Es gibt auch ehrliche Ärzte!

“Als Arzt im Ruhestand kann ich ehrlich sagen, dass – außer Sie seien in einer akutesten Situation – Ihre beste Chance ein hohes und reifes Alter zu erreichen d...arin liegt, Ärzte und Krankenhäuser zu meiden und sich über Ernährung, pflanzliche und andere Formen der natürlichen Medizin schlau zu machen.”
“Fast alle Medikamente sind giftig und nur dafür entwickelt worden Symptome zu behandeln und nicht um irgend jemanden zu heilen. Die meisten chirurgischen Eingriffe sind unnötig. Kurz gesagt, unser offizielles medizinisches System ist hoffnungslos unpassend und/oder korrupt. Die Behandlung von Krebs und degenerativen Erkrankungen ist ein nationaler Skandal. Je eher Sie das lernen, desto besser wird es Ihnen gehen.”
(Dr. Allan Greenberg, 24.12.2002)

 

 

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Dr. Köhnlein über Grippe



Dr. Köhnlein zieht nach gründlicher Analyse von Geschichtsbüchern

und Statistiken folgenden Schluss: Sogenannte Epidemien
und Grippeerkrankungen seien vor allem auf eine Schwächung
des Immunsystems zurückzuführen.
Diese Schwächung geschieht zum Beispiel durch Stress. Stress
durch Kriege, gesellschaftliche Unruhen, Umbrüche und dergleichen.
Schwächungen geschehen aber auch durch Mangel- und
Fehlernährung, anhaltende Kälte und zu wenig Sonnenlicht.
Habt ihr gelesen? Zu wenig Sonnenlicht!!!!

 

 


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Impfst du noch oder denkst du schon?

Impfen ist eines der grössten Verbrechen an unserer Gesundheit! Die Zocktoren und die Pharmamafia verdienen sich eine goldige Nase, auf kosten unserer Gesundheit. Hier einige Fakten die Sie wissen müssen!

http://impfen-nein-danke.jimdo.com/

 


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Fluor verhilft zu Hautkrebs und zur Verdummung!

Gehen Sie einmal in Düsseldorf über die Königsallee und betrachten Sie
die Damen der ersten Klasse. Ich sage immer, sie haben sich Katschab
als Make-up in das Gesicht zur Verschönerung geschmiert. Die Poren
werden abgedichtet. Falten entstehen. Die Haut erstickt im Dreck.

Schauen Sie am Strand der Costa Blanca in Spanien, wie die Touristen
ihre Haut in der Sonne regelrecht braten lassen. Natürlich haben Sie
zuvor – ich sage immer:- Sonnenkatschab natürlich mit Sonnenfaktor XY
auf die Haut geschmiert. Die Giftstoffe dringend in die Haut und das
Unterhautgewebe, in die Lymphbahnen und eröffnen ihr Zerstörungswerk.
Die Zellen ersticken zur Verbrennung der Haut im Dreck. Häufig
entartet die Hautzelle. Es entsteht der Hautkrebs. Der Arzt sagt:
Sonnen-Allergie oder einfach die Sonne ist schuld.

Besonders gefährdet sind Menschen, die fluorierte Zahnpasten
benutzen. Das Fluor wandert über die Lymphbahnen in die Haut und
lagert sich dort ein. Die Sonne zündet das Fluor in der Haut. Es
entsteht die lokale Verbrennung und Entartung der Zellen: der
Hautkrebs.

Der Arzt warnt: Gehen Sie nicht in die Sonne und nehmen Sie
gegebenenfalls Sun-Blocker mit hohem Sonnenschutzfaktor.
Was für ein
unsinnige Empfehlung Wir, wie die ganze Pflanzen- und Tierwelt leben
doch von der Sonne.

Nein: Der Arzt müsste fragen: Nehmen Sie fluorierte Zahnpasten? Bitte
sofort absetzen, da Fluor durch Sonnenbestrahlung Hautkrebs bildet.
Und nehmen Sie keine Sun-Blocker. Diese sind schädlich mit deren
chemischen Inhalt! Gilt natürlich auch für Männer, Kinder, Omas. Sehr
gefährlich für Babys.

http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2012/12/06/dr-mauch-s-gesundheitstip-nr-25-taglich-von-dr-med-mauch/


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OPC Acerola

OPC Acerola mit Vitamin C (Traubenkernextrakt) ist ein völlig natürliches
Nahrungsergänzungsmittel, das Ihnen helfen kann, länger, gesünder und
vitaler zu leben. Da es das stärkste bekannte Antioxidant ist, stärkt
es das Immunsystem, verringert das Risiko von Herz-Kreislauf
Erkrankungen, entgiftet den Körper, glättet Hautfalten, verlangsamt
die Hautalterung, wirkt positiv auf Gelenke, Gehirn und Augen und kann
zudem Allergien positiv beeinflussen. OPC hat viele weitere positive
Eigenschaften! Aber lesen Sie selbst…

Was ist OPC?
OPC ist die Abkürzung für Oligomere Pro Cyanidine einen farbloser
Bitterstoff. Er gehört entfernt zu der Gruppe der Bioflavonoide. OPC
ist so wichtig wie das Vitamin C und ist sein wichtigster Partner.
Deshalb trifft man OPC auch in Pflanzen immer nur gemeinsam mit
Vitamin C an. Durch die Verarbeitung und lange Lagerung unserer
Lebensmittel, ist OPC aus unserem Essen fast vollständig verschwunden.
Eine ausreichende Versorgung ist heute nur noch über den täglichen,
allerdings in keinem Fall zu empfehlenden, Konsum von ca. 2 Liter
Rotwein zu erreichen.

Wie kann OPC Ihrem Körper helfen gesund zu bleiben?
Die Liste der Krankheiten, bei denen Traubenkernextrakt (OPC) helfen
kann, ist lang. Normalerweise ist eine so breite Anwendung eines
einzigen Stoffes eher ein Hinweis darauf, dass dieser nicht besonders
wirkungsvoll ist. Im Fall von OPC gibt es allerdings eine sehr
plausible Erklärung dafür, dass es bei den unterschiedlichsten
Erkrankungen erfolgreich eingesetzt wird. Diese Erkrankungen haben
nämlich alle die gleiche Ursache: Einen übermäßigen Angriff der sog.
„freien Radikale“ auf den Körper. Da diese freien Radikale überall
aktiv sind, greifen sie alle Zellen an, insbesondere die Fettanteile
der Zellmembranen. Diese Sauerstoffangriffe auf unsere Körperzellen
lassen uns allmählich „ranzig" werden: Unser Immunsystem kann die
Angriffe nicht mehr abwehren und wir entwickeln Krankheiten an den
unterschiedlichsten Stellen und in den unterschiedlichsten Formen.

OPC hat nachweislich sehr viele positive Wirkungen auf den
menschlichen Körper. Hier ein kleiner Überblick:
- Stärkung des Immunsystems

- Verringerung des Risikos von Herz- Kreislauferkrankungen (wie

Herzinfarkt oder Schlaganfall)

- Verbesserung der Blutzirkulation im gesamten Körper

- Verhinderung frühzeitiger Faltenbildung und Förderung der Glättung

bereits faltiger Haut

- Verbesserung der Elastizität der Haut

- Verbesserung der Sehkraft

- Förderung der Blutversorgung im Gehirn und Förderung des

Gedächtnisses, der Konzentration und der Reaktionsfähigkeit

- Positive Wirkung auf die Gelenke

- Positive Wirkung auf die Schleimhäute

- Reduzierung des Risikos an Demenz, Alzheimer oder Parkinson zu erkranken

- Verringerung des Risikos von Arteriosklerose

- Schutz vor schädlichen UV-A Strahlen aus der Sonne die die

Entstehung von Hautkrebs begünstigen

- Verhinderung des Entstehens und Heilung von Allergien

- Verhinderung oder Heilung von leichten Depressionen

- Verminderung des Risikos an Grauem Star zu erkranken

- Entgiftung des Körpers. Ausschwemmung von Schwermetallen, etc.

Wie entstehen „freie Radikale“?
Umweltbelastungen und ungesunde Lebensweise führen zur Bildung dieser
aggressiven Schadsubstanzen. Wirksamster natürlicher Schutzfaktor
gegen diese Schädigungen ist OPC in unserer pflanzlichen Nahrung.

Wie wirkt OPC?
Sehr starkes Antioxidans, das freie Radikale neutralisiert und damit
unschädlich macht. Dadurch, dass die Zellen und Zellstrukturen sowie
Erbanlagen vor oxidativer Zerstörung bewahrt werden, kann das
Entstehen von Krankheiten verhindert und bereits bestehende
radikal-bedingte Krankheiten können zum Stillstand gebracht oder gar
rückgängig gemacht werden. Eine oxidative Schädigung von Zellfetten
und anderen Strukturen in größerem Ausmaß ist beim Menschen der Beginn
chronischer Krankheiten wie beispielsweise Arteriosklerose oder
Störungen des Immunsystems.

OPC ist als Antioxidans zwanzigmal stärker als Vitamin C und vierzig-
bis fünfzigmal stärker als Vitamin E. Beide Vitamine werden durch OPC
regeneriert.

Gefäßschutz durch Kollagenstärkung: OPC verhindert eine zu große
Durchlässigkeit der Gefäßwände (Permeabilität) und wird daher von
einigen Fachleuten auch als Vitamin P bezeichnet. Damit wird
Venenproblemen, Ödemen, Lymphstau, offenen Beinen und
Durchblutungsstörungen vorgebeugt. Durch Stärkung des Kollagens
strafft es die Haut und beugt Zellulitis vor.

Wie wird OPC hergestellt?
OPC ist ein sehr gut wasserlöslicher Stoff, der aus Traubenkernen
gewonnen wird. Die Traubenkerne werden zerkleinert und anschließend in
Wasser erhitzt. Da sich alle wasserlöslichen Stoffe lösen und nicht
nur OPC, wurde ein Extraktionsverfahren entwickelt, welches einen
garantierten OPC Gehalt von 95 % liefert. Dieser Reinheitsgrad ist
entscheidend für die Wirksamkeit des OPC. Wenn Sie OPC nehmen oder
dieses zukünftig beabsichtigen zu tun, achten sie immer darauf, dass
es NICHT irgendein Kiefern-, Traubenkern-, Grapefruitkern- oder
Weinblätterextrakt ist, sondern es sich um ein Präparat mit 95% OPC
handelt. OPC erreicht seine höchste Konzentration im Blut nach ca. 45
Minuten, um dann innerhalb von 72 Stunden vollständig verbraucht zu
werden.

Wie OPC das Leben verlängern kann:
Wenn unser Körper alle freien Radikale, die wir nicht für die
Aufrechterhaltung unserer Körperfunktionen brauchen, neutralisieren
könnte, gäbe es nach Abschluss des Wachstumsprozesses keine
biologische Alterung mehr (wir würden ewig Leben!). Da OPC am
wirkungsvollsten vor freien Radikalen schützt, ist es einer der
wichtigsten Vitalstoffe für ein langes und gesundes Leben und kann
diese sogar teilweise revitalisieren.

Hat OPC Nebenwirkungen?
OPC normalisiert die Fliesseigenschaften des Blutes und aktiviert und
verzehnfacht die Wirkung des im Körper vorkommenden Vitamin C.
Eingelagerte Giftstoffe wie Schwermetalle (Kadmium, Blei,
Quecksilber), Herbizide, Pestizide und andere synthetische =
schädliche Stoffe im Organismus werden dadurch vermehrt ausgeleitet.
Dies kann in seltenen Fällen zu einem vorübergehenden Unwohlsein
führen und manche Anwender berichten von einem Gefühl als ob sie eine
leichte Erkältung hätten. Diese Erscheinungen verschwinden gewöhnlich
nach einigen Tagen (in ganz seltenen Fällen erst nach einer Woche).
Danach kann man mit einer deutlich gesteigerten Vitalität rechnen.

Hat OPC Wechselwirkungen?
Seit mehr als 40 Jahren wird OPC in Frankreich schon angewendet und
bisher sind keine Wechselwirkungen bekannt geworden.

Kann ich neben OPC auch noch andere Nahrungsergänzungsmittel einnehmen?
Grundsätzlich sind, laut Herstellerangaben, keine negativen Wechselwirkungen mit anderen
Mitteln bekannt.

Wie Sie sehen, hat OPC ungezählte positive Eigenschaften auf den
menschlichen Körper. Es ist zwar kaum zu glauben, dass ein einziges
natürliches Mittel bei so vielen unterschiedlichen
Beschwerden/Krankheiten helfen kann, aber Millionen Anwender weltweit,
die OPC schon seit Jahren einnehmen, konnten sich von der
Wirkungsweise bereits überzeugen.

Sie sind noch nicht überzeugt? Dann lesen Sie hier, was man unter dem
„französischen Paradox“ im Zusammenhang mit OPC versteht!
Obwohl Franzosen und andere Bewohner des Mittelmeergebiets im
Durchschnitt ebenso viel Cholesterin im Blut haben wie zum Beispiel
Deutsche oder Amerikaner, sterben 75 Prozent weniger von ihnen an
Herz-Kreislauf-Erkrankungen!!! Diverse Studien, die diesem Phänomen
auf den Grund gegangen sind stellten fest, dass der Grund hierfür der
regelmäßige Konsum von Rotwein ist. In anderen Worten: Wer mäßig
Rotwein trinkt, lebt im Durchschnitt länger als ein Abstinenzler. Das
soll aber natürlich keine Aufforderung sein, regelmäßig Rotwein zu
trinken, denn der darin enthaltene Alkohol hat bekanntlich auch viele
negative Wirkungen. Die für die positive Wirkung von Rotwein
verantwortlichen Inhaltsstoffe sind die Polyphenole - eine große
Gruppe von Pflanzenstoffen, die bei den Trauben, vor allem in den
Kernen, sitzen. Einige sind potente Antioxidantien, die gegen
schädliche freie Radikale wirken. Andere stützen die so genannte
Endothelfunktion und damit die Fähigkeit der Arterien, sich zu weiten
und zusammenzuziehen. Aber diese heilsame Wirkung hat nur Rotwein,
nicht Weißwein. Denn im Unterschied zum Weißwein wird beim Rotwein der
Most zur Gärung nicht abgepresst, sondern die zerquetschte Frucht
mitsamt der polyphenolreichen Schalen und Kerne - die so genannte
Maische - direkt vergoren.
Sie müssen aber nicht jeden Tag ein Glas Rotwein trinken, um von der
positiven Wirkung der Traubenkerne profitieren zu können. 1-2 OPC
Kapseln täglich mit einem Glas Wasser eingenommen, haben den gleichen
positiven Effekt und das ohne Nebenwirkungen!

Einnahmeempfehlung:

Als Nahrungsergänzung nehmen Sie anfangs 2 Kapseln täglich (jeweils
eine Kapsel zum Frühstück und eine zum Abendessen mit einem Glas
Wasser). Nach ca. 14 Tagen 1 Kapsel täglich (morgens oder abends). Die
Dauereinnahme wird sehr empfohlen

OPC wird innerhalb weniger Minuten über Mund- oder Magenschleimhaut
ins Blut aufgenommen und über den ganzen Körper verteilt, es ist
100-prozentig biologisch verfügbar und erreicht seine höchste
Konzentration innerhalb von 45 Minuten.

Alzheimer: Traubenkernextrakt schützt vor Gedächtnisverlust
15.07.11 München (netdoktor.de) - Polyphenole aus Traubenkernen können
helfen, Alzheimer vorzubeugen oder das Fortschreiten einer bestehenden
Erkrankung zu verlangsamen. Offenbar verhindert der Traubenkernstoff,
dass sich die toxischen Alzheimer-beta-Amyloide bilden. Diese
Eiweißbruchstücke lagern sich im Gehirn ab und zerstören die
Nervenzellen. Die Schutzwirkung von Polyphenolen entdeckten Forscher
der Mount Sinai School of Medicine. Die Ergebnisse sind in der
aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift "Journal of Alzheimer's Disease"
erschienen (doi: 10.3233/JAD-2011-110383).
rantwortlich ist, deutlich reduzierte.
"Da es Polyphenole auch als Nahrungsergänzungsmittel zu kaufen gibt
und selbst nach langer Einnahme keine unerwünschten Wirkungen
auftreten, steht damit vielleicht ein neuer Ansatz zur Vorbeugung oder
zur Behandlung von Alzheimer zur Verfügung", sagt Studienleiter Giulio
Maria Pasinetti. Zumindest für die präventive Anwendung müssen aber
noch einige Schwierigkeiten aus dem Weg geräumt werden. Noch fehlt ein
Biomarker, mit dessen Hilfe Risikopersonen sehr früh identifiziert
werden könnten. (kr)


Tags: OPC Krebs Nahrungsmittelergänzung Krankheiten Gesundheit Freie Radikale Antioxidans Wissen 

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Vorsicht Arzt!

Wussten Sie dass bis zu 50 Prozent der Fälle entspricht die Zweitmeinung nicht der Originaldiagnose des Arztes.
Auf dem Land seien es sogar bis zu 70 Prozent. Und wie es aussieht, werden die Kosten (zwischen 200 und 600 Euro pro Gutachten), für diesen Service schon von einigen Krankenkassen getragen.
Irren ist menschlich. Jeder macht Fehler. In gewissen Situationen jedoch  sind Fehler von weitreichender Konsequenz. Wenn diese Fehler in der Medizin auftauchen, dann steht für die betroffenen Patienten meist viel auf dem Spiel.

Der ganze Beitrag unter: http://naturheilt.com/blog/vorsicht-arzt/#more-1401


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Wie viele dieser Fakten über Impfstoffe waren Ihnen bekannt?

Jon Rappoport

1988 war ich mit Recherchen für mein erstes Buch, AIDS INC.,
beschäftigt. Und da ich mich für das Thema Impfstoffe interessierte,
nahm ich mir Berichte über Impfzwischenfälle vor.
Die folgenden Zitate geben nur einen Vorgeschmack über Impfschäden,
Irreführung und Versagen. Dennoch sind sie der Beginn einer
Geschichte, die der Öffentlichkeit von den Medienkonzernen
vorenthalten wurde – denselben Medienkonzernen, die für ihre
Verbindungen zu Pharmainteressen berüchtigt sind.
1988 wusste ich nichts über Quecksilber oder über die vielen
chemischen Zusätze und Keime in Impfstoffen, die Krankheiten und
Impfschäden verursachen. Ich suchte nur nach Hinweisen darauf, dass
frühere Impfkampagnen ins Auge gegangen waren.

Was ich fand, war schockierend.
Hier sind die Erklärungen, die ich damals ausgrub:
»Die kombinierte Todesrate von Scharlach, Diphterie, Keuchhusten und
Masern bei Kindern unter 15 Jahren [hat] gezeigt, dass fast 90 Prozent
des gesamten Sterblichkeitsrückgangs zwischen 1860 und 1965 bereits
vor der Einführung von Antibiotika und flächendeckender Immunisierung
stattgefunden hat. Der Rückgang scheint zum Teil auf die verbesserten
Wohnbedingungen und eine geringere Virulenz der Mikroorganismen
zurückzuführen zu sein, der wichtigste Faktor war allerdings die
größere Widerstandsfähigkeit durch bessere Ernährung« (Ivan Illich,
Die Nemesis der Medizin, 1977, deutsche Ausgabe: C.H. Beck Verlag)

»Bei einem Ausbruch von Keuchhusten erkrankten kürzlich in England
auch zahlreiche voll immunisierte Kinder; die Rate schwerer
Komplikationen und Todesfälle war bei ihnen nur geringfügig niedriger.
Bei einer anderen Keuchhustenepidemie erkrankten 45 der 85
untersuchten immunisierten Kinder.« (Dr. Richard Moskowitz, The Case
Against Immunization, 1983, American Institute of Homeopathy)


»1977 wurden vom Campus der University of California, Los Angeles
(UCLA) 34 neue Masernfälle gemeldet, obwohl laut sorgfältigen
serologischen Untersuchungen 91 Prozent der dort lebenden Menschen
immunisiert waren. Weitere 20 Masernfälle innerhalb weniger Monate
wurden im Bezirk Pecos in New Mexico gemeldet, wobei 75 Prozent der
Betroffenen erst kurz zuvor immunisiert worden waren. Eine Überprüfung
von Sechstklässlern in einem ausreichend immunisierten städtischen
Umfeld ergab, das rund 15 Prozent dieser Altersgruppe immer noch für
Röteln anfällig sind; dieser Anteil ist fast genauso hoch wie in der
Zeit vor Einführung der Impfung.« (Moskowitz, The Case Against
Immunization)

»Von allen zwischen 1979 und 1984 berichteten Fällen von Keuchhusten
bei Kindern im Alter von über sieben Monaten – Kindern also, die alt
genug waren, dass sie die erste Runde der DPT-Impfung (Diphterie,
Pertussis [Keuchhusten], Tetanus) erhalten hatten – betrafen 41
Prozent solche Kinder, die drei oder mehr Impfungen erhalten hatten,
und 22 Prozent Kinder, die zwei Mal geimpft worden waren.«

»Von den Kindern im Alter von unter sieben Monaten, die an Keuchhusten
erkrankten, waren 34 Prozent ein- bis dreimal immunisiert worden…«

»…eine Studie der UCLA, die auf Erkenntnissen über DPT-Nebenwirkungen
allein in den USA beruhte, ergab, dass bei einem von 350 Kindern mit
Krampfanfällen zu rechnen ist, bei einem von 180 Kindern mit
Kreischanfällen und bei einem von 66 mit Fieber von 40,6 Grad und
höher.« [Hinweis: All diese Symptome können Anzeichen einer schweren
neurologischen Schädigung sein.] (Jennifer Hyman, Democrat and
Chronicle, Rochester, New York, Sonderbeilage über DPT, April 1987)

»Eine UCLA-Studie aus dem Jahr 1979, die im Auftrag der Lebens- und
Arzneimittelbehörde FDA durchgeführt wurde und deren Ergebnisse durch
andere Studien bestätigt wurden, zeigt, dass in den USA jedes Jahr
fast 1.000 Säuglinge infolge von DPT-Impfungen sterben, registriert
werden die Todesfälle als SIDS (Sudden Infant Death Syndrome –
plötzlicher Kindstod). Das sind etwa zehn bis 15 Prozent aller
jährlich in den USA verzeichneten SIDS-Todesfälle (zwischen 8.000 und
10.000, je nach zugrunde gelegter Statistik).« (Leon Chaitow,
Vaccination and Immunization, CW Daniel Company Limited, Saffron
Walden, Essex, England, 1987)


»Dr. Edward Brand, Staatssekretär im US-Gesundheitsministerium,
rundete bei einer Anhörung des Senatsausschusses über Fragen der
Arbeitswelt und des Personalwesens, …die Zahl auf 9.000 Fälle von
Krämpfen, 9.000 Fälle von Kollaps und 17.000 Fälle von Kreischanfällen
unter insgesamt 35.000 akuten neurologischen Reaktionen, die in den
USA alljährlich innerhalb der ersten 48 Stunden nach einer DPT-Impfung
auftreten.« (Harris L. Coulter und Barbara Loe Fischer, DPT: A Shot in
the Dark, Harcourt Brace Jovanovich)

»Wurden 1970/71 in England noch 70 bis 80 Prozent der Kinder gegen
Keuchhusten immunisiert, so liegt die Rate heute bei 39 Prozent. Der
Ausschuss prognostiziert, dass die nächste Keuchhustenepidemie sich
womöglich als schlimmer erweisen wird als die von 1974/75. Allerdings
erklären sie nicht, warum es 1970/71 unter den gut immunisierten
englischen Kindern mehr als 33.000 Fälle von Keuchhusten gab, 41 davon
mit tödlichem Ausgang, während 1974/75 bei rückläufiger Impfrate eine
Keuchhustenepidemie nur zu 25.000 Erkrankungen, 25 davon mit tödlichem
Ausgang, führte.« (Wolfgang Ehrengut, Lancet, 18. Februar 1978, S.370)

»… Barker und Pichichero kamen bei einer Prospektivstudie an 1.232
Kindern in Denver im US-Bundesstaat Colorado zu dem Ergebnis: Nach
[einer Impfung gegen] DPT blieben nur sieben Prozent der Geimpften
frei von unerwünschten Reaktionen wie Fieber (53 Prozent), akuten
Verhaltensänderungen (82 Prozent), verlängertem Schreien (13 Prozent),
Teilnahmslosigkeit, Appetitlosigkeit und Erbrechen. Bei 71 Prozent der
zum zweiten Mal DTP-geimpften Kinder traten zwei oder mehr der
beobachteten Reaktionen auf.« (Lancet, 28. Mai 1983, S. 1217)

»Publikationen der Weltgesundheitsorganisation zeigen, dass Diphterie
in den meisten europäischen Ländern ständig zurückgeht, und zwar auch
in Ländern, in denen es keine Immunisierung gab. Der Rückgang setzte
bereits ein, bevor überhaupt eine Impfung entwickelt wurde. Es gibt
keine Garantie dafür, dass eine Impfung ein Kind vor der Krankheit
schützt, tatsächlich wurden in England mehr als 30.000 Fälle von
Diphterie bei voll immunisierten Kindern gemeldet.« (Leon Chaitow,
Vaccination and Immunization, S. 58)

»Die Pertussis- (Keuchhusten-) Immunisierung ist umstritten, da den
Nebenwirkungen erhebliche öffentliche Aufmerksamkeit gewidmet wurde.
Als Gegenargument wird ins Feld geführt, Wirksamkeit und Schutz durch
das Verfahren überwögen bei Weitem die möglichen negativen Wirkungen…
die jährlichen Todesfälle aufgrund dieser Krankheit pro eine Million
Kinder sei in der Zeit von 1900 bis Mitte der 1970er Jahre beständig
und deutlich zurückgegangen gegenüber dem Spitzenwert von fast 900
Todesfällen pro eine Million Kinder im Jahr 1905. Die
Sterblichkeitsrate sei seit der Einführung der flächendeckenden
Impfung Mitte der 1950er Jahre um fast 80 Prozent zurückgegangen. Der
Rückgang setzt sich seither fort, wenn auch in geringerem Maße. Er ist
zum größten Teil nicht auf eine Impfung zurückzuführen, da sie zu der
Zeit noch nicht angewendet wurde.« (Chaitow, Vaccination and Immunization, S. 63)

»…das Programm zur Schweinegrippeimpfung zählt zu den größten
Fehlschlägen (der CDC). Alles begann 1976, als Wissenschaftler
beobachteten, dass ein Virus bei einem Ausbruch der Grippe in Fort Dix
in New Jersey große Ähnlichkeit mit dem Schweinegrippevirus hatte, dem
1918 eine halbe Million Amerikaner zum Opfer gefallen war. Umgehend
initiierten die Behörden ein 100 Millionen Dollar teures Programm mit
dem Ziel, jeden Amerikaner zu immunisieren. Zu der erwarteten Epidemie
kam es nie, aber der Impfstoff verursachte bei 532 Menschen eine
teilweise Lähmung, es gab 32 Todesfälle.« (U.S. News and World Report,
Joseph Carey, 14. Oktober 1985, S. 70, »How Medical Sleuths Track Killer Diseases«)

»Ungeachtet (der Fälle), bei denen die (Pocken-) Impfung die

Bevölkerung nicht schützen konnte, und ungeachtet der vehementen

Nebenwirkungen der angewandten Methoden versuchten die Impfbefürworter

weiter, die Methoden mit der Behauptung zu rechtfertigen, in Europa

sei die Krankheit insgesamt in der Zeit der Impfpflicht

zurückgegangen. Wenn dieser Rückgang mit der Durchführung der Impfung

in Verbindung gebracht werden könnte, dann seien alle anderen

Überlegungen zweitrangig, der Vorteil des gegenwärtig seltenen

Auftretens der Krankheit überwöge das periodische Versagen der Methode

und spreche für die Weiterführung der Impfung. Doch der Rückgang der

Pockenerkrankung ging nicht auf das Konto der Impfung. Denn die

Häufigkeit der Fälle ging in ganz Europa zurück, unabhängig davon, ob

geimpft wurde oder nicht.« (Chaitow, Vaccination and Immunization, S.

6 f.)


»Pocken sind, wie Typhus, (in England) seit 1780 immer seltener

geworden. Die Impfung kam hierzulande weitgehend außer Gebrauch, weil

die Menschen allmählich merkten, wie ihr Wert durch die große

Pockenepidemie von 1871 bis 72 (die nach umfangreicher Impfung

auftrat) infrage gestellt wurde.« (W. Scott Webb, A Century of

Vaccination, Swan Sonnenschein, 1898)

»Bei dieser Inzidenz (Kyoto, Japan, 1948) – die schlimmste ihrer Art –

war eine toxische (Impfstoff-) Charge von Alaun-präzipitiertem Toxoid

(APT) verantwortlich für die Erkrankung von mehr als 600 Säuglingen

und nicht weniger als 68 Todesfällen.«

»Am 20. und 22. Oktober 1948 erhielten zahlreiche Säuglinge und Kinder

in Kyoto ihre erste APT-Injektion. Am 4. und 5. November bekamen

15.561 Säuglinge und Kinder im Alter bis zu 13 Jahren die zweite

Dosis. Ein bis zwei Tage später erkrankten 606 der geimpften Kinder.

Davon starben neun innerhalb von 13 bis 14 Tagen an akuter

diphtherischer Lähmung und 59 weitere innerhalb von vier bis sieben

Wochen an einer später auftretenden Lähmung.« (Sir Graham Wilson,

Hazards of Immunization, Athone Press, University of London, 1967)


»Zwischenfälle könnten auf den Einsatz dieses so genannten (Tollwut-)

Totimpfstoffs durch unsachgemäße Anwendung folgen. Zu einem solchen

sehr ernsten Vorfall kam es 1960 in Fortaleza, Ceará, Brasilien. Nicht

weniger als 18 von 66 Personen, die mit Fermiskarbolisiertem

(Tollwut-) Impfstoff geimpft worden waren, erkrankten an

Enzephalomyelitis, alle 18 starben.« (Sir Graham Wilson, Harzards of

Immunization)

»Bei einer Pressekonferenz in Washington am 24. Juli 1942 berichtete

der Kriegsminister über 28.585 Fälle von Gelbsucht, die nach einer

Gelbfieberimpfung vom 1. Januar bis 4. Juli in der US Army beobachtet

worden waren. 62 der Erkrankungen verliefen tödlich.« (Wilson, Hazards

of Immunization)


»Bei der größten Studie der Welt (durchgeführt in Südindien) zur

Prüfung des Wertes des BCG-Tuberkulose-Impfstoffs ergab sich

überraschenderweise, dass der Impfstoff bei einer bazillären Form der

Tuberkulose keinen Schutz gewährt. Durchgeführt wurde die als

›umfassend und sorgfältig‹ beschriebene Studie vom Indian Council of

Medical Research (ICMR) 1968 mit Unterstützung der

Weltgesundheitsorganisation und der US-Gesundheitsbehörde CDC aus

Atlanta in Georgia.


»Die Inzidenz neuer Fälle war in der BCG-geimpften Gruppe etwas (aber

nicht statistisch relevant) höher als bei der Kontrollgruppe – ein

Ergebnis, das zu der Schlussfolgerung führte, die Schutzwirkung von

BCG sei ›null‹. (New Scientist, 15. November 1979, zitiert von Hans

Ruesch in Naked Empress – deutsche Ausgabe: Nackte Herrscherin –

Entkleidung der medizinischen Wissenschaft, Ed. Hirthammer, 1978.)


»In der Zeit vom 10. Dezember 1929 bis zum 30. April 1930 erhielten

251 der 412 in Lübeck geborenen Säuglinge in den ersten Lebenstagen

drei Dosen BCG-Impfstoff oral. Von diesen 251 starben 72 an

Tuberkulose, die meisten innerhalb von zwei bis fünf Monaten, aber

alle bis auf einen vor Ende des ersten Lebensjahrs. Zusätzlich

erkrankten 135 an einer klinischen Tuberkulose, von der sie sich aber

wieder erholten. 44 wurden Tuberkulin-positiv, blieben aber gesund.

Keines der nicht geimpften damals Neugeborenen war in dieser Form

betroffen, keines von ihnen starb in den folgenden drei Jahren an

Tuberkulose.« (Wilson, Hazards of Immunization)


»Wir führten eine randomisierte placebokontrollierte Doppelblindstudie

durch, um an 2.295 Hochrisiko-Patienten die Wirksamkeit des

14-valenten Polysaccharid-Pneumokokkenimpfstoffs zu testen... Bei 63

der Patienten kam es zu insgesamt 71 Episoden nachgewiesener oder

wahrscheinlicher Pneumokokken-Pneumonie oder Bronchitis (27

Placebo-Empfänger und 36 Impfstoff-Empfänger)… Eine Wirksamkeit des

Pneumokokken-Impfstoffs im Sinne einer Verhinderung von Pneumonie oder

Bronchitis konnten wir bei dieser Population nicht demonstrieren.«

(New England Journal of Medicine, 20. November 1986, S. 1.318, Michael

Simberkoff u.a.)


»Doch schon bevor Salk seinen Impfstoff entwickelte, war Polio

beständig auf dem Rückzug; die Zahl von 39 Fällen pro 100.000

Einwohner im Jahr 1942 war jedes Jahr weiter zurückgegangen, bis auf

lediglich 15 Fälle im Jahr 1952… so der englische Chirurg und

Medizinhistoriker M. Beddow Bayly.« (Hans Reusch, Slaughter of the

Innocent, Civitas, Schweiz, und Swain, New York)



»Viele veröffentlichte Stories und Berichte besagten, implizierten

oder veranlassten sowohl die Fachwelt als auch die allgemeine

Öffentlichkeit zu der Ansicht, der deutliche Rückgang der Fälle (auch

tödlichen) von Poliomyelitis im Jahr 1955 gegenüber 1954 sei direkt

oder indirekt auf den Salk-Impfstoff zurückzuführen… Dass dieses eine

falsche Vorstellung ist, geht aus den folgenden Überlegungen hervor:

Die Zahl der geimpften Kinder war zu gering, um den Rückgang darauf

zurückzuführen. Dieser war bereits erkennbar, bevor die Impfungen

begannen oder Wirkung zeigen konnten, er lag in derselben

Größenordnung wie der Rückgang unmittelbar nach der Impfung.« (Dr.

Herbert Ratner, Child and Family, Bd. 20, Nr. 1, 1987)


»Bislang ist es kaum möglich, Einsicht in das Ausmaß der

Impfkatastrophe von 1955 in den USA zu erlangen. Es kann aber als

sicher angenommen werden, dass die offiziell bestätigten 200 Fälle

(von Polio), die direkt oder indirekt durch die (Polio-) Impfung

ausgelöst wurden, nur Minimalzahlen darstellen… Es lässt sich kaum

schätzen, wie viele der 1.359 (Polio-) Fälle unter Geimpften als

Versagen des Impfstoffs betrachtet werden müssen und wie viele durch

den Impfstoff infiziert wurden. Eine sorgfältige Studie über den

epidemiologischen Verlauf der Polio in den USA liefert bedeutsame

Hinweise. In zahlreichen US-Bundesstaaten entwickelten sich typische

frühe Epidemien mit der Immunisierung im Frühjahr 1955… Die

Impfzwischenfälle des Jahres 1955 können nicht ausschließlich auf

Mängel bei einer Herstellerfirma zurückgeführt werden.« (Dr. Herbert

Ratner, Child and Family, 1980, Bd. 19, Nr. 4, »Story of the Salk

Vaccine«, Teil 2)



»Der Hinweis möge genügen, dass die meisten der großen (Polio-)

Epidemien, die seit der Einführung des Salk-Impfstoffs in diesem Land

aufgetreten sind, auf den verbreiteten Einsatz des Impfstoffs folgten

und durch einen ungewöhnlich frühen saisonalen Beginn charakterisiert

waren. Um nur einige zu nennen: die Epidemie von Massachusetts 1955,

von Chicago 1956, von Des Moines 1959.« (Dr. Herbert Ratner, Child and

Family, 1980, Bd. 19, Nr. 4)



»Der (Sabin-) Polio-Lebendimpfstoff war die Hauptursache von

paralytischer Poliomyelitis in den USA seit 1972. Um solche Fälle zu

verhindern, wäre es erforderlich, den Routineeinsatz von

Polio-Lebendimpfstoff einzustellen.« (Jonas Salk, Science, 4. März

1977, S. 845)


»Wie die (US-) Regierung selbst einräumt, lag die Misserfolgsquote bei

Menschen, die zuvor gegen das (Masern-) Virus geimpft worden war, bei

41 Prozent.« [Mit anderen Worten: diese Menschen wurden geimpft und

erkrankten dann an Masern.] (Dr. Anthony Morris, John Chriss, BG

Young, »Occurrence of Measles in Previously Vaccinated Individuals«,

1979, vorgestellt bei einer Konferenz der American Society for

Microbiology in Fort Detrick, Maryland, am 27. April 1979)



»Bevor Ärzte begannen, Rötelnimpfungen zu verabreichen, waren

schätzungsweise 85 Prozent der Erwachsenen von Natur aus (lebenslang)

gegen die Krankheit immun. Aufgrund der Immunisierung entwickelt die

große Mehrzahl der Frauen keine natürliche Immunität (oder

lebenslangen Schutz).« (Dr. Robert Mendelsohn, Let’s Live, Dezember

1983, zitiert von Carolyn Reuben in LA WEEKLY, 28. Juni 1985)



»Die Verabreichung des Masern-Totimpfstoffs (KMV) führte offenbar zu

einer abweichenden immunologischen Antwort, die den Kindern nicht nur

keinen Schutz gegen natürliche Masern gewährte, sondern eine erhöhte

Anfälligkeit zur Folge hatte.« (Vincent Fulginiti und Ray Helter,

JAMA, 22. August 1980, Bd. 244, S. 804. Die Autoren weisen darauf hin,

dass so falsch geschützte Kinder an einer »oftmals schweren atypischen

Form von Masern« erkranken können. »Atypische Masern sind durch

Fieber, Kopfschmerzen… und einen unterschiedlichen Ausschlag

gekennzeichnet, (der)… aus einem Mix von Hautflecken, Papeln, Bläschen

und Pusteln bestehen kann…«)


Die aufgeführten Zitate sind nur ein Bruchteil der verfügbaren

Literatur, die belegt, wie die Öffentlichkeit über Impfungen in

Unkenntnis gehalten wird. Es ist gewiss, dass eine nicht erkannte

unvorhergesehene Erkrankung durch Impfstoffe oder infolge einer

Infektion nach einer Schutzimpfung eine Besprechung erfordert hätte,

was jedoch nicht erfolgte.


Ein gewisser Anteil solcher Erkrankungen ist im weitesten Sinn

immunsuppressiv, einige auch im engeren Sinne (Senkung der Zahl der

T-Zellen und so weiter). Wenn nach Gründen für eine ungewöhnliche

Erkrankung und Immunsuppression gesucht wird, sind Impfstoffe einer

der Bereiche, die bei der Untersuchung nicht ausreichend erfasst

werden. Das ist ein Fehler. Es ist nicht richtig zu sagen: »Impfstoffe

sind einfach, sie stimulieren das Immunsystem und verleihen Immunität

gegen bestimmte Keime.« Das ist eine geschönte Darstellung.


Denn oft tun Impfstoffe etwas ganz anderes. Sie beeinflussen einen

Aspekt der Immunantwort des Körpers, aber mit welchem langfristigen

Ergebnis? Warum entwickeln beispielsweise Kinder, die gegen Masern

geimpft sind, eine Anfälligkeit für andere, schwerere atypische

Masern? Ist diese virulente Form der Erkrankung das Ergebnis der

Reaktivierung des Virus im Impfstoff?


Offizielle Berichte über Impf-Nebenwirkungen widersprechen häufig den

inoffiziellen Schätzungen, und zwar wegen der verwendeten Methode der

Analyse. Wird eine Impfreaktion als kleiner Bereich möglicher

Wirkungen definiert, die innerhalb von 72 Stunden nach der Impfung

auftreten, sind die Zahlen geringer. Aber Ärzte wie G. T. Steward von

der University of Glasgow haben durch sorgfältige Untersuchungen – wie

beispielsweise Besuche im Krankenhaus und Befragung von Eltern

geimpfter Kinder – ermittelt, dass so schwere Reaktionen wie

Hirnschäden (zum Beispiel durch den DPT-Impfstoff) leicht übersehen,

nicht berichtet oder fälschlich auf andere Ursachen zurückgeführt

werden.


Tags: Impfungen Impfen Impfschäden Krankheiten Krebs Gesundheit 

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Wasser und Sonne ist Leben!

Unser Körper braucht das Wasser als Transportmittel,
Kühlmittel, Lösungsmittel und Baustoff. Während das Wasser durch unseren
Körper rauscht und seine Dienste verrichtet, verlieren wir Tag für Tag
ungefähr 2,6 Liter Flüssigkeit. Davon scheiden wir ca. 1,4 Liter über
die Blase aus, ca. 200 ml über den Darm und die restlichen Liter
verlieren wir über die Lunge und die Haut.
Bist du zudem äußerst aktiv und treibst viel Sport oder hast du einen
Job, wo du besonders viel erzählst, steigert das selbstverständlich den
Wasserverlust noch einmal um einige "Gläser" ...
Diese Verluste müssen täglich und gut über den Tag verteilt wieder
ausgeglichen werden, da Wassermangel sehr schnell zu schwerwiegenden
gesundheitlichen Problemen führt.
Damit alle Zellen in unserem Körper in Bewegung bleiben und die Organe
ihre Aufgaben erfüllen, ist es zwingend erforderlich, dass du täglich
die verlorene Flüssigkeit nachfüllst:
idealerweise ca. 3 Liter pro Tag
Beim Fasten kommt es durch die Nachhilfe bei der Darmentleerung
(Bittersalz, Glaubersalz, etc.) zu durchfallartigen Entleerungen,
wodurch der Körper noch eine Portion Wasser mehr verliert wie
gewöhnlich. Das erklärt die Wichtigkeit der ausreichenden und
regelmässigen Flüssigkeitszufuhr beim Fasten, auf die immer wieder
besonders nachdrücklich in jeder Fastenliteratur hingewiesen wird!
Flüssigkeitsmangel kann zu zahlreichen Problemen führen:

» Übergewicht (weil der Körper den Stoffwechsel runterschraubt und Fett bunkert!)
» Diabetes (weil durstige Zellen schrumpfen und mit Insulinrestistenz reagieren!)
» Verdauungsprobleme, harter Stuhl, Hämorrhoiden
» Sehstörungen
» Kopfschmerzen
» Taubheit
» Durchblutungsstörungen
» Konzentrationsschwäche, Verwirrung
» Müdigkeit, Erschöpfung, Schlappheit
» Mundgeruch
» Unangenehm riechende Schweißausdünstungen
» faltige, unreine Haut
» Neurodermitis, Ekzeme, Pickel
» schlechtheilende Wunden
» Cellulite
» Bindegewebe-Verschlackung
» Wasseransammlung im Körper
» Rheuma
» Krampfadern
» Parodontose
» Bandscheibenvorfall
» Magen-Darm-Erkrankungen
» Herzinfarkt, Schlaganfall
» Schlafstörungen, Alpträume


GANZ WICHTIG:

Wer Fett abbaut und dabei nicht genug trinkt, übersäuert den Körper!
Eine Übersäuerung des Körpers macht chronisch krank! Wer gar keine
Flüssigkeit zu sich nimmt, ist nach drei bis fünf Tagen verdurstet!

Wasser ist nicht gleich Wasser. Ich empfehle jedem das Maunawai Wasserfilter System:

http://www.jetzt-und-heute.ch/maunawai-wasserfilter.html

Bei hohen Temperaturen, einer Diät, Fieber, Durchfall oder
schweißtreibendem Sport steigt der Wasserbedarf erheblich und es muss
mehr getrunken werden.
Viele Menschen haben sich angewöhnt Durst zu ignorieren. Sie finden das
ständige Trinken lästig und den häufigen Gang zu Toilette erst recht.

Was passiert wenn der Körper nicht genügend Wasser hat?

• fehlt 0.5 % des Körpergewichts an Wasser: Das Durstsignal kommt und
fordert zum Trinken auf. Durst signalisiert, dass der Körper Wasser
braucht.
• fehlt 2 % des Körpergewichts an Wasser: Es kommt zu Müdigkeit, Schwäche und die geistige Leistungsfähigkeit lässt nach.
• fehlt 4% des Körpergewichts an Wasser: Es kommt zu Kopfschmerzen und Muskelschwäche.
• fehlt 5% des Körpergewichts an Wasser: Es kommt zu Krämpfen und Bewusstseinsstörungen.
• Ein Wasserverlust über 15 % des Körpergewichts kann tödlich sein.

Fehlt dem Körper Wasser, dann wird durch den Flüssigkeitsmangel das Blut
dickflüssig. Dadurch verschlechtern sich die Durchblutung und die
Sauerstoffversorgung der Organe. Das Herz muss kräftiger pumpen und
schlägt deshalb schneller. Die Folge: Der Blutdruck sinkt drastisch.
Gerade bei älteren Menschen steigt das Risiko für einen Schlaganfall.
Haut und Schleimhäute trocknen aus. Ausgetrocknete Schleimhäute in der
Nase und im Hals verschlechtern die Immunabwehr, da sie weniger gut eine
Barriere gegen die krank machenden Keime bilden können. Auch das Gehirn
wird nicht mehr ausreichend durchblutet, was häufig zu
Konzentrationsmangel führt. Die Verdauung wird träge, Schadstoffe werden
schlechter abtransportiert. Jahrelanger Flüssigkeitsmangel kann sowohl
zu Nierenschäden als auch zu frühzeitigen Falten führen.
Wird nicht genügend getrunken, beginnt der Körper, Wasser zu sparen.
Er reduziert die Durchblutung der Haut und die Ausscheidung von Schweiß oder Urin.
Fehlt Wasser, dann kann es zu Verstopfung kommen, da dem Darminhalt
viel Wasser entzogen wird. Eine gute Verdauung braucht genügend
Flüssigkeit.
Wenn zu wenig Flüssigkeit in der Niere zum Ausschwemmen der Abfallstoffe vorhanden ist können Nierensteine entstehen.
Die in der Haut gespeicherte Wassermenge wird stark reduziert um die Verdunstung einzuschränken.

Wie verliert der Körper Wasser?
Ein Erwachsener scheidet etwa 2,5 Liter Wasser pro Tag aus.
Wasser wird wie folgt ausgeschieden:
• 1,5 Liter Wasser als Harn
• 0,5 Liter Wasser durch die Haut
• 0,4 Liter Wasser mit dem Atem
• 0,1 Liter Wasser mit dem Stuhl


Tags: Wasser Trinken Sonne Organe Leben Krankheiten Gesundheit Körper Fasten 

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Unwahrheiten der Medizin!

Horst Seehofer gibt im Jahre 2003 öffentlich zu, dass die Politik seit über 30 Jahren machtlos gegenüber der Pharmalobby ist!

17.05.2001 - Der Deutsche Bundestag gibt bekannt: Es gibt keine Beweise für die Existenz des AIDS-Virus "HIV"!

Jedes Jahr werden in Deutschland 100.000 sinnlose Operationen durchgeführt! Kosten: 1 Milliarde Euro!

Der Gesundheitsexperte der SPD - Professor Karl Lauterbach - erklärt in einem Fernsehinterview, dass eine  Vielzahl von Operationen nicht wissenschaftlich abgesichert und somit überflüssig sind!

Jedes Jahr sterben in Deutschland mindestens 30.000 Menschen durch ärztliche Behandlungsfehler!

Nach Jahrzehntelanger Krebsforschung zeigen mehrere Untersuchungen, dass eine Chemotherapie lediglich bei 2 bis 3 Prozent aller Krebs-Patienten zum Erfolg führt.

Wenn Sie glauben in der Schweiz sei es besser dann täuschen Sie sich gewaltig!

http://www.medizin-unwahrheiten.de/index.html

 


Tags: Medizin Lügen Krebs Krankheiten Gesundheit Aids Aerzte Menschen Wahrheit Wissen 

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Die Hautkrebshysterie

Bei Hautkrebs handelt es sich um unterschiedliche Erkrankungen mit verschiedenen Einflüssen. Handy und Funkstrahlen, Ernährung, Kosmetika (Sonnencreme), Amalgamzahnfüllungen, Impfungen, Fluor, Aspartam, Luftverschmutzung, Stress usw. sind die Hauptgründe für alle Krankheiten!
Je mehr Melanin die Haut hat – je deutlicher also die Bräunung ist – desto geringer sind Schäden durch die
Strahlung. Das Hautpigment Melanin wandelt fast die gesamte Strahlungsenergie in wohltuende Wärme um und verhindert dadurch die Bildung freier Radikale, welche Zellschäden verursachen können. Der Selbstschutz der Haut vor sonnenbedingten Schäden, besteht in Bräunung und Vitamin D-Bildung. Melanome treten auffällig oft an Körperstellen auf, die nicht oder nur selten der Sonne ausgesetzt sind.

Wissenschaftler fanden übrigens heraus, dass Menschen, die im Freien arbeiten, wesentlich seltener Hautkrebs bekommen als solche, die in Innenräumen tätig sind. Dr. Worm erklärt: «Eine gut gebräunte Haut ist der beste Schutz gegen den schwarzen Hautkrebs»!
Experten haben errechnet, dass auf jeden sonnenbedingten Hautkrebs andererseits 30 Menschen vor dem Krebstod durch andere Krebsarten bewahrt werden, dadurch, dass sie genügend Vitamin D bilden. Drei neue Metaanalysen
von 60 epidemiologischen Studien bestätigen das: Regelmässige Sonnenbestrahlung durch Aufenthalt im Freien, durch Sport oder Gartenarbeit, senkt das Melanomrisiko und weitere 30 der häufigst auftretenden Krebsarten. Verschiedene Untersuchungen legen zudem den Schluss nahe, dass div. Sonnenschutzmittel das Hautkrebsrisiko erhöhen!
Dr. Worm: Wenn wir das Lebenselixier Sonne meiden und folglich einen niedrigen Vitamin-D-Spiegel haben, gehen wir ein
erheblich höheres Risiko ein, frühzeitig zu sterben. Eine schlechte Sonnenversorgung sei ein Risikofaktor für die meisten Krankheiten wie: Krebs, Diabetes, Rheuma, Osteoporose, Knochen- und Muskelschwäche, für Grippe, Tuberkulose, Multiple Sklerose, Parkinson, Rachitis, Alzheimer, Autismus, Depressionen oder Schizophrenie. Sonne ist Leben und schenkt Gesundheit!

 

Ein Arzt ist ein Mann, der an Krankheit gedeiht und an Gesundheit stirbt.

Ambrose G. Bierce, amerik. Schriftsteller (1842–1914)

 

 

 


Tags: VitaminD Sonne Solarium Leben Rheuma Krebs Krankheiten Gesundheit Depression Arzt Alzheimer Wärme Wellness Wissen 

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