion?

Noch bis in die 1970er-Jahre gehörten Fluoride zur Standardrezeptur
von Medikamenten gegen Schilddrüsenüberfunktionen. Die Vermutung liegt
deshalb nahe, dass die heute weit verbreitete Schilddrüsenunterfunktion
auch das Ergebnis einer übermäßigen Aufnahme von Fluorid sein könnte.

Schleichende Vergiftung

Der Pharmakologe und Toxikologe Prof. Steynaus aus Südafrika sagt,
dass Fluoride die stärksten bekannten Breitspektrum-Enzymgifte sind. Sie
hemmen unter anderem auch das Enzym Lipase, das für die Fettverdauung
unverzichtbar ist, und zwar bereits ab einer Konzentration von 1:15
Millionen. Und weil durch das Fluorid tausende von Stoffwechselvorgängen
im Organismus nicht mehr ordnungsgemäß ablaufen, kann es zu Symptomen
kommen, die dann mit Zivilisationskrankheiten verwechselt werden. In
Wirklichkeit findet jedoch eine schleichende Vergiftung statt.

Fluoride stecken nicht nur in der Zahnpasta

Das extrem giftige Element Fluor kommt in der Natur nicht elementar,
sondern praktisch immer nur gebunden vor, und zwar in Form
verschiedenster Fluorverbindungen, die meisten davon als (anorganische)
Fluoride (Salze der Fluorwasserstoffsäure). Einige Fluorverbindungen,
zum Beispiel Natriumfluorid, Kaliumfluorid, Aluminiumfluorid oder
Aminfluorid, begegnen uns täglich. Man kommt heute so gut wie gar nicht
mehr um Fluoride herum:
Fluoride stecken nicht nur in den meisten Zahncremes, sondern
inzwischen auch in den meisten Speisesalzen. Als natürlicher Bestandteil
sind sie in vielen Lebensmitteln  sowie in schwarzem und grünem Tee, im Mineralwasser und im
Leitungswasser enthalten. Aber auch in Nahrungsergänzungsmitteln,
Psychopharmaka, Beruhigungsmitteln und Antibiotika (z. B. Ciprofloxazin)
sowie in manchen Cortison-Abkömmlingen findet sich Fluor (an
Kohlenstoff gebunden). Nicht zu vergessen die Fluoridtabletten für
Kinder oder Fluoridzahnversiegelungen beim Zahnarzt!

Das Problem ist also offensichtlich: Wir haben die „Dosierung“ überhaupt nicht im Griff!

Fluoride sind hochgiftig

Es wird zwar nur von wenigen Fällen berichtet, bei denen Kinder durch
das Verschlucken von Zahnpasta oder Fluoridtabletten starben, doch
diese Fälle machen eines deutlich: Fluoride sind hochgiftig. Zugegeben –
auch an einer Überdosis Speisesalz kann man sterben, doch kein Kind
würde das versuchen, weil Salz einfach nicht schmeckt. Eine Zahnpasta
mit Erdbeergeschmack kann allerdings durchaus verlockend sein!

Zum Vergleich: Ein Tropfen Elmex Gelee in einem 500-Liter-Aquarium tötet alle Fische…

Schützen Sie Ihr Kind – und sich selbst!

Fakt ist, dass die Dentalfluorose das sichtbare Zeichen einer
chronischen Fluoridvergiftung ist – genauso, wie ein blau-schwarzer
Streifen am Zahnfleisch eine chronische Bleivergiftung signalisiert. Und
Zeichen sollte man nicht ignorieren.

Dr. John Colquhoun hatte völlig recht, als er sagte: „Der gesunde
Menschenverstand sollte uns sagen, dass ein Gift im Körper eines Kindes,
das die zahnbildenden Zellen schädigt, vermutlich auch andere Schäden
anrichtet.“

Fluorid ist nachweislich kein essentieller Nährstoff, sondern ein
recht unbedeutendes Spurenelement. Der Körper benötigt kein einziges
Fluor-Atom! Und die kariesschützende Wirkung von Fluoriden ist bis heute
nicht nachgewiesen – ganz gleich, was Ihnen Ihr Zahnarzt erzählt, denn
dann ist er leider nicht auf dem aktuellen wissenschaftlichen Stand.
Dass Fluorid vor Karies schützt, basiert auf einer gezielten
Täuschungskampagne mit manipulierten Studien, die Anfang des 20.
Jahrhunderts in den USA begann. Die gesamte Geschichte zu diesem
ungeheuren Betrug können Sie in meinem Buch nachlesen.

Verzichten Sie bitte auf fluoridierte Zahnpasta, auf fluoridiertes
Speisesalz, auf Fluoridversiegelungen und Fluoridtabletten. Achten Sie
auf den Fluoridgehalt Ihres Mineralwassers und auf eine gesunde,
möglichst zuckerarme Ernährung. Nutzen Sie beim Zähneputzen einfach die
Schätze der Natur. Zum Beispiel Heil- oder Lavaerde, der man noch eine
Prise Natron hinzufügen kann. Oder Zahncremes mit Xylitol, ein
natürlicher Zuckerersatzstoff, dessen kariesprotektive Wirkung gut
belegt ist.
Quelle: http://www.symptome.ch/blog/fluoridvergiftung/

Die Lösung für Ihre gesunden Zähne ist:
http://www.jetzt-und-heute.ch/giftfreiezahnpasta.html


Tags: Zähne Zahnpasta Zahncreme Pflege Gesundheit Fluorid 

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