Sonnenhysterie macht dick und krank!

Sonnenhysterie macht dick und krank!

Seit die Ärzte in den 1980er Jahren begannen, uns zu ermahnen, die Sonne zu meiden und Sonnenschutzmittel zu verwenden, sind die Fälle von Fettleibigkeit, Autis­mus, Asthma und anderen Erkrankungen sprunghaft in die Höhe geschnellt.

Ich las oder überflog alle 52.000 wissenschaftlichen, in der PubMed-Datenbank veröffentlichten Artikel und Studien über "Vitamin D", die von 1967 bis heute er­schienen waren (mittlerweile sind es bereits 55.000...) und konnte feststellen, dass ein Mangel an Vitamin D3 mit fast jeder der Menschheit bekannten Krankheit in Zusammenhang steht, die nicht gerade auf Alterung oder genetische Mutationen zurückzuführen ist.

Hier eine kleine Auswahl: Autismus, Asthma, Di­abetes, schwere Hypoglykämie, chronische Wunden, Multiple Sklerose, Lupus, Nieren- und Lungenerkran­kungen, 17 Arten von Krebs, Glaukom, Makuladegeneration, Morbus Crohn, Reizdarm, Colitis ulcerosa, Bluthochdruck, rheumatoide Arthritis, Schizophrenie, Allergien, Tuberkulose, Herzerkrankungen, Geschwüre, Karies, Parkinson, Schlaganfall, Psoriasis, Schuppen, alle Arten von Schwangerschaftskomplikationen, Mens­truationsbeschwerden, prämenstruelles Syndrom und viele, viele andere Beschwerdebilder.

Jede der geläufigen menschlichen Krankheiten scheint mit zu geringer Sonnenbestrahlung und damit einhergehend einem niedrigen Vitamin-D3-Gehalt im Blut in Verbindung zu stehen.


Lesen Sie mehr unter: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/vitamin-d-dosierung-ia…

 

bluthochdruck


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Mobilfunk gegen Solarien



Mobilfunk gegen Solarien

Natürliche Erdstrahlung ist: 0.000001
Mobilfunkmastenstrahlung ist: 10'000'000 das ist 1'000'000'000'000 mal höher als die natürlichen Strahlen!!

Solariumstrahlen: Ca. 40% UVA und ca. 1.6% UVB.
Sonnenstrahlen: Ca. 20 UVA und ca. 1.8 bis 5% UVB im Sommer....
Das heisst, das Solarium hat doppelt soviel UVA und etwa gleichviel UVB.
Beim Solarium machen unsere Zirkusclowns in der Regierung sich Sorgen wegen der Gesundheit und beim Mobilfunk erhöhen sie jedes Jahr die Strahlenbelastung die bewiesenermassen Krebs erzeugt und dumm machen!
Verkehrte Welt. Wir werden von Satanisten regiert!
Genau das selbe bei der Naturmedizin gegen die Schuldmedizin.
Naturmedizin die meistens keine Nebenwirkungen hat und schon vielen Menschen geholfen hat ohne abhängig zu machen würden diese Satanisten am liebsten verbieten.
Die Schuldmedizin die am meisten Menschen abhängig, Krank und sogar umbringt wird hochgejubelt und gefördert!

http://www.truewords.eu/mikrowellenstrahlung-auswirkungen-und-schutz/


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UV-Strahlen schützen vor Krebs!

Die Zahl der Hautkrebstoten ist unbedeutend
gegenüber der Zahl jener, die
aufgrund von Sonnenmangel an Krebs,
Immunschwäche, Herz- und Kreislaufkrankheiten
oder an den Folgen eines
osteoporosebedingten Knochenbruches
sterben.
Sonnenlicht ( UV-Licht ) schützt vor Hautkrebs!
Die Annahme, daß regelmäßiges und
wohldosiertes Sonnenbaden Hautkrebs
verursacht, ist falsch. Vielmehr belegen
viele Untersuchungen genau das Gegenteil:
maßvolles Sonnenbaden mindert das
Hautkrebsrisiko.
Bösartige Melanome, die gefährlichste
Form der Hautkrebserkrankungen,
treten am häufigsten an Körperstellen auf,
die nicht oder nur selten der Sonne ausgesetzt
werden, zum Beispiel an den Fußsohlen,
am Gesäß, an den Leistenbeugen
oder den Rückseiten der Beine!


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Verbietet euren Kindern Smartphones! 10 wissenschaftliche Gründe!

Zehn Gründe, warum elektronische Geräte für Kinder verboten gehören

1. Schnelles Wachstum des Gehirns


Zwischen null und zwei Jahren wächst das Gehirn von Kindern um das
Dreifache. Und entwickelt sich rapide weiter bis zum 21. Lebensjahr
(Christakis 2011). Die frühe Entwicklung des Gehirns wird durch Impulse
aus der Umwelt beeinflusst. Die Stimulation eines sich entwickelten
Gehirns durch die Überdosierung von Technologien (Handys, Internet,
iPads, TV) kann mit folgenden Erscheinungen in Verbindung stehen:
Aufmerksamkeitsdefizite, eingeschränkte ausführende Funktionen,
kognitive Verzögerungen, verminderte Lernfähigkeit, wachsende
Impulsivität und sinkende Fähigkeit der Selbstregulation (Small 2008,
Pagini 2010).

2. Verzögerte Entwicklung

Technologien
schränken körperliche Bewegungen ein. Dies wiederum kann eine verzögerte
Entwicklung hervorrufen. Eines von drei Kindern ist in seiner
Entwicklung verzögert, wenn es mit der Schule beginnt und zwar in der
Lesefähigkeit und der schulischen Leistung (HELP EDI Maps 2013).
Bewegung verbessert die Konzentration und die Lernfähigkeit (Ratey
2008). Der Gebrauch von Technologie unter 12 Jahren schadet der
Entwicklung von Kindern und ihrer Lernfähigkeit (Rowan 2010).

3. Fettleibigkeit


Der Gebrauch von Fernsehen und Videospielen korreliert mit steigender
Fettleibigkeit (Tremblay 2005). Kinder, die ein technisches Gerät in
ihrem Schlafzimmer haben dürfen, sind zu 30 Prozent fettleibiger als
Andere (Feng 2011). Eines von vier kanadischen und eines von drei
amerikanischen Kindern sind dickleibig (Tremblay 2011). 30 Prozent der
Kinder mit Fettleibigkeit werden Diabetes bekommen und übergewichtige
Menschen haben ein höheres Risiko einen frühen Herzinfarkt oder
Schlaganfall zu bekommen. Fettleibigkeit verkürzt die Lebenserwartung
(Center for Disease Control and Prevention 2010). Aufgrund von
Fettleibigkeit werden Kinder des 21. Jahrhunderts vielleicht die erste
Generation sein, die ihre Eltern nicht überleben wird (Professor Andrew
Prentice, BBC News 2002).

4. Schlafentzug

60 Prozent der Eltern kontrollieren nicht den Gebrauch von technischen Geräten ihrer
Kinder. Und 75 Prozent der Kinder dürfen Handy, Tablet & Co. im
Schlafzimmer verwenden (Kaiser Foundation 2010). Bei 75 Prozent der
Kinder zwischen neun und zehn Jahren führt der Schlafentzug zu einer
schädlichen Auswirkung auf das Schulleben (Boston College 2012).

5. Seelische Erkrankungen


Ein übermäßiger Konsum von technischen Geräten verursacht folgende
seelische Erkrankungen: Depressionen, Ängste, Anschlussstörungen,
Aufmerksamkeitsdefizite, Autismus, bipolare Störungen, Psychosen und
problematisches kindliches Verhalten (Bristol University 2010, Mentonzi
2011, Shin 2011, Liberatore 2011, Robinson 2008). Bei einem von sechs
kanadischen Kindern wurde eine seelische Erkrankung diagnostiziert.
Viele von ihnen stehen unter einer durchaus gefährlichen Behandlung mit
Psychopharmaka (Waddell 2007).

6. Aggressivität


Gewaltvolle mediale Inhalte können Aggressivität bei Kindern
verursachen(Anderson, 2007). Junge Kinder werden durch die heutigen
Medien zunehmend mit sexueller oder physischer Gewalt konfrontiert.
Viele Fernsehserien oder Shows implizieren Sex, Mord, Vergewaltigung,
Folter oder Verstümmelung. Die USA hat mediale Gewalt als ein
„Öffentliches Gesundheitsrisiko” eingestuft, bezüglich des enormen
Einflusses von medialer Gewalt auf die Aggressivität bei Kindern
(Huesmann, 2007).

7. Digitale Demenz

Ein schneller und
hoher Konsum von medialen Inhalten kann Aufmerksamkeitsstörungen,
Konzentrationsschwächen sowie schlechtes Erinnerungsvermögen hervor
rufen. Dies verursachen neuronale Bahnen des vorderen Kortex im Gehirn
(Christakis 2004, Small 2008). Kinder, die sich nicht konzentrieren
können, werden sich beim Lernen schwer tun.

8. Abhängigkeiten


Wenn Eltern sich Technologien mehr und mehr zuwenden, werden sie sich
von ihren Kindern entfernen. In der Abwesenheit der Eltern können Kinder
zu technischen Geräten greifen, was wiederum zu Abhängigkeit führen
kann (Rowan 2010). Eines von elf Kindern zwischen acht und 18 Jahren ist
abhängig von Technologien (Gentile 2009).

9. Ausstoß von Strahlungen


Im Mai 2011 stufte die „World Health Organization” Handys (und andere
drahtlose Geräte) bezüglich ihres Strahlungsausstoßes (WHO 2011) als
„Kategorie 2B Risiko” (möglicherweise krebserregend) ein. James McNamee
von „Health Canada” sprach im Oktober 2011 eine Warnung aus: „Kinder
reagieren auf eine Vielzahl von Stoffen sensibler als Erwachsene, denn
ihre Gehirne und Immunsysteme befinden sich noch in der Entwicklung.
Also kann man nicht sagen, dass das Risiko für einen jungen Erwachsenen
genauso hoch ist, wie für ein Kind” (Globe and Mail 2011). Im Dezember
2013 empfahl Dr. Anthony Miller von der „University of Toronto’s School
of Public Health” basierend auf neuen Forschungen, dass die Freisetzung
von Funkfrequenzen neu klassifiziert werden muss und zwar von 2B
(möglicherweise krebserregend) zu 2A (wahrscheinlich krebserregend). Die
„American Academy of Pediatrics” zeigt drei Argumente auf, wie man
Kinder schützen kann (AAP 2013).

10. Keine Nachhaltigkeit


Die Art und Weise, wie Kinder mit Technologien aufwachsen und erzogen
werden, ist nicht nachhalitg (Rowan 2010). Kinder sind unsere Zukunft,
aber es gibt keine Zukunft für Kinder, die Technologien überdosieren.
Ein professioneller Ansatz ist dringend notwendig, um den Gebrauch von
Technologien bei Kindern zu reduzieren.

Quellen: heute.de/huffingtonpost.de


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Rückversicherer stuft Mobilfunkstrahlung als höchstes Risiko ein!

Man sieht sie nicht, man hört sie nicht, man spürt sie in der Regel auch
nicht: Elektromagnetische Felder. Wahrscheinlich ein Grund, warum die
meisten Menschen die Gefahr ignorieren, die von ihnen ausgeht. Nun
ordnet einer der weltgrößten Rückversicherer, die Swiss-RE, den
Mobilfunk in die höchste Risikostufe ein.
"Die bessere Lösung wäre natürlich, auf WLAN im eigenen Haus zu
verzichten und nicht gepulste Schnurlos-Haustelefone mit ECO-Mode oder
das kabelgebundene Telefon zu nutzen. Dies würde den selbst produzierten
Elektrosmog stark reduzieren", so die Experten von Baufritz.
http://www.extremnews.com/berichte/gesundheit/673f14ea2395821


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Solarium aus der Sicht der Wissenschaft

Wenn die sonnigen Tage mal wieder spärlich gesät sind, treibt es viele
ins Solarium. Doch was hat die künstliche Sonne zu bieten und worauf
sollten Sie achten?
Licht verleiht bei einer bestimmten Wellenlänge auch dem käsigsten
Teint eine schöne Bräune. Das wissen die meisten. Was vielen jedoch
unbekannt ist: Licht kann viel mehr und ist als heilende Kraft aus der
Medizin nicht mehr wegzudenken. Das funktioniert auch mit künstlichem
Licht aus dem Solarium. Das Licht gelangt über unsere Augen und die
Haut in die Steuerzentrale unseres Gehirns. Dort sitzt unsere innere
Uhr, die den Wach-Schlafrhythmus mit Aktivität am Tag und Ruhephasen
in der Nacht steuert. Das Licht synchronisiert diesen Ablauf.
Über spezielle Photorezeptoren gelangen die Signale des Lichts in eine
Nervenverdickung, die mit der Zirbeldrüse in Verbindung steht. Die
Zirbeldrüse revanchiert sich mit der Unterdrückung der
Melanin-Produktion, wenn sich die Lichtsignale ihren Weg ins Gehirn
gebahnt haben. Melanin ist ein Schlafhormon, das uns nachts einen
tiefen Schlaf schenkt, tagsüber jedoch Abgeschlagenheit und schlechte
Laune beschert. Wer regelmäßig genug Sonne tankt – auch im Solarium –
wird außerdem mit der Ausschüttung des Hormons Serotonin belohnt, das
uns Glücksgefühle und Energie schenkt. Sonnenbäder können also gleich
über mehrere Wege etwas für unsere Stimmungslage und das Wohlbefinden
tun. Außerdem benötigt unser Körper die UV-Strahlung, um Vitamin D zu
bilden. Das Powervitamin steigert die Leistungsfähigkeit, unterstützt
den Aufbau von Knochen und Knorpel, stimuliert das Immunsystem, beugt
Osteoporose vor und verbessert die Aufnahme von Calcium und Phosphor
in den Körper.
So machen Sie sich fit für die Sonne:
Wärmende Sonnenstrahlen sind im Winter Mangelware. Da helfen häufig
nur warme Erinnerungen an schöne Urlaubstage oder an den letzten
Sommer. Während wir in Gedanken in sonnigen Gefilden schweben,
entwöhnt sich die Haut allmählich von der Sonnenbestrahlung. Wenn es
das Wetter dann besser mit uns meint und die Sonnentage Einzug halten,
drohen Sonnenbrände. Denn blasser Haut fehlt der Schutz vor den
UV-Strahlen. Das lässt sich mit dem Vorbräunen im Solarium verhindern.
Wichtig ist, eine Sonnenbank zu benutzen, die neben den schnell
bräunenden UV-A-Strahlen auch UV-B-Strahlen spendet. Denn Haut, die
einfach nur schön braun ist, kann im Sommer durchaus einen Sonnenbrand
bekommen. Im Fall der UV-B-Strahlen lässt die knackige Bräune zwar
etwas länger auf sich warten, dafür sind wir besser vor
Sonnenbestrahlung gefeit. Denn UV-B-Licht verdickt die oberste
Hautschicht, die uns vor UV-Strahlen schützt.
 
 
 
 

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Mobilfunk gefährdet Gesundheit. Ärzte fordern überfällige Vorsorgemaßnahmen!

Seit der Freiburger Ärzteappell nachdrücklich vor den gesundheitlichen Risiken des Mobilfunks gewarnt hat, haben sich die Hinweise auf schwerwiegende biologische Wirkungen des Mobilfunks und zahlreicher weiterer Funk-Techniken vervielfacht.

Die  technisch erzeugten elektromagnetischen Felder überlagern den
biophysikalischen Haushalt alles Lebens in wachsender Vielfalt und
Dichte. Nach dem Stand internationaler Erkenntnis sind die sich daraus
ergebenden Störungen und Schädigungen bei Menschen, Tieren und Pflanzen nicht mehr zu übersehen.
Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), aber auch
internationale Autoritäten wie die BioInitiative Working Group, die
Europäische Umweltagentur und der Europarat haben deshalb mit aller
Deutlichkeit festgestellt, dass sie die gegenwärtig betriebene
Funk-Politik nicht für zukunftsfähig halten.

Das sagt ein hochrangiger Physiker zum Mobilfunk
Prof. Dr. Ing. Konstantin Meyl, Dozent für Leistungselektronik äußert sich sehr kritisch zum Mobilfunk.

http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=zI_tzJzDcMc

http://www.youtube.com/watch?v=yR0RZBCOCXI

ganzer Beitrag unter: http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/mobilfunk-gefaehrdet-gesundheit-aerzte-fordern-ueberfaellige-vorsorgemassnahmen


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Neue Expertenstudie: "Mobiltelefone gefährlicher als Rauchen oder Asbest"

Neue Expertenstudie: "Mobiltelefone gefährlicher als Rauchen oder Asbest"
Krebsrisiko durch Mobiltelefone?
Australien - In einer aktuellen noch zur veröffentlichten Studie hat einer der weltweit führenden Krebsexperten Dr. Vini Khurana eindringlich auf die erheblichen Risiken der Strahlung durch Mobilfunkgeräte hingewiesen und die politischen Verantwortlichen ebenso wie die Industrie dazu aufgefordert, die Strahlungsemissionen umgehend zu reduzieren.
"Mobiltelefone könnten", so Khurana, "mehr Menschen töten als Rauchen oder Asbest". Aus diesem Grund sollten die Menschen versuchen, die Geräte so wenig wie möglich zu verwenden. Damit, so berichtet der englische "Independent", ist die Studie die bislang verheerendste Anklageschrift über die Risiken von Mobilfunk.

Ganzer Beitrag unter: http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.ch/2008/03/neue-expertenstudie-mobiltelefone.html


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