WLAN macht krank und führt zu Krebs.

Angefangen hat die Geschichte der schlauen Schülerinnen damit, dass gleich mehreren von ihnen aufgefallen war, dass sie direkt neben dem Handy nicht gut schlafen konnten. Sie gingen der Sache nach, kauften zwei Schalen mit Gartenkresse-Samen und stellten eine in einen Raum mit einem W-Lan-Router. Die andere in ein anderes Zimmer ohne Router.

Die Mädchen achteten darauf, dass die Räume bis auf den W-Lan-Router nahezu identisch waren. Es herrschte annähernd die gleiche Temperatur und die gleiche Lichteinstrahlung. Penibelst achteten sie auch darauf, dass die Samen die gleiche Menge Wasser bekamen.

W-LAN ließ Kresse mutieren!

Das Ergebnis nach zwölf Tagen: Die Samen in dem Raum ohne W-Lan-Router waren prächtig gediehen, in einem satten Grün. Komplett anders verhielt es sich im anderen Zimmer: Die Kresse war braun, kaum entwickelt - und sogar leicht mutiert. Anschließend machten die Schülerinnen den Test noch einmal - das Ergebnis war das Gleiche.

Quelle: https://www.welt.de/wissenschaft/umwelt/article160308198/WLAN-macht-Pflanzen-krank.html

 

gartenkresse


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Studien

Studien

In einer finnischen Studie an über 10.000 Säuglingen
reduzierte eine Therapie mit 2000 IE Vitamin D3 täglich während des
ersten Lebensjahres die Entwicklung eines Typ-I-Diabetes in den
folgenden 31 Jahren um 80% (1).
Menschen mit niedrigem Vitamin D-Spiegel erkranken häufiger an Grippe (2).

Menschen mit optimalen Vitamin D-Werten haben ein deutlich geringeres
Risiko, an Krebs zu erkranken; kann in der Krebstherapie hilfreich sein
(3).

Quellen:

(1). Hypponen E et al. Intake of vitamin D and risk of type 1 diabetes: a birthcohort study. Lancet 2001;358:1500-1503.


(2).Cannell JJ et al., "Epidemic influenza and vitamin D", Epidemiol
Infect. 2006 Dec;134(6):1129-40. (Grippe-Epidemie und Vitamin D)


(3). Di Rosa M et al., "Vitamin D status is associated with disease
activity among rheumatology outpatients", Crit Rev Oncol Hematol. 2013
Aug 10. pii: S1040-8428(13)00167-4. (Vitamin D3 Mangel und Darmkrebs)

 

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Giftige Zahnpastas!


Studie der Harvard School of Public Health über die Auswirkungen von Fluorid bei Kindern


Nun ist es also zum wiederholten Male wissenschaftlich bestätigt
worden, dass Fluoride nicht allein nur gesundheitsschädlich sind,
sondern tatsächlich auch noch dumm machen: Eine neue Studie, die
kürzlich in Environmental Health Perspectives, der Zeitschrift des
Institute of Environmental Health Sciences, veröffentlicht wurde, zeigt
anschaulich dass Fluorid beim jungen Menschen die Entwicklung des
Gehirns stark beeinträchtigt und zu deutlich niedrigeren IQ-Werten
führt.

Die Forscher der School of Public Health der Harvard
University und der China Medical University in Shenyang haben in einer
gemeinsamen Analyse die Auswirkung von Fluoriden, denen karieshemmende
& zahnhärtende Eigenschaften nachgesagt werden, auf Kinder
untersucht. Hierfür wurden 27 bereits durchgeführte wissenschaftliche
Studien zum Thema Fluoride einer wissenschaftlichen Überprüfung
unterzogen. Die Forscher fanden »deutliche Hinweise« darauf, dass die
Gabe von Fluoriden besonders bei Kindern in der Entwicklungsphase
katastrophale Auswirkungen auf die Entwicklung der kognitiven
Fähigkeiten und Funktion des Gehirns hat.

Hier weiterlesen:Fluoride machen dumm - wissenschaftlich erwiesen
http://www.xylitquelle.com/node/986

Link zur Studie der Harvard School of Public Health:
http://www.hsph.harvard.edu/…/fluoride-childrens-health-gr…/

Außerdem existieren eine Menge Beweise, dass Fluoride die Gesundheit sehr wohl schädigen. Doch dazu kommen wir noch.


Wenn Sie das nächste Mal zu Ihrem Zahnarzt gehen, dann wird er also
jede Menge Scheinargumente vorbringen können, wie “superwichtig” Fluorid
doch für die Zähne sei.

Die Bundeszahnärztekammer hat ja
schließlich extra einen entsprechenden Scheinargumentekatalog aus dem
Lügenfundus hervorgezaubert, damit etwaige nachfragende Patienten von
ihren Zahnärzten, wie aus der Pistole geschossen, mit Lügen überschüttet
werden können.

Wenn Ihnen das nächste Mal jemand erzählt, es
gäbe keinen wissenschaftlichen Beweis dafür, dass Fluoride
gesundheitsschädlich seien, dann verweisen Sie einfach auf eine Studie,
die kürzlich in Environmental Health Perspectives, der Zeitschrift des
Institute of Environmental Health Sciences, veröffentlicht wurde.


Sie zeigt – vielleicht zum bislang fünfundzwanzigsten Mal – dass
Fluorid beim Menschen die Entwicklung des Gehirns beeinträchtigt und zu
deutlich niedrigeren IQ-Werten führt.

Forscher der School of Public Health der Harvard University und der China Medical University in
Shenyang haben gemeinsam die Wirkung von Fluorid auf Kinder untersucht,
indem sie 27 vorhandene Fluorid-Studien einer kritischen Prüfung
unterzogen.

Das Team fand deutliche Hinweise darauf, dass der
Kontakt mit Fluorid, besonders bei Kindern in der Entwicklungsphase, für
die kognitive Entwicklung und Funktion des Gehirns hochproblematisch
ist.

Nach den vorliegenden Zahlen zeigen Kinder, die in Gebieten
leben, in denen das Trinkwasser fluoriert wird, insgesamt viel
niedrigere IQ-Werte als Kinder, die in Gebieten leben, wo nicht
fluoriert wird.

Quelle: Auswirkungen von Fluorid auf die neurologische Entwicklung bei Kindern


Fluoride sind bspw. enthalten in Fluortabletten (Fluoretten), diversen
Zahncremes, fluoridiertem Speisesalz und Psychopharmaka. Zahncremes ohne
Zusatz von Fluorid gibt es z.B von Weleda oder Urtekram. Ihr könnt auch
anstelle dessen eure eigene Zahncreme oder Zahnsalz herstellen. Auch
Kurkuma sowie Kaisernatron sind wirkungsvolle Alternativen. Salz ist
unfluoridiert in jedem Supermarkt erhältlich. Achtet bei Produkten auch
auf weitere gesundheitsschädigende Inhaltsstoffe wie bspw. Sodium Lauryl
Sulfate, Glutamate oder Aspartam.

In einigen Ländern wird leider sogar das Trinkwasser mit Fluoriden versetzt.
Hier ein kurzer Bericht aus dem australischen Fernsehen:
http://www.youtube.com/watch?v=ZHtXxnCBQMU

 

darum empfehle und biete ich schon lange eine natürliche Zahncreme an ohne Fluor! http://www.jetzt-und-heute.ch/giftfreiezahnpasta.html


Tags: Zahnpasta Wissen Studien Gesundheit Fluorid Fluor 

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Vitamin D könnte das Demenzrisiko reduzieren!

Vitamin D hat eine Fülle positiver Eigenschaften.
Neu ist eine Studie zu Vitamin D im Zusammenhang mit Demenz.
Je weniger Vitamin D ältere Menschen im Blut haben, desto häufiger erkranken sie an einer
Demenz: Diesen Zusammenhang zeigt eine aktuelle Studie aus den USA. In
Deutschland sind etwa 60 Prozent vom Mangel betroffen.
Vitamin D ist ein Sonderling unter den Vitaminen. 

Im Gegensatz zu den anderen Stoffen kann der Körper es selbst bilden,
dafür benötigt er jedoch die Unterstützung der UV-Strahlung aus dem
Sonnenlicht. Deshalb haben gerade im Winter viele Menschen auf der
Nordhalbkugel einen Vitamin-D-Mangel. Zu den möglichen Folgen zählen vor
allem spröde Knochen. Eine aktuelle Studie stärkt jetzt Hinweise
darauf, dass auch das Hirn unter niedrigen Mengen des Vitamins leiden
kann.

Laut der Untersuchung mit mehr als 1500 älteren
US-Amerikanern hängt ein zu niedriger Vitamin-D-Spiegel im Blut mit
einem deutlich erhöhten Risiko zusammen, an einer Demenz zu erkranken.
Dies sei angesichts der hohen Raten an Vitamin-D-Mangel bei älteren
Menschen ein Grund zur Sorge, schreiben die Forscher um David Llewellyn
von der University of Exeter im Fachblatt "Neurology". In Deutschland
sind laut Deutscher Gesellschaft für Ernährung (DGE) etwa 60 Prozent der
Bevölkerung nicht genügend mit Vitamin D versorgt.

Schon frühere Studien hatten angedeutet, dass ein Mangel an Vitamin D mit
verringerten kognitiven Fähigkeiten einhergehen kann. Dazu gehören
Lernvermögen, Gedächtnisleistung und Wahrnehmung. Um das Wissen im
Hinblick auf Demenzen auszubauen, analysierten die Forscher jetzt die
Daten von 1658 Menschen, die im Schnitt 74 Jahre alt waren und an der
Cardiovascular Health Study teilgenommen hatten.
Sehr niedrige Vitamin-D-Werte, doppelt so häufig betroffen. 

Zu Beginn der Studie, als den Teilnehmern das Blut zur Bestimmung des
Vitamin-D-Spiegels entnommen wurde, litt noch keiner an einer Demenz. Im
Schnitt 5,6 Jahre später untersuchten Psychologen und Neurologen die
Männer und Frauen erneut. In der Zwischenzeit waren 171 an einer Demenz
erkrankt, 102 davon an Alzheimer.

Personen, in deren Blut zu Beginn der Studie nur geringe Mengen Vitamin D zirkulierten, waren
deutlich häufiger betroffen: Mit niedrigen Vitamin D-Werten (in der
Studie eine Serumkonzentration von 25 bis 50 Nanomol des noch inaktiven
25-Hydroxyvitamin D pro Liter) stieg die Wahrscheinlichkeit, an einer
Demenz zu erkranken, um 53 Prozent. Bei Teilnehmern mit sehr niedrigen
Vitamin-D-Werten (weniger als 25 Nanomol pro Liter) sogar um 125
Prozent.

Sie seien zwar davon ausgegangen, dass sie einen
Zusammenhang zwischen niedrigen Vitamin-D-Werten und dem Risiko für
Demenz und Alzheimer finden würden, dennoch hatten sie die Ergebnisse
überrascht, berichtet Llewellyn laut einer Mitteilung: "Der Zusammenhang
war doppelt so stark, wie wir erwartet haben."
Vitamin D-Rezeptoren im Gehirn.

Abgesehen davon existieren mehrere Mechanismen, die eine Vitamin-D-Wirkung auf das Hirn erklären könnten: 
In Hirnregionen wie dem Hippocampus, die für die Erinnerung
zuständig sind, finden sich Rezeptoren für das Vitamin, das unter
anderem die Produktion von Wachstumsfaktoren für Nerven reguliert.
  
Daneben gibt es Hinweise darauf, dass ein Vitamin-D-Mangel auch mit
Durchblutungsstörungen des Hirns und Schlaganfällen zusammenhängt. Diese
wiederum können das Risiko für eine Demenz erhöhen.
Ein dritter, denkbarer Zusammenhang betrifft das Immunsystem: In
Zellversuchen konnten Forscher beobachten, dass Vitamin D die Aktivität
von Makrophagen, spezieller Fresszellen, aktiviert. Diese fördern den
Abbau der Amyloid-Plaques, die sich im Hirn von an Alzheimer Erkrankten
anlagern.

Quelle: http://www.vitalstoff-journal.de/willkommen-beim-vitalstoff-journal/aktuelle-nachrichten/


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Vorsicht vor Medikamenten!

"Alleine in Europa sollen jährlich bis zu einer halben Million Menschen
an Medikamenten sterben, die von ihren Ärzten verschrieben worden sind.
Konkrete Studien gibt es nicht und werden von der Pharmalobby seit
Jahren erfolgreich verhindert. Nicht ohne Grund: Hochrechnungen
alternativer Heilorganisationen schätzen, dass alleine in der Schweiz
etwa 5'000 Menschen an den Nebenwirkungen oder Wechselwirkungen ihrer
Medis sterben."
Es heisst auch, dass 5 mal mehr Menschen an den Nebenwirkungen von Medikamenten sterben als im Strassenverkehr!!! 


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Lieber Sonne als Krebs!

Die Nurses' Health Study weist darauf hin, wonach auf jeden, der an sonnenbedingtem Hautkrebs gestorben ist, 30 Menschen kommen, die durch das Sonnen Vitamin D vor dem  Krebstod bewahrt werden könnten.

Quelle:http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/krebs/hautkrebs/article/514156/lieber-sonne-krebs.html


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Sonne/Solarium sind sehr wichtig für Deine Gesundheit!

Schon seit den Griechen der Antike wurden Beobachtungen angestellt, welche
die positive Auswirkung von Sonnenlicht auf die psychische und
physische Gesundheit belegen.
Zu Beginn des 20. Jahrhunderts war
Sonnenlicht noch eine der wichtigsten Behandlungsmethoden für eine
Vielzahl von Infektionserkrankungen. 1903 bekam Niels Finsen den
Nobelpreis dafür, dass er Hauttuberkulose mit UV- Licht erfolgreich
behandelte.

Dieunten aufgeführten Studienergebnisse zeigen jedoch eindeutig, dass
eine gewisse Menge an UV- Licht, speziell UVA und UVB für unsere
Gesundheit von großer Bedeutung ist.

Dr.Zane R. Kime zeigt in seinem Buch „Sonnenlicht und Gesundheit“
unter anderem, dass die Ernährung bei der Entstehung von Hautkrebs
seiner Meinung nach eine größere Rolle spielt, als die
Sonnenstrahlung.

Zu diesem Thema ist es auch interessant sich folgenden Versuch zu
betrachten, den Joan Smith-Sonneborn, Professorin für Zoologie und
Physiologie an der Universität von Wyoming durchgeführt hat. Sie
bestrahlte einen Einzeller mit UV-C Strahlung, wodurch seine DNS
beschädigt und das Leben der Zelle verkürzt wurde. Danach
bestrahlte sie die beschädigten Zellen erneut, diesmal mit UV-A
Strahlung. Daraufhin reparierten sich die Zellen wieder von selbst
und es kam zum Stillstand des Alterungsprozesses. Durch eine weitere
UV-A Bestrahlung verlängerte sich das Leben der Zellen sogar um 50%
gegenüber einer Vergleichsgruppe. Das zeigt, dass bestimmte Arten
von Licht nicht nur Zellen bei der Reparatur der DNS unterstützen
können, sondern offensichtlich auch lebensverlängernde Faktoren in
der DNS fördern.

Studienergebnisse Sonnenlicht und Gesundheit
Betrachten sie hierzu folgende Studienergebnisse (Vgl. Dr. Jacob Libermann, „Die
Heilende Kraft des Lichts“ und Dr. Zane R. Kime „Sonnenlicht und
Gesundheit“):
UVA und UVB Licht in geringer Dosierung wirkt
stimulierend und harmonisierend auf Energiehaushalt, Immunsystem,
Stoffwechsel, Blutdruck, Zuckerhaushalt, Drüsensystem,
Konzentrations- Leistungs- und Lernvermögen und fördert den
Knochenbau durch Vitamin D Synthese.

Immunsystem
Die Bestrahlung mit Sonnenlicht erhöht die Anzahl weißer
Blutkörperchen, am stärksten die Lymphozyten, wodurch die Abwehr
gegen Infektionskrankheiten erheblich steigt. Zusätzlich wird die
Bildung von Interferon angeregt, welches Viren daran hindert sich zu
vermehren.
Laut einer Studie in Russland war die Zahl von Erkältungskrankheiten bei mit Sonnenlicht behandelten Personen um
50% geringer als bei der Vergleichsgruppe.

Senkung des Cholesterinspiegels, Vitamin D und Kalziumabsorption
Cholesterin und Vitamin D sind sich sehr ähnlich. Wird Cholesterin dem
Sonnenlicht ausgesetzt, verwandelt es sich in Vitamin D. Es wurde
sogar nachgewiesen, dass Cholesterinablagerungen an den
Arterienwänden durch UV- Lichtbestrahlungen abgebaut werden.
Durch die Bildung von Vitamin D wird die Kalziumabsorption erhöht.

"durch UV-B wird der Kalzium-, Kohlehydrat- und Phosphor-Stoffwechsel im
Körper gesteuert. Unter normalem Kunstlicht sinkt die
Kalziumaufnahme um rund ein Drittel. Eine der Hauptursachen für
Osteoporose" (John Ott S.10)

Die Abschottung gegen UV-Licht kann zu einer ernsten Schwächung der
Körperabwehr führen" (Liberman S.179)

"Weltgesundheitsorganisation WHO: "Der prophylaktische Gebrauch von UV-Strahlen hat sich als
sehr effektiv erwiesen!

Gehirnexperte Johannes Holler (Das neue Gehirn"): Sonnenlicht ist der
wichtigste Gehirnnährstoff. (Simonsohn)

"UV-Licht (z.B. Sonne oder Solarium):
- aktiviert Vitamin-D-Synthese (Resorption Kalzium)
- senkt Blutdruck
- erhöht Herzleistung
- verbessert EKG-/Blutwerte bei Arteriosklerose
- senkt Cholesterinwerte
- hilft beim Abnehmen (regt Schilddrüse an)
- wirkt gegen Psoriasis.." Liberman S.182fff

 


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Hautkrebs!

Eine aktuelle Langzeitstudie aus den USA bei mehr als 50000 Männern belegt erstmals eindeutig, dass ausreichendes Sonnen draussen oder im Solarium das Krebsrisiko um 30 Prozent senkt. Neben diesem überraschenden Befund bestätigt die Studie weitere lebenswichtige Funktionen des Sonnen-Vitamin-D gegen Erkrankungen wie Ostepoporose, Bluthochdruck, Multiple Sklerose,Schizophrenie, Depression u.a. psychische Erkrankungen, Diabetes, Infektionen (Grippe ), Rachitis, chronische Schmerzen und andere. Drei weitere Studien die fast zeitgleich in den USA (University of New Mexico), Schweden (Karolinska-Institut) und Australien (University of Sydney) abgeschlossen wurden, kommen unabhängig voneinander zum genau gleichen Ergebnis: Sonnenstrahlen schützen vor Krebs. Eine Langzeitbeobachtung von 520 an schwarzem Hautkrebs erkrankten Patienten zeigte, dass die Patienten mit höherer Sonnenbestrahlung in der Vergangenheit eine höhere Überlebenschance hatten, als die Patienten mit niedriger Dosis.

Dr. Norbert Schmid-Keiner


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Vitamin D Abwaschbar?

Abwaschbares Vitamin D?
Vitamin D3 ist ein fettlösliches Steroidhormon. Wenn es auf derHautoberfläche gebildet wird, dann dauert es bis zu 48 Stunden, bis dass das Vitamin durch die Haut in den Blutkreislauf vorgedrungen ist.
Oder mit anderen Worten: Eine gründliche Dusche unter Einsatz von Seife sofort nach dem Sonnenbaden sorgt dafür, dass das Vitamin in den Ausguss geht. Es wird einfach abgewaschen und geht verloren. Das heißt in der Praxis, dass man sich 2 Tage nicht waschen sollte … au weia! Wenn man es richtig machen will, dann wäre diese Praxis angesagt. Aber aus hygienischen Gründen kann man die „Problemzonen“ des Körpers schon einer gründlichen Reinigung unterziehen, da hier keine signifikanten Mengen an Vitamin D abgewaschen werden.
Viele, mich eingeschlossen, denken bzw. haben gedacht, dass Vitamin D in und nicht auf der Haut gebildet wird. Denn wenn es in der Haut gebildet würde, dann wäre die Dusche kein Problem. Doch neuere Studien zeigen, dass die konventionelle Ansicht der Vitamin D-Bildung nicht ganz den Tatsachen entspricht. Es spricht vieles dafür, dass die Vorstufen für das Vitamin D im Sebum (Die produzierten Lipide werden als Talg, Hauttalg oder Sebum bezeichnet) enthalten sind, einem Öl, dass die Haut geschmeidig hält. Wenn es mit dem Sebum auf die Hautoberfläche gerät, wird es über die UVB-Strahlen zu Vitamin D umgewandelt, muss dann aber durch die Haut in die Blutgefäße diffundieren.)


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Sonnenvitamin D gegen Impfungen

 

Ein klinischer Versuch, der Universität Minato-ku in Tokio, wurde herausgefunden, dass das Sonnenvitamin D eine 800% höhere Wirksamkeit gegen Grippe hat als
Impfungen! Grippeimpfungen, die den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen entsprechen, erreichen nur eine 1%ige Reduktion der Grippesymptome. Im Klartext: Von 100 geimpften Personen können immer noch 99 eine Grippe bekommen. Das Lager der Impfbefürworter ist in erster Linie daran interessiert, Grippe als Ausrede zu benutzen,
um mehr Leute zu impfen, ohne Rücksicht darauf, ob solche Impfungen nützlich - oder sicher - sind. Bill Gates sagte kürzlich an der TED-Konferenz: „Wenn wir bezüglich neuer Impfstoffe … wirklich gute Arbeit leisten, könnten wir die Weltbevölkerung um 10 bis 15% verringern! Die Impfbefürworter sind nicht wirklich Anhänger der Wissenschaft. Es könnten Hunderte von Studien veröffentlicht werden, die beweisen, um wie viele male Vitamine die Impfungen an Wirksamkeit übertrifft, die Ärzte würden es dennoch
nie empfehlen.
Selbst wenn das Sonnenvitamin D einen 100prozentigen Schutz gegen alle Grippeinfektionen anbieten könnte, würden die Ärzte es nicht empfehlen.
Warum? Es läuft ihrer medizinischen Falschausbildungs-Programmierung entgegen, die besagt, dass Vitamine nutzlos sind und nur Arzneimittel, Impfungen und
Chirurgie als echte medizinische Behandlungen gelten. Diese Vorgehensweise sieht man auch in der „Krebsindustrie“. Alles Natürliche, das gegen Krebs helfen oder vorbeugen könnte wird schlecht gemacht! Viele Doktoren der Medizinwissenschaftlen sind schlichtweg unfähig, außerhalb ihrer sehr begrenzten Kästen zu denken, in die ihre Köpfe während Jahren der Umerziehung in der medizinischen Ausbildung geschoben wurden. Die Tatsache, dass eine Meinung weitläufig aufrecht erhalten wird, ist kein Beweis
dafür, dass sie nicht ausgesprochen widersinnig ist. In der Tat ist es so, dass im Hinblick auf die Dummheit der Mehrheit der Menschen, eine weit verbreitete Überzeugung wahrscheinlich eher töricht als vernünftig ist.  Weitere Studien beweisen, dass das Sonnenvitamin D auch bei Asthma, vor Herzinfarkten, vor 13 der häufigsten Krebsarten, vor Diabetes 1+2, usw. nützt. Sollten da nicht alle Beamten der Gesundheitsbehörden, Ärzte und Gesundheitsexperten herbeieilen, um eine vernünftige Vitamin-Vorsorge zu empfehlen? Wer 1 mal in der Woche auf die Sonnenbank geht und regelmässig spazieren geht, sorgt ganz natürlich für eine ausreichende Vitamin D-Produktion.




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Sonnenstudio Solarium Jetzt & heute Frauenfeld

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