Es gibt auch ehrliche Ärzte!

“Als Arzt im Ruhestand kann ich ehrlich sagen, dass – außer Sie seien in einer akutesten Situation – Ihre beste Chance ein hohes und reifes Alter zu erreichen d...arin liegt, Ärzte und Krankenhäuser zu meiden und sich über Ernährung, pflanzliche und andere Formen der natürlichen Medizin schlau zu machen.”
“Fast alle Medikamente sind giftig und nur dafür entwickelt worden Symptome zu behandeln und nicht um irgend jemanden zu heilen. Die meisten chirurgischen Eingriffe sind unnötig. Kurz gesagt, unser offizielles medizinisches System ist hoffnungslos unpassend und/oder korrupt. Die Behandlung von Krebs und degenerativen Erkrankungen ist ein nationaler Skandal. Je eher Sie das lernen, desto besser wird es Ihnen gehen.”
(Dr. Allan Greenberg, 24.12.2002)

 

 

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Was sagen Ärzte, Professoren über die Chemotherapie

„Wenn ich an Krebs erkranken würde, dann würde ich mich auf gar
keinen Fall in einem herkömmlichen Krebszentrum behandeln lassen. Es
haben nur die Krebsopfer eine gute Überlebenschance, die sich von diesen
Zentren fernhalten!“ (Professor Charles Mathe, französischer
Krebsspezialist)

„Wir haben im Eifer, den Krebs überall
totzuschlagen, übersehen, dass die Patienten oft mehr unter der Therapie
als unter dem Krebs leiden.“ (Dr. Ulrich Dold, Chefarzt)

„Allgemein beschränkt sich die Krebsbehandlung auf das zufällige Probieren dessen,
was gerade aktuell ist.“ (Prof. Otto Westphal)

„Die persönliche Meinung bzw. Überzeugung vieler Onkologen steht in auffallendem
Gegensatz zu den für die Öffentlichkeit bestimmten Mitteilungen und
Berichten. Obwohl toxische Medikamente tatsächlich oft eine Reaktion
hervorrufen, nämlich eine teilweise bzw. vollkommene Tumorverkleinerung,
so führt diese Reduktion jedoch nicht zu einer Verlängerung der
erwarteten Überlebensspanne. Manchmal kehrt der Krebs sogar noch
aggressiver zurück als vor der Chemotherapie, da diese das Wachstum der
therapieresistenten Zell-Linien begünstigt. Außerdem hat die
Chemotherapie das körpereigene Immunsystem und oftmals die Nieren, sowie
die Leber, schwer beschädigt.“ (Prof. Dr. Dr.Ulrich Abel, Heidelberg)

„Es gibt letztlich keine Beweise dafür, dass Chemotherapie die Lebensspanne
in der überwiegenden Mehrheit der Fälle tatsächlich verlängert, und
genau das ist die große Lüge, die um das Thema Chemotherapie gesponnen
wird, dass nämlich irgendwo ein direkter Zusammenhang bestehen soll,
zwischen dem Rückgang eines Tumors und der Verlängerung der Lebensspanne
eines Patienten.“ (Dr. Ralph Moss)

„Es besteht eine deutliche Korrelation (Zusammenhang) zwischen der Zunahme und der Häufigkeit
sekundärer Tumore und der Intensivierung der Chemotherapie.“ (Die
Ärztewoche vom 2.11.1994)

„Die Natur handelt nicht ohne Sinn,
immer wird ein Zweck verfolgt, meistens der Zweck einer Reparatur“. (Dr.
med. Andreas Puttich)

Aus einer weiteren offiziellen Mitteilung
des Deutschen Krebsforschungszentrums in Heidelberg geht hervor, dass
95% der chemotherapierten Patienten nach fünf Jahren tot sind und 98%
nach sieben Jahren. Das heißt, dass nur zwei von hundert
Chemotherapierten langfristig überleben, also als geheilt gelten können.

Der amerikanische Professor Hardin B. Jones hat auf Erhebungen hingewiesen,
die mehrfach bestätigten, dass unbehandelte Patienten im Durchschnitt
sogar länger und vor allem besser leben, als jene, die sich einer
Chemotherapie unterziehen.

Schon vor 25 Jahren schreibt der
vorausblickende Kasseler Röntgenologe Prof. E. Krokowski in der
Schweizer Medical Tribune: „Wagt denn keiner […] auszusprechen, dass wir
mit unseren derzeitigen Konzeptionen, Theorien, Behandlungsmethoden
eine Grenze erreicht haben, die uns verpflichtet, andere Ideen, Gedanken
und Ergebnisse zu prüfen, anstatt sie ex cathedra zu verdammen?“ (Zitat
siehe S. 25)

 

 


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Chemotherapie

„Vielversprechend“: Die Chemotherapie bringt einen Erfolg von 2,2 Prozent (Erfolg = 5 Jahre Überlebenszeit)

In der Zeitschrift Clinical Oncology erschien im Jahre 2004 ein Artikel von drei australischen Professoren mit dem Titel: The Contribution of Cytotoxic to 5-year Survival in Adult Malignancies.

Darin werden die Daten klinischer Studien mit Chemotherapien der letzten 20 Jahre
in Australien und den USA untersucht. Das Ergebnis ist gelinde
ausgedrückt niederschmetternd. Obwohl in Australien gerade mal 2,3% und
in den USA sogar nur 2,1% aller Patienten von einer Chemotherapie
profitieren, in Bezug auf das 5-jährige Überleben, wird trotzdem
Krebspatienten immer noch angeraten, genau diese Therapien zu machen.

Insgesamt wurden die Daten von 72.964 Patienten in Australien und 154.971 Patienten in den USA
ausgewertet, die alle Chemotherapien erhielten. Hier kann wohl niemand
mehr behaupten, das wären ja nur die Daten von ein paar Patienten und
daher nicht relevant.

Die Autoren fragen zurecht, wie es
möglich ist, dass eine Therapie, die so wenig zum Überleben von
Patienten in den letzten 20 Jahren beigetragen hat, gleichzeitig so
erfolgreich in den Verkaufsstatistiken sein kann. Richtig hart wird es
vor allem, wenn man einzelne Krebsarten heraus nimmt und die Erfolge der
letzten 20 Jahre anschaut. So wurden in den USA seit 1985 bei folgenden
Krebsarten exakt 0 Prozent Fortschritte gemacht:

> Pankreaskrebs
> Eierstockkrebs
> Blasenkrebs
> Weichteil Sarkom
> Prostata
> Gehirntumore
> Melanom
> Nierenkrebs
> Multiples Myelom

Bei Prostatakrebs wurden z. B. allein in den USA über 23.000 Patienten
analysiert. Aber auch bei den «Erfolgsraten» kann man nur erschrecken: Bei
Brustkrebs waren es 1,4%, bei Darmkrebs 1,0% und bei Magenkrebs 0,7% –
und das nach über 20 Jahren intensiver Forschung auf dem Gebiet der
Chemotherapie und dem Einsatz von Milliarden Forschungs- und
Spendengeldern an die großen Krebsorganisationen
. Jeder logisch

denkende Mensch wäre nun zu einem Umdenken gezwungen. Doch welche
Reaktion dürfen wir jetzt erwarten? Sicherlich genau das Gegenteil. Es
wird zukünftig noch mehr «Anstrengungen» geben, um zu beweisen, dass man
in den letzten Jahrzehnten das Richtige getan hat, denn der
Gesichtsverlust wäre ja sonst vernichtend groß.

 

Die Überlebenschance bei Krebs wenn du nichts machst liegt bei ca. 25% laut Dr. Coldwell.

Quelle: http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/die-erfolgsrate-von-chemotherapien

 

 


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80 Prozent aller Menschen in Deutschland leiden unter einem Vitamin D – Mangel


Die Lage verschärft sich besonders in den Wintermonaten, denn neben der Aufnahme durch die
Nahrung wird ein Großteil des „Sonnen“ – Vitamins unter Einfluss von
UV-Strahlung in der Haut gebildet. Genauer gesagt wird hier eine
Vorstufe hergestellt, die danach hauptsächlich in den Nieren in das
aktive Vitamin D – Hormon umgewandelt wird.


Knochengesundheit und Immunsystem

In aktivierter Form ist es von
entscheidender Bedeutung für die Resorption von Kalzium aus der Nahrung
und dessen Einlagerung in den Knochen. Kalzium ist nicht nur wichtig für
die Stabilisierung der Knochensubstanz, sondern auch für
zahlreiche weitere Stoffwechselvorgänge, wie Blutgerinnung,
Muskelkontraktion und Zellteilungsprozesse. Für all diese Aufgaben des
Kalzium ist Vitamin D wiederum der “Zündschlüssel”.

Gemeinsam mit Magnesium stärkt Vitamin D
das Immunsystem, indem sie beispielsweise den Zellzyklus regulieren und
enzymatische Funktionen steuern.

Schutz vor Krebs

Und schließlich weisen neuere Studien der
Harvard-Universität und Untersuchungen kanadischer Forscher darauf hin,
dass Personen mit ausreichender Vitamin D – Versorgung seltener an Darm-
und Brustkrebs erkranken. Vermutlich ist auch dies auf die Regulierung
des Zellteilungszyklus zurückzuführen.

Vitamin D lindert Depressionen

Nicht zuletzt sorgt Vitamin D für eine
ausgeglichene Gemütslage, weshalb insbesondere bei typischen
Winterdepressionen neben Johanniskraut an das „Sonnenvitamin“ gedacht
werden sollte.

Quelle: http://rc-naturheilpraxis.de/2013/03/20/das-sonnen-vitamin-d/


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Mit genügend Vitamin D wurde niemand mehr krank!

Niemand wurde mehr krank!

Zeitungsartikel sprachen vom Wunder des Sonnenscheins in einer Pille
und warben für die zahlreichen gesundheitli­chen Vorteile. Nach Aussagen
eines Wissenschaftlers nahm der Durchschnittsbürger in den späten
1920er und frühen 1930er Jahren täglich durchschnittlich 20 Milligramm
(mg) Vitamin D2 zu sich – das entspricht 1 Million Internationale
Einheiten (IU).

 

Bald standen ganze Krankenhäuser leer. Niemand wurde mehr krank.
Kliniken, Ärzte und Arzneimittelfirmen standen kurz vor dem Bankrott.

 
 
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UV-Strahlen schützen vor Krebs!

Die Zahl der Hautkrebstoten ist unbedeutend
gegenüber der Zahl jener, die
aufgrund von Sonnenmangel an Krebs,
Immunschwäche, Herz- und Kreislaufkrankheiten
oder an den Folgen eines
osteoporosebedingten Knochenbruches
sterben.
Sonnenlicht ( UV-Licht ) schützt vor Hautkrebs!
Die Annahme, daß regelmäßiges und
wohldosiertes Sonnenbaden Hautkrebs
verursacht, ist falsch. Vielmehr belegen
viele Untersuchungen genau das Gegenteil:
maßvolles Sonnenbaden mindert das
Hautkrebsrisiko.
Bösartige Melanome, die gefährlichste
Form der Hautkrebserkrankungen,
treten am häufigsten an Körperstellen auf,
die nicht oder nur selten der Sonne ausgesetzt
werden, zum Beispiel an den Fußsohlen,
am Gesäß, an den Leistenbeugen
oder den Rückseiten der Beine!


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Verbietet euren Kindern Smartphones! 10 wissenschaftliche Gründe!

Zehn Gründe, warum elektronische Geräte für Kinder verboten gehören

1. Schnelles Wachstum des Gehirns


Zwischen null und zwei Jahren wächst das Gehirn von Kindern um das
Dreifache. Und entwickelt sich rapide weiter bis zum 21. Lebensjahr
(Christakis 2011). Die frühe Entwicklung des Gehirns wird durch Impulse
aus der Umwelt beeinflusst. Die Stimulation eines sich entwickelten
Gehirns durch die Überdosierung von Technologien (Handys, Internet,
iPads, TV) kann mit folgenden Erscheinungen in Verbindung stehen:
Aufmerksamkeitsdefizite, eingeschränkte ausführende Funktionen,
kognitive Verzögerungen, verminderte Lernfähigkeit, wachsende
Impulsivität und sinkende Fähigkeit der Selbstregulation (Small 2008,
Pagini 2010).

2. Verzögerte Entwicklung

Technologien
schränken körperliche Bewegungen ein. Dies wiederum kann eine verzögerte
Entwicklung hervorrufen. Eines von drei Kindern ist in seiner
Entwicklung verzögert, wenn es mit der Schule beginnt und zwar in der
Lesefähigkeit und der schulischen Leistung (HELP EDI Maps 2013).
Bewegung verbessert die Konzentration und die Lernfähigkeit (Ratey
2008). Der Gebrauch von Technologie unter 12 Jahren schadet der
Entwicklung von Kindern und ihrer Lernfähigkeit (Rowan 2010).

3. Fettleibigkeit


Der Gebrauch von Fernsehen und Videospielen korreliert mit steigender
Fettleibigkeit (Tremblay 2005). Kinder, die ein technisches Gerät in
ihrem Schlafzimmer haben dürfen, sind zu 30 Prozent fettleibiger als
Andere (Feng 2011). Eines von vier kanadischen und eines von drei
amerikanischen Kindern sind dickleibig (Tremblay 2011). 30 Prozent der
Kinder mit Fettleibigkeit werden Diabetes bekommen und übergewichtige
Menschen haben ein höheres Risiko einen frühen Herzinfarkt oder
Schlaganfall zu bekommen. Fettleibigkeit verkürzt die Lebenserwartung
(Center for Disease Control and Prevention 2010). Aufgrund von
Fettleibigkeit werden Kinder des 21. Jahrhunderts vielleicht die erste
Generation sein, die ihre Eltern nicht überleben wird (Professor Andrew
Prentice, BBC News 2002).

4. Schlafentzug

60 Prozent der Eltern kontrollieren nicht den Gebrauch von technischen Geräten ihrer
Kinder. Und 75 Prozent der Kinder dürfen Handy, Tablet & Co. im
Schlafzimmer verwenden (Kaiser Foundation 2010). Bei 75 Prozent der
Kinder zwischen neun und zehn Jahren führt der Schlafentzug zu einer
schädlichen Auswirkung auf das Schulleben (Boston College 2012).

5. Seelische Erkrankungen


Ein übermäßiger Konsum von technischen Geräten verursacht folgende
seelische Erkrankungen: Depressionen, Ängste, Anschlussstörungen,
Aufmerksamkeitsdefizite, Autismus, bipolare Störungen, Psychosen und
problematisches kindliches Verhalten (Bristol University 2010, Mentonzi
2011, Shin 2011, Liberatore 2011, Robinson 2008). Bei einem von sechs
kanadischen Kindern wurde eine seelische Erkrankung diagnostiziert.
Viele von ihnen stehen unter einer durchaus gefährlichen Behandlung mit
Psychopharmaka (Waddell 2007).

6. Aggressivität


Gewaltvolle mediale Inhalte können Aggressivität bei Kindern
verursachen(Anderson, 2007). Junge Kinder werden durch die heutigen
Medien zunehmend mit sexueller oder physischer Gewalt konfrontiert.
Viele Fernsehserien oder Shows implizieren Sex, Mord, Vergewaltigung,
Folter oder Verstümmelung. Die USA hat mediale Gewalt als ein
„Öffentliches Gesundheitsrisiko” eingestuft, bezüglich des enormen
Einflusses von medialer Gewalt auf die Aggressivität bei Kindern
(Huesmann, 2007).

7. Digitale Demenz

Ein schneller und
hoher Konsum von medialen Inhalten kann Aufmerksamkeitsstörungen,
Konzentrationsschwächen sowie schlechtes Erinnerungsvermögen hervor
rufen. Dies verursachen neuronale Bahnen des vorderen Kortex im Gehirn
(Christakis 2004, Small 2008). Kinder, die sich nicht konzentrieren
können, werden sich beim Lernen schwer tun.

8. Abhängigkeiten


Wenn Eltern sich Technologien mehr und mehr zuwenden, werden sie sich
von ihren Kindern entfernen. In der Abwesenheit der Eltern können Kinder
zu technischen Geräten greifen, was wiederum zu Abhängigkeit führen
kann (Rowan 2010). Eines von elf Kindern zwischen acht und 18 Jahren ist
abhängig von Technologien (Gentile 2009).

9. Ausstoß von Strahlungen


Im Mai 2011 stufte die „World Health Organization” Handys (und andere
drahtlose Geräte) bezüglich ihres Strahlungsausstoßes (WHO 2011) als
„Kategorie 2B Risiko” (möglicherweise krebserregend) ein. James McNamee
von „Health Canada” sprach im Oktober 2011 eine Warnung aus: „Kinder
reagieren auf eine Vielzahl von Stoffen sensibler als Erwachsene, denn
ihre Gehirne und Immunsysteme befinden sich noch in der Entwicklung.
Also kann man nicht sagen, dass das Risiko für einen jungen Erwachsenen
genauso hoch ist, wie für ein Kind” (Globe and Mail 2011). Im Dezember
2013 empfahl Dr. Anthony Miller von der „University of Toronto’s School
of Public Health” basierend auf neuen Forschungen, dass die Freisetzung
von Funkfrequenzen neu klassifiziert werden muss und zwar von 2B
(möglicherweise krebserregend) zu 2A (wahrscheinlich krebserregend). Die
„American Academy of Pediatrics” zeigt drei Argumente auf, wie man
Kinder schützen kann (AAP 2013).

10. Keine Nachhaltigkeit


Die Art und Weise, wie Kinder mit Technologien aufwachsen und erzogen
werden, ist nicht nachhalitg (Rowan 2010). Kinder sind unsere Zukunft,
aber es gibt keine Zukunft für Kinder, die Technologien überdosieren.
Ein professioneller Ansatz ist dringend notwendig, um den Gebrauch von
Technologien bei Kindern zu reduzieren.

Quellen: heute.de/huffingtonpost.de


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Vitamin D könnte das Demenzrisiko reduzieren!

Vitamin D hat eine Fülle positiver Eigenschaften.
Neu ist eine Studie zu Vitamin D im Zusammenhang mit Demenz.
Je weniger Vitamin D ältere Menschen im Blut haben, desto häufiger erkranken sie an einer
Demenz: Diesen Zusammenhang zeigt eine aktuelle Studie aus den USA. In
Deutschland sind etwa 60 Prozent vom Mangel betroffen.
Vitamin D ist ein Sonderling unter den Vitaminen. 

Im Gegensatz zu den anderen Stoffen kann der Körper es selbst bilden,
dafür benötigt er jedoch die Unterstützung der UV-Strahlung aus dem
Sonnenlicht. Deshalb haben gerade im Winter viele Menschen auf der
Nordhalbkugel einen Vitamin-D-Mangel. Zu den möglichen Folgen zählen vor
allem spröde Knochen. Eine aktuelle Studie stärkt jetzt Hinweise
darauf, dass auch das Hirn unter niedrigen Mengen des Vitamins leiden
kann.

Laut der Untersuchung mit mehr als 1500 älteren
US-Amerikanern hängt ein zu niedriger Vitamin-D-Spiegel im Blut mit
einem deutlich erhöhten Risiko zusammen, an einer Demenz zu erkranken.
Dies sei angesichts der hohen Raten an Vitamin-D-Mangel bei älteren
Menschen ein Grund zur Sorge, schreiben die Forscher um David Llewellyn
von der University of Exeter im Fachblatt "Neurology". In Deutschland
sind laut Deutscher Gesellschaft für Ernährung (DGE) etwa 60 Prozent der
Bevölkerung nicht genügend mit Vitamin D versorgt.

Schon frühere Studien hatten angedeutet, dass ein Mangel an Vitamin D mit
verringerten kognitiven Fähigkeiten einhergehen kann. Dazu gehören
Lernvermögen, Gedächtnisleistung und Wahrnehmung. Um das Wissen im
Hinblick auf Demenzen auszubauen, analysierten die Forscher jetzt die
Daten von 1658 Menschen, die im Schnitt 74 Jahre alt waren und an der
Cardiovascular Health Study teilgenommen hatten.
Sehr niedrige Vitamin-D-Werte, doppelt so häufig betroffen. 

Zu Beginn der Studie, als den Teilnehmern das Blut zur Bestimmung des
Vitamin-D-Spiegels entnommen wurde, litt noch keiner an einer Demenz. Im
Schnitt 5,6 Jahre später untersuchten Psychologen und Neurologen die
Männer und Frauen erneut. In der Zwischenzeit waren 171 an einer Demenz
erkrankt, 102 davon an Alzheimer.

Personen, in deren Blut zu Beginn der Studie nur geringe Mengen Vitamin D zirkulierten, waren
deutlich häufiger betroffen: Mit niedrigen Vitamin D-Werten (in der
Studie eine Serumkonzentration von 25 bis 50 Nanomol des noch inaktiven
25-Hydroxyvitamin D pro Liter) stieg die Wahrscheinlichkeit, an einer
Demenz zu erkranken, um 53 Prozent. Bei Teilnehmern mit sehr niedrigen
Vitamin-D-Werten (weniger als 25 Nanomol pro Liter) sogar um 125
Prozent.

Sie seien zwar davon ausgegangen, dass sie einen
Zusammenhang zwischen niedrigen Vitamin-D-Werten und dem Risiko für
Demenz und Alzheimer finden würden, dennoch hatten sie die Ergebnisse
überrascht, berichtet Llewellyn laut einer Mitteilung: "Der Zusammenhang
war doppelt so stark, wie wir erwartet haben."
Vitamin D-Rezeptoren im Gehirn.

Abgesehen davon existieren mehrere Mechanismen, die eine Vitamin-D-Wirkung auf das Hirn erklären könnten: 
In Hirnregionen wie dem Hippocampus, die für die Erinnerung
zuständig sind, finden sich Rezeptoren für das Vitamin, das unter
anderem die Produktion von Wachstumsfaktoren für Nerven reguliert.
  
Daneben gibt es Hinweise darauf, dass ein Vitamin-D-Mangel auch mit
Durchblutungsstörungen des Hirns und Schlaganfällen zusammenhängt. Diese
wiederum können das Risiko für eine Demenz erhöhen.
Ein dritter, denkbarer Zusammenhang betrifft das Immunsystem: In
Zellversuchen konnten Forscher beobachten, dass Vitamin D die Aktivität
von Makrophagen, spezieller Fresszellen, aktiviert. Diese fördern den
Abbau der Amyloid-Plaques, die sich im Hirn von an Alzheimer Erkrankten
anlagern.

Quelle: http://www.vitalstoff-journal.de/willkommen-beim-vitalstoff-journal/aktuelle-nachrichten/


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Rückversicherer stuft Mobilfunkstrahlung als höchstes Risiko ein!

Man sieht sie nicht, man hört sie nicht, man spürt sie in der Regel auch
nicht: Elektromagnetische Felder. Wahrscheinlich ein Grund, warum die
meisten Menschen die Gefahr ignorieren, die von ihnen ausgeht. Nun
ordnet einer der weltgrößten Rückversicherer, die Swiss-RE, den
Mobilfunk in die höchste Risikostufe ein.
"Die bessere Lösung wäre natürlich, auf WLAN im eigenen Haus zu
verzichten und nicht gepulste Schnurlos-Haustelefone mit ECO-Mode oder
das kabelgebundene Telefon zu nutzen. Dies würde den selbst produzierten
Elektrosmog stark reduzieren", so die Experten von Baufritz.
http://www.extremnews.com/berichte/gesundheit/673f14ea2395821


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