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Vitamin D – das heilende Sonnenhormon durch UVB

Vitamin D ist lebensnotwendig! Zahlreiche Studien haben bewiesen,
dass Vitamin D eine große Rolle für unsere Gesundheit spielt, doch
nahezu die gesamte Bevölkerung leidet Mangel an Vitamin D.
Warum kommt die jährliche Grippewelle ausgerechnet in der kalten Jahreszeit?
Nicht etwa, weil im Sommer die „gefährlichen“ Bakterien und Viren Urlaub
machen würden… Vielmehr ist es das fehlende Sonnen-Licht! Darum
empfiehlt sich der wöchentliche Besuch eines guten Sonnenstudios.
Solarien produzieren 8 mal mehr Vitamin D als die Sonne und das Vitamin D
kann am ganzem Körper gebildet werden nicht wie draussen wo fast alles
bedeckt ist!
Wie Sie wissen, haben wir in der kalten Jahreszeit
weniger Licht als dies im Frühjahr und Sommer der Fall ist. Die Sonne
hat einen tieferen Stand und dadurch fällt weniger Licht auf uns herab,
d.h. die Sonne ist „schwächer“. Wenn es kalt ist, verbringen die
Menschen ihre Zeit außerdem vermehrt in Räumlichkeiten. Weniger
Sonnenstrahlung bedeutet für uns gleichzeitig weniger Vitamin D.

Hier kommt Vitamin D ins Spiel. Mehr als 90 Prozent der Bevölkerung hat
einen erheblichen Mangel an Vitamin D! Dabei spielt Vitamin D eine
wichtige Schlüsselrolle  für unser Immunsystem.
Wenn Sonnenlicht auf uns einstrahlt, wird in unserer Haut Vitamin D gebildet. Mit Hilfe der
Sonne (UVB-Strahlung) von der Haut selbst erzeugt. Da wir zu 90 Prozent
des Vitamin D über die Sonne aufnehmen, ist die Sonne somit für uns die
relevanteste Vitamin-D-Versorgung.
Deshalb ist es auch so wichtig,
dass sich der Mensch ausreichend an der frischen Luft, unter freiem
Himmel bewegt. Das ist die effektivste und günstigste Methode um etwas
für seine Gesundheit zu tun. Keine Medikamente, keine Spritzen.


Gewöhnen Sie Ihre Haut bereits im Frühling an die Sonne, durch Solarien.
Eine gut vorgebräunte Haut ist der beste Schutz vor Sonnenbrand und
Hautkrebs. wenn Sie sich im Hochsommer in vernünftigem Maße der Sonne
aussetzen. Denn beachten Sie: Sonnencreme verhindert durch ihren
geliebten Lichtschutzfaktor die Bildung von Vitamin D in der Haut, da
sie die für die Vitamin-D-Bildung wichtige UVB-Strahlung blockiert /
filtert.
Denken Sie mal über Folgendes nach:
UVB-Strahlung baut  Vitamin D auf. Unsere Fenster, unsere Sonnenbrillen, unsere Sonnencrems
blockieren die UVB-Strahlung. Doch die schädliche UVA-Strahlung lassen
sie durch?! D.h. sobald Sie Sonnencreme auftragen, hat dies eine
negative Wirkung auf Ihre Gesundheit! Das wissen leider die wenigsten
Menschen, die gutgläubig sich und ihre Kinder reichlich mit Sonnencreme
bedecken.
Die Angstmacherei vor Hautkrebs dient nur dem Kapital.
Alle Studien zeigen: Menschen die häufiger in der Sonne oder im Solarium
sind, haben signifikant weniger Krebs und sind gesünder.
Die Zahl der Hautkrebstoten ist unbedeutend gegenüber der Zahl jener, die
aufgrund von Sonnenmangel an Krebs, Immunschwäche, Herz und
Kreislaufkrankheiten oder an den Folgen eines osteoporosebedingten
Knochenbruches sterben.

 

Quelle: http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/vitamin-d-das-sonnenhormon/comment-page-1#comment-249044


Tags: Vitamin D UVB Solarium Gesundheit Wissen 

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Was sagen Ärzte, Professoren über die Chemotherapie

„Wenn ich an Krebs erkranken würde, dann würde ich mich auf gar
keinen Fall in einem herkömmlichen Krebszentrum behandeln lassen. Es
haben nur die Krebsopfer eine gute Überlebenschance, die sich von diesen
Zentren fernhalten!“ (Professor Charles Mathe, französischer
Krebsspezialist)

„Wir haben im Eifer, den Krebs überall
totzuschlagen, übersehen, dass die Patienten oft mehr unter der Therapie
als unter dem Krebs leiden.“ (Dr. Ulrich Dold, Chefarzt)

„Allgemein beschränkt sich die Krebsbehandlung auf das zufällige Probieren dessen,
was gerade aktuell ist.“ (Prof. Otto Westphal)

„Die persönliche Meinung bzw. Überzeugung vieler Onkologen steht in auffallendem
Gegensatz zu den für die Öffentlichkeit bestimmten Mitteilungen und
Berichten. Obwohl toxische Medikamente tatsächlich oft eine Reaktion
hervorrufen, nämlich eine teilweise bzw. vollkommene Tumorverkleinerung,
so führt diese Reduktion jedoch nicht zu einer Verlängerung der
erwarteten Überlebensspanne. Manchmal kehrt der Krebs sogar noch
aggressiver zurück als vor der Chemotherapie, da diese das Wachstum der
therapieresistenten Zell-Linien begünstigt. Außerdem hat die
Chemotherapie das körpereigene Immunsystem und oftmals die Nieren, sowie
die Leber, schwer beschädigt.“ (Prof. Dr. Dr.Ulrich Abel, Heidelberg)

„Es gibt letztlich keine Beweise dafür, dass Chemotherapie die Lebensspanne
in der überwiegenden Mehrheit der Fälle tatsächlich verlängert, und
genau das ist die große Lüge, die um das Thema Chemotherapie gesponnen
wird, dass nämlich irgendwo ein direkter Zusammenhang bestehen soll,
zwischen dem Rückgang eines Tumors und der Verlängerung der Lebensspanne
eines Patienten.“ (Dr. Ralph Moss)

„Es besteht eine deutliche Korrelation (Zusammenhang) zwischen der Zunahme und der Häufigkeit
sekundärer Tumore und der Intensivierung der Chemotherapie.“ (Die
Ärztewoche vom 2.11.1994)

„Die Natur handelt nicht ohne Sinn,
immer wird ein Zweck verfolgt, meistens der Zweck einer Reparatur“. (Dr.
med. Andreas Puttich)

Aus einer weiteren offiziellen Mitteilung
des Deutschen Krebsforschungszentrums in Heidelberg geht hervor, dass
95% der chemotherapierten Patienten nach fünf Jahren tot sind und 98%
nach sieben Jahren. Das heißt, dass nur zwei von hundert
Chemotherapierten langfristig überleben, also als geheilt gelten können.

Der amerikanische Professor Hardin B. Jones hat auf Erhebungen hingewiesen,
die mehrfach bestätigten, dass unbehandelte Patienten im Durchschnitt
sogar länger und vor allem besser leben, als jene, die sich einer
Chemotherapie unterziehen.

Schon vor 25 Jahren schreibt der
vorausblickende Kasseler Röntgenologe Prof. E. Krokowski in der
Schweizer Medical Tribune: „Wagt denn keiner […] auszusprechen, dass wir
mit unseren derzeitigen Konzeptionen, Theorien, Behandlungsmethoden
eine Grenze erreicht haben, die uns verpflichtet, andere Ideen, Gedanken
und Ergebnisse zu prüfen, anstatt sie ex cathedra zu verdammen?“ (Zitat
siehe S. 25)

 

 


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Chemotherapie

„Vielversprechend“: Die Chemotherapie bringt einen Erfolg von 2,2 Prozent (Erfolg = 5 Jahre Überlebenszeit)

In der Zeitschrift Clinical Oncology erschien im Jahre 2004 ein Artikel von drei australischen Professoren mit dem Titel: The Contribution of Cytotoxic to 5-year Survival in Adult Malignancies.

Darin werden die Daten klinischer Studien mit Chemotherapien der letzten 20 Jahre
in Australien und den USA untersucht. Das Ergebnis ist gelinde
ausgedrückt niederschmetternd. Obwohl in Australien gerade mal 2,3% und
in den USA sogar nur 2,1% aller Patienten von einer Chemotherapie
profitieren, in Bezug auf das 5-jährige Überleben, wird trotzdem
Krebspatienten immer noch angeraten, genau diese Therapien zu machen.

Insgesamt wurden die Daten von 72.964 Patienten in Australien und 154.971 Patienten in den USA
ausgewertet, die alle Chemotherapien erhielten. Hier kann wohl niemand
mehr behaupten, das wären ja nur die Daten von ein paar Patienten und
daher nicht relevant.

Die Autoren fragen zurecht, wie es
möglich ist, dass eine Therapie, die so wenig zum Überleben von
Patienten in den letzten 20 Jahren beigetragen hat, gleichzeitig so
erfolgreich in den Verkaufsstatistiken sein kann. Richtig hart wird es
vor allem, wenn man einzelne Krebsarten heraus nimmt und die Erfolge der
letzten 20 Jahre anschaut. So wurden in den USA seit 1985 bei folgenden
Krebsarten exakt 0 Prozent Fortschritte gemacht:

> Pankreaskrebs
> Eierstockkrebs
> Blasenkrebs
> Weichteil Sarkom
> Prostata
> Gehirntumore
> Melanom
> Nierenkrebs
> Multiples Myelom

Bei Prostatakrebs wurden z. B. allein in den USA über 23.000 Patienten
analysiert. Aber auch bei den «Erfolgsraten» kann man nur erschrecken: Bei
Brustkrebs waren es 1,4%, bei Darmkrebs 1,0% und bei Magenkrebs 0,7% –
und das nach über 20 Jahren intensiver Forschung auf dem Gebiet der
Chemotherapie und dem Einsatz von Milliarden Forschungs- und
Spendengeldern an die großen Krebsorganisationen
. Jeder logisch

denkende Mensch wäre nun zu einem Umdenken gezwungen. Doch welche
Reaktion dürfen wir jetzt erwarten? Sicherlich genau das Gegenteil. Es
wird zukünftig noch mehr «Anstrengungen» geben, um zu beweisen, dass man
in den letzten Jahrzehnten das Richtige getan hat, denn der
Gesichtsverlust wäre ja sonst vernichtend groß.

 

Die Überlebenschance bei Krebs wenn du nichts machst liegt bei ca. 25% laut Dr. Coldwell.

Quelle: http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/die-erfolgsrate-von-chemotherapien

 

 


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58000 Arzneimitteltote pro Jahr

Die Verschwendungsorgie im Gesundheitswesen kostet uns Versicherte jährlich bis zu fünfzig Milliarden Euro.
Das schlimme dabei ist, dass die Schulmedizin auf dem besten Weg ist,
durch die Pharmastrategen unmerklich zur Quacksalberei zu verkommen.
Betrachtet man ihre Misserfolge so kommt man zu dem Schluss, dass es so
nicht weitergehen kann. Das Gesundheitswesen wird unbezahlbar, wenn die
Politik in gleicher Weise fortfährt, den Medizinbetrieb zu Tode zu
kurieren bei gleichzeitiger maßloser Vergeudung des Beitrags-Reichtums
durch nimmersatte Interessengruppen. 58000 Arzneimitteltote pro Jahr in
Deutschland, nicht ausreichend gesicherte und sogar gefährliche
Impfungen: Nur zwei Stichworte, die aufzeigen, dass dringender
Handlungbedarf besteht.

Quelle: http://www.vitalstoff-journal.de/fakten-und-widerreden/pharmaindustrie/

So kritisiert Professor Andreas Sönnichsen Leiter des Instituts für
Allgemeinmedizin der Universität Witten/Herdecke: "Fast ein Drittel der
Medikamente werden ohne Evidenzbasis verschrieben. Das heißt, dass es
keinen Wissenschaftlichen Nachweis für den Nutzen gibt". Eine Studie an
der 169 Patienten teilnahmen, die er gerade abgeschlossen hat, bringen
schockierende Zahlen ans Licht: Über 90 Prozent der Patienten bekommen
mindestens ein Arzneimittel unbegründet. 37 Prozent der über 65-Jährigen
nehmen Medikamente ein, die für ältere Menschen nicht geeignet sind.

http://www.rp-online.de/leben/gesundheit/medizin/wie-aerzte-ihre-patienten-gefaehrden-aid-1.3827783

 

Verkehrstote im jahr 2014 in Deutschland: 3368 Tote gegenüber 58000 Toten die auf das Konto der Ärzte gehen! Das ist 17 mal mehr!!!

 

 


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80 Prozent aller Menschen in Deutschland leiden unter einem Vitamin D – Mangel


Die Lage verschärft sich besonders in den Wintermonaten, denn neben der Aufnahme durch die
Nahrung wird ein Großteil des „Sonnen“ – Vitamins unter Einfluss von
UV-Strahlung in der Haut gebildet. Genauer gesagt wird hier eine
Vorstufe hergestellt, die danach hauptsächlich in den Nieren in das
aktive Vitamin D – Hormon umgewandelt wird.


Knochengesundheit und Immunsystem

In aktivierter Form ist es von
entscheidender Bedeutung für die Resorption von Kalzium aus der Nahrung
und dessen Einlagerung in den Knochen. Kalzium ist nicht nur wichtig für
die Stabilisierung der Knochensubstanz, sondern auch für
zahlreiche weitere Stoffwechselvorgänge, wie Blutgerinnung,
Muskelkontraktion und Zellteilungsprozesse. Für all diese Aufgaben des
Kalzium ist Vitamin D wiederum der “Zündschlüssel”.

Gemeinsam mit Magnesium stärkt Vitamin D
das Immunsystem, indem sie beispielsweise den Zellzyklus regulieren und
enzymatische Funktionen steuern.

Schutz vor Krebs

Und schließlich weisen neuere Studien der
Harvard-Universität und Untersuchungen kanadischer Forscher darauf hin,
dass Personen mit ausreichender Vitamin D – Versorgung seltener an Darm-
und Brustkrebs erkranken. Vermutlich ist auch dies auf die Regulierung
des Zellteilungszyklus zurückzuführen.

Vitamin D lindert Depressionen

Nicht zuletzt sorgt Vitamin D für eine
ausgeglichene Gemütslage, weshalb insbesondere bei typischen
Winterdepressionen neben Johanniskraut an das „Sonnenvitamin“ gedacht
werden sollte.

Quelle: http://rc-naturheilpraxis.de/2013/03/20/das-sonnen-vitamin-d/


Tags: Krebs Knochen Gesundheit Depressionen Vitamin D 

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Der gesundheitliche Nutzen von Vitamin D ist unbestritten


Keine Frage, Vitamin D  ist unentbehrlich. Die noch geltenden offiziellen Zufuhrempfehlungen
von 400 bis 800 i.E. am Tag sind viel zu niedrig. Um bei „fehlender
endogener Synthese“ auf einen 25-OH-Vitamin D3-Serumwert  „von
mindestens 50 nmol/l“ zu kommen, wie es auf der Webseite der Deutschen
Gesellschaft für Ernährung (dge.de) steht, reichen auch keine 2.000 i.E.
am Tag aus. Abgesehen davon, dass 50 nmol/ Tag aus
präventivmediznischer Sicht zu wenig sind. Zahlreiche Studien konnten
mittlerweile zeigen, dass ein Erwachsener 4.000 bis 10.000 i.E. am Tag
brauchen kann, um seinen Vitamin D-Spiegel auch im Winter im grünen
Bereich zu halten.Viele Einzelfallberichte zeugen zudem von positiven Erfahrungen und
Heilungserfolgen bei täglichen Gaben von 50.000 i.E. und mehr über einen
längeren Zeitraum. Wo alteingesessene Mediziner die Hände über dem Kopf
zusammenschlagen und nach toxischer Wirkung schreien, fängt für viele
der Spass erst an. Denn die gefürchtete Toxizität in Form einer
Calcium-Überladung in Blut und Gewebe lässt sich durch die gleichzeitige
Einnahme von Vitamin K2 verhindern. Vitamin K2 zieht nämlich
(überschüssiges) Calcium aus dem Blut und den Geweben und baut es sicher
in den Knochen ein. Diese geniale Co-Wirkung wird in Zukunft mit hoher
Wahrscheinlichkeit der neue Standard in der Osteoporose-Prophylaxe.

Quelle: http://rc-naturheilpraxis.de/2015/11/14/bei-schwermetallbelastung-vorsicht-mit-diesen-supplements/


Tags: Vitamin D Gesundheit Wissen Sonne 

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Die grossen Lügen der Pharmamafia, Krebsliga und den Zocktoren!


Lüge 1: Solarien geben kein UV-B ab.

Falsch! Je nach Solarium liegt der UV-B-Wert bei 42% bis 93% der Referenzsonne (DIN 67501).


Lüge 2: Solarien geben nur UV-A ab.
Falsch! Solarien haben ein sinnvolles Verhältnis von UV-A und UV-B. In unseren Solarien ist der UVB-Anteil 1.6%.

Lüge 3: Mit Solarien kann man nicht vorbräunen.
Falsch! Mit Solarien kann man vorbräunen, ist ja logisch, und zusätzlich einen natürlichen Lichtschutzfaktor von ca. 10 aufbauen.

«Eine gut gebräunte Haut ist der beste Schutz gegen den schwarzen Hautkrebs»!
Prof. Dr. Nicolai Worm



Lüge 4: Solarien bauen kein Vitamin D auf.
Falsch! Das in Solarien verwendete Spektrum aus UV-A und UV-B ist in
der Lage, Vitamin D im Körper aufzubauen und bildet sogar 8 mal mehr
Vitamin D.

Eine Studie in einem hautphysiologischen Institut hat
bestätigt, dass sich der Vitamin-D-Spiegel der Testpersonen nach 4
Besonnungen im Solarium um fast 50% erhöht hat. Nach 8 Besonnungen hat
sich der durchschnittliche Ausgangswert von 14,1 ng/ml auf 26,8 ng/ml
fast verdoppelt. 

Die Frage stellt sich, weshalb die Pharmamafia und die bezahlten
Institutionen wie die Krebsliga und die Zocktoren gegen Sonne und
Solarium sind. Das ist ganz einfach. Die Sonnenstrahlen machen Menschen
gesund. Man könnte Milliarden an Krankheitskosten sparen, wenn die
Menschen bewusst die Sonnenstrahlen, ob draussen oder im Solarium,
geniessen würden. So einfach ist das. Es ist Ihre Gesundheit. Vertrauen
sie nicht auf Menschen, die in der Statistik am meisten Selbstmord begehen, am
meisten Drogen konsumieren und im Schnitt nur 56 Jahre alt werden.

Dr. Gary Neal und weitere Leute haben festgestellt, dass – statistisch
gesehen – medizinische Berufe (Ärzte) – eine kurze Lebenserwartung von
56 Jahren haben; die höchsten Raten an Alkohol und Drogenmissbrauch, die
höchste Selbstmordrate. Nur die Psychiater liegen noch höher.
Und somit gehst Du zu jemandem, mit der niedrigsten Lebenserwartung, hoher
Selbstmordrate und Drogenmissbrauch, um ihn zu fragen, wie man ein
gesundes, glückliches Leben führt. Also ich glaube, wir sollten unsere
Art zu denken, nochmals überdenken.
Diesen Leuten vertraut ihr? Echt
krass!

 

pharmamafia


Tags: Wissen Sonne Solarium Pharma Krebsliga Gesundheit Ärzte 

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